03.12.2022, 1785 Zeichen
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: "Die Erholung des globalen Aktienmarkt-Index setzte sich in der letzten Woche fort. Die Performance betrug in EUR +0,4%. Der Stoxx 600 (in EUR +0,7%) und der Emerging Market Index (in EUR +3,0%) stiegen stärker an. Auch der Nikkei 225 outperformte den globalen Aktienmarktindex. Er legte in EUR um +1,5% zu.
Die Emerging Markets sollten in den nächsten Monaten eine bessere Performance erzielen als zuletzt. Ein wichtiger Grund, der dafür spricht ist die vor einigen Wochen eingetretene Dollar-Abschwächung. Diese sollte auch länger andauern. Solche Situationen spiegeln eine erhöhte Risikobereitschaft der Anleger wider. Und diese ist bei den Emerging Markets aufgrund der dort erhöhten politischen oder/und wirtschaftlichen Risiken für eine Erholung auf jeden Fall erforderlich. Ein abschwächender Dollar ist jedenfalls eine wichtige Indikation, die für eine Periode relativer Stärke der Emerging Markets gegenüber den entwickelten Märkten spricht. Die jahrelange relative Schwäche der Emerging Markets dürfte nun zumindest wieder für einige Monate unterbrochen werden.
Die Wachstumsperspektiven der Emerging Markets sind für 2023 besser als für jene der entwickelten Märkte. Für 2023 wird vom Konsensus ein Umsatz-wachstum von +5,3% (j/j) erwartet und ein Gewinnwachstum von +6,2% (j/j).
Die Bewertung ist aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Risiken und wegen dem langfristig unterdurchschnittlichen Gewinnwachstum im Vergleich zu den entwickelten Märkten mit einem erwarteten KGV 2023e von 10,1x niedrig.
Ausblick: Wir erwarten, dass der globale Aktienmarktindex in der nächsten Woche leicht ansteigen wird. Der Emerging Market Index sollte zudem eine relative Stärke im Vergleich zum Weltaktienindex der entwickelten Märkte aufweisen."
Börsepeople im Podcast S24/14: Christoph Holly
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