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Lohnt es sich noch, im Jahr 2023 in Entertainment-Aktien zu investieren?

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30.05.2023, 7046 Zeichen



Das Aufkommen des iGamings hat gezeigt, wie sehr die Entertainment-Branche boomt. Plötzlich begannen Spieler aus aller Welt, im Internet auf Gewinnjagd zu gehen. Einen Schritt weiter ging es noch mit der Erfindung des Smartphones. Fortan war auch von Unterwegs zu jeder Zeit für Ablenkung gesorgt.

Liebhaber von Spielautomaten beispielsweise können problemlos auch beim Warten auf den Bus ihr Glück mit Echtgeld auf die Probe stellen. Sucht man sich dabei einen Slot mit hoher Auszahlungsquote und Gewinnchance, könnten schnell gute Gewinne ins Haus stehen. Die Entertainment-Branche bietet aber auch noch ganz andere Bereiche, in denen man sein Geld investieren kann. In den letzten Jahren haben sich Entertainment-Aktien immer wieder als rentabel gezeigt. Doch bleibt das auch in Zukunft so?

Geld in der Unterhaltungsbranche anlegen

Entertainment muss also nicht immer nur mit reiner Ablenkung einhergehen. Auch in finanzieller Hinsicht kann der Entertainment-Sektor für Freude sorgen. Mittlerweile besteht bei vielen großen Unterhaltungskonzernen die Möglichkeit, Aktien zu erwerben. Ein gutes Beispiel dafür sind unter anderem die großen On-Demand-Streaming-Dienste wie Netflix oder das hauseigene Pendant von Amazon. Über die Jahre haben diese sich zu wahren Entertainment-Giganten entwickelt, was zur großen Freude von jenen beiträgt, die bereits früh Aktien dieser Firmen gekauft haben. Unter anderem hat die Corona-Pandemie in großem Maße dazu beigetragen, dass die Nutzerzahlen der Streaming-Anbieter Rekordzahlen erreichten. Nun fragt sich der eine oder andere bestimmt, ob sich ein Investment in Aktien im Entertainment-Bereich noch lohnen würde. Dieser Frage gehen wir nach.

Welche Entertainment-Aktien gibt es überhaupt?

Wer mit dem Gedanken spielt, sein Geld in Entertainment-Aktien zu investieren, der sollte sich idealerweise erst einmal einen Überblick verschaffen, welche Möglichkeiten es dafür überhaupt gibt. Schließlich beschränkt sich die Unterhaltungsbranche bei weitem nicht nur auf Plattformen, bei denen die Kunden sich Filme oder Serien anschauen können. Schaut man sich auf den Straßen oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln einmal um, sieht man weitgehend Menschen, die entweder Musik hören oder sich mit ihren Lieblingspodcasts ablenken. Aber auch der Unterhaltungszweig der Videospiele sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Wir haben einmal einige der wichtigsten Aktien herausgesucht und sie unter die Lupe genommen.

Netflix

Wer an Streaming-Dienste für On-Demand Serien und Filme denkt, der wird heutzutage in der Regel recht schnell der Name Netflix in den Sinn kommen. Mittlerweile eilt dem Unternehmen sein Ruf voraus und der Anbieter hat sich in weiten Teilen der Welt als Standard-Streaming-Plattform etablieren können. Bereits seit 2002 ist Netflix an der Börse, lange vor dem Umstieg von physischen DVDs auf Internet-Streaming also. Mit dem Wandel auf das neue Medium entstand aber erst der Hype, von dem das Unternehmen heute profitiert. Nach einem drastischen Abfall der Aktie im Mai 2022 zeigt sich seitdem wieder eine steigende Tendenz.

