08.05.2023, 4072 Zeichen
- Frequentis entwickelt maßgeschneiderte Kommunikationslösung für GSM-R und öffentliche Mobilfunknetze zur Leistungssteigerung der Bahn
- Roll-out von 3.600 Endgeräten und bis zu 40.000 mobilen Apps
- Frequentis eröffnet einen neuen Standort in Lille
Das Bahnkommunikationsprojekt FERCOM ebnet Frankreichs staatlicher Bahngesellschaft SNCF Réseau den Weg zur Umstellung auf das künftige mobile Kommunikationssystem für die Bahn (Future Railway Mobile Communication System – FRMCS). SNCF Réseau hat Frequentis mit der Entwicklung und Lieferung eines maßgeschneiderten Kommunikationssystems für das gesamte französische Bahnnetz beauftragt, als Teil ihrer Strategie, ihr Netzwerk bis 2030 umzustellen. SNCF Réseau ist für das Bahnnetz von Frankreich und Monaco verantwortlich, inklusive dem Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz TGV. Ziel ist eine Leistungssteigerung durch digitale Innovation.
„Wir freuen uns, mit SNCF Réseau an diesem Projekt zu arbeiten, unseren Kunden bei der schrittweisen Umstellung des GSM-R-Legacy-Systems zu unterstützen und gemäß dem FRMCS-Standard vorzubereiten. Als aktiver Mitgestalter des FRMCS-Projektes ist Frequentis maßgeblich an der Festlegung von Branchenstandards und der Unterstützung seiner Kunden bei der Verwirklichung ihrer Ziele für eine vollständig digitale Eisenbahn beteiligt“, sagt Tom Karl, Frequentis Vice President Public Transport.
Frequentis wird sein IP-basiertes Fixed Terminal System FTS 3020 als Basis für die Sprach- und Datenkommunikation liefern. Das System unterstützt GSM-R, das das französische Netz teilweise abdeckt, sowie die Abdeckung des öffentlichen Mobilfunknetzes. In den letzten Jahren hat Frequentis das FTS 3020 zu einer Multi-Bearer-Lösung weiterentwickelt, die Konnektivität mit TETRA, LTE und GSM-R ermöglicht. Das Projekt umfasst auch Wartungsdienste bis 2036.
Das Frequentis FTS 3020 wird von vielen der weltweit größten Eisenbahnen als Teil des betrieblichen Kommunikationssystems genutzt. Die neue digitale Plattform bietet Geo-Redundanz sowie den Fahrdienstleitern ein verbessertes Lagebild: mit großen HD-Bildschirmen können sie auf einen Blick mehr Informationen erfassen und bewerten.
Zusätzlich zur bestehenden Niederlassung in Toulouse, mit starker Kompetenz im Flugverkehrsmanagement, wird Frequentis einen neuen Standort in Lille etablieren, der sich ganz auf den Public-Transport-Markt fokussiert.
Über FREQUENTIS
Frequentis ist globaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Das börsennotierte Familienunternehmen entwickelt innovative Lösungen in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Bahn, Schifffahrt). Mit einem Marktanteil von 30% ist die Gruppe Weltmarktführer bei Sprachkommunikationssystemen für die Flugsicherung. Global führend ist Frequentis auch im Informationsmanagement und bei Nachrichtensystemen für die Luftfahrt.
Als Weltkonzern mit etwa 2.100 MitarbeiterInnen (Vollzeitkräfte, FTE) verfügt Frequentis über ein globales Netzwerk von Gesellschaften und RepräsentantInnen über 50 Ländern, der Firmensitz ist in Wien. Die Produkte, Services und Lösungen sind bei Kunden an mehr als 45.000 Arbeitsplätzen in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2022 wurde ein Umsatz von EUR 386,0 Mio. und ein EBIT von EUR 25,0 Mio. erwirtschaftet.
Dort, wo Frequentis-Systeme zum Einsatz kommen, sind Menschen für die Sicherheit anderer Menschen und Güter verantwortlich. Lösungen zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen.
Detailinformation über Frequentis finden Sie auf der Homepage www.frequentis.com.
Barbara Fürchtegott, Head of Communications/Company Spokesperson
barbara.fuerchtegott@frequentis.com, +43 1 81150-4631
Stefan Marin, Head of Investor Relations
stefan.marin@frequentis.com, +43 1 81150-1074
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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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