09.01.2023, 2192 Zeichen
Klemens Haselsteiner ist neuer Vorstandsvorsitzender der Strabag SE. Er ist seit 2011 im Konzern und hat die CEO-Position nun mit Wirkung zum 1.1.2023 von Thomas Birtel übernommen. Strabag-Aufsichtsratsvorsitzender Alfred Gusenbauer: „Mit Klemens Haselsteiner haben wir die Position des Vorstandsvorsitzenden ideal besetzt. Er verfügt über langjährige Unternehmenserfahrung, kennt und versteht die Strabag. Als ausgewiesener Digitalisierungsexperte wird er die Transformation der Strabag zum innovativsten und nachhaltigsten Baukonzern Europas konsequent und aus Überzeugung vorantreiben. Thomas Birtel danke ich dafür, dass er das Unternehmen in stürmischen Zeiten mit Besonnenheit erfolgreich auf Kurs gehalten hat."
„Wir leben in herausfordernden Zeiten. Die Baubranche wird von Grund auf umgewälzt und neugestaltet. Umso wichtiger ist es, eine klare Vorstellung davon zu haben, wohin es gehen soll – unternehmerisch, ökologisch, gesellschaftlich, kulturell. Für mich bedeutet das: als Unternehmen dürfen wir nicht abwarten, was passiert, sondern müssen gestalten, was kommt. Wir machen deshalb nicht weiter wie bisher. Sondern denken Bauen und Zusammenarbeiten neu, verknüpfen wirtschaftlichen Erfolg noch stärker mit gesellschaftlicher Verantwortung. Konkret: Wir wollen profitabel wachsen, Prozesse digitalisieren, Innovationen pushen und das Thema Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen verankern. Und uns auf eines konzentrieren: Teamwork. Denn nur gemeinsam können wir am Fortschritt arbeiten. Ich freue mich in diesem Sinne gemeinsam mit meinem erfahrenen und schlagkräftigen Vorstandsteam bestehend aus Christian Harder, Jörg Rösler, Siegfried Wanker und Alfred Watzl, zu starten“, erklärt Haselsteiner seine Ziele für die kommende Vorstandsperiode 2023-2026.
Mit der 2021 beschlossenen Nachhaltigkeitsstrategie hat sich Strabag das Ziel der Klimaneutralität entlang der Wertschöpfungskette bis zum Jahr 2040 gesetzt. „Wir wollen die moderne Kreislaufwirtschaft stärken und Ressourcen effizienter einsetzen, Prozessketten und Strukturen ganzheitlich digitalisieren und die eigenen Emissionen – ganz gleich ob auf der Baustelle oder im Büro – deutlich senken“, so Haselsteiner.
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