Spotify

Aus dem Alltag vieler Menschen ist die Flucht vor dem allgegenwärtigen Verkehrslärm in den Großstädten kaum noch wegzudenken. Besonders gut eignet sich dafür natürlich auditive Stimulation. Im Bereich Musik und Podcasts hat Spotify mittlerweile fast schon eine Monopolstellung. Zwar gibt es auch andere Mitbewerber, diese sind aber bei weitem nicht so beliebt wie Spotify. Ein Beispiel wäre Amazon Music. Die Plattform des amerikanischen Tech-Giganten sollte eine ernsthafte Konkurrenz darstellen. So ganz konnte man diesen Status aber nie erfüllen. Gleiches gilt auch für Apple Music. Schaut man sich nun allerdings einmal die Aktienbewegung von Spotify an, so zeigt sich ein sehr durchwachsenes Muster. Ihren höchsten Wert hatte die Aktie im Februar 2021. Seitdem büßte sie mehr als die Hälfte an Wert ein. Aktuell geht es aber wieder nach oben.

Activision

Ein weiterer Unterhaltungssektor, der seit mehreren Jahren einen rasanten Aufstieg erlebte, ist der Videospielmarkt. Die Zeiten, in denen Gaming ein reines Nischenthema ist, sind nämlich schon seit langem vorbei. Videospiele sind definitiv massentauglich geworden. Entsprechend handelt es sich hier mittlerweile um einen Markt mit einem Milliardenvolumen. Eines der Aushängeschilder der Branche ist der kalifornische Publisher Activision. Dieser ist unter anderem für die weltweit beliebte Call of Duty Serie oder die Far Cry Spiele bekannt. Es gibt aber auch noch viele weitere Spiele, die Millionen von Spielern in ihren Bann zogen. Die Aktie von Activision zeigte in den letzten fünf Jahren einen recht ruhigen Kurs, der sich relativ konstant hielt. Im Vergleich zum Stand vor 5 Jahren konnte aber ein Anstieg von 7,30% verzeichnet werden.

Es gibt aber auch noch viele weitere

Es handelt sich hierbei natürlich nicht um eine vollkommene Liste. Vielmehr ist sie als eine kleine Übersicht zu verstehen, welche bekannten Unternehmen dem Entertainment-Bereich zuzuordnen sind und welche Branchen es dabei unter anderem gibt. Natürlich gibt es aber auch noch viele weitere Branchen, wie beispielsweise den Glücksspiel-Bereich oder Filmproduzenten.

Ist es nun sinnvoll, in Entertainment-Aktien zu investieren?

Die Frage lässt sich schwer beantworten. Es ist nämlich schlicht nicht möglich, eine allgemeingültige Aussage lässt sich einfach nicht treffen. Vielmehr kommt es immer auf den Einzelfall an, welche Anlagestrategie jemand verfolgt und wie lange die Aktie letztendlich gehalten werden soll. Die zuvor vorgestellten Aktien zeigen, dass der Markt mitunter sehr durchwachsen agiert und immer wieder größeren Schwankungen unterliegt. Das birgt natürlich auch für die Anleger ein gewisses Risiko. Fälle wie die Aktie von Activision hingegen zeigten in den letzten Jahren keine außerordentlich hohe Rendite, dafür aber einen verhältnismäßig stetigen Kurs.

Die Entertainment-Branche boomt. Das zeigte sich in den letzten Monaten und Jahren. Es ist wohl davon auszugehen, dass auch in den kommenden Jahren ein wirtschaftliches Wachstum erreicht werden kann. Besonders interessant sind da diese Bereiche:

  • Streaming
  • Gaming
  • Musik

Was muss unbedingt beachtet werden?

Wer in Erwägung zieht, sein Geld im Entertainment-Bereich anzulegen, der sollte zunächst einmal einen Plan machen und seine Ziele festlegen. Zu beachten ist insbesondere, dass es sich hier um einen Sammelbegriff handelt, der Unternehmen mit verschiedensten Themen zusammenfasst. Entsprechend sollten Interessierte innerhalb der Unterhaltungsanbieter genau nachschauen, welche Bereiche für sie infrage kommen könnten. Mitunter zeigen die unterschiedlichen Unternehmenskategorien nämlