17.11.2022, 1862 Zeichen
Der DO & CO Konzern erzielte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2022/2023 einen Umsatz von 667,16 Mio. Euro, was nicht nur einen Anstieg von 133,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt, sondern auch das mit Abstand umsatzstärkste Halbjahr der Unternehmensgeschichte, wie das Unternehmen betont. In allen drei Segmenten (Airline Catering, Event Catering und Restaurants & Hotels) wurde der Umsatz im Periodenvergleich mehr als verdoppelt. Das EBITDA wird mit 67,48 Mio. Euro ausgewiesen (Vorjahresperiode: 48,76 Mio. Euro), das EBIT mit 38,34 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 23,24 Mio. Euro). Das Konzernergebnis liegt bei 14,04 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 7,79 Mio. Euro). Das Ergebnis war laut DO & CO im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2022/2023 durch die Anwendung der Regelungen des IAS 29 „Rechnungslegung in Hochinflationsländern" auf die Abschlüsse der türkischen Tochtergesellschaften belastet, ohne IAS 29 wäre das Konzernergebnis bei 19,98 Mio. Euro.
Im laufenden Geschäftsjahr konnten neue Kunden gewonnen werden. DO & CO hat etwa das Management des Caterings für Qatar Airways in Doha übernommen und serviert seit 1. November die Menüs auf Flügen ex Doha. Zusätzlich konnte das Unternehmen internationale Ausschreibungen im Event Catering für sich entscheiden. "In diesem Zusammenhang ist DO & CO hoch erfreut erstmals für die FIFA Gourmet Entertainment Partner der WM in Katar zu sein", so der Premium-Caterer. DO & CO wird bei allen 64 Spielen in 8 Stadien die VIPs verköstigen.
Weiters informiert DO & CO, dass die Kostensteigerungen aufgrund der Inflation weitestgehend weitergegeben werden können. Das Unternehmen nimmt zudem weiterhin an großen Ausschreibungen vor allem im Bereich Airline Catering teil und ist davon überzeugt den erfolgreichen Weg der vergangenen Quartale fortsetzen zu können, wie es im Ausblick des Halbjahres-Berichts heißt.
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Do&Co, Airline Catering, Iberia, Fotoquelle: doco.com
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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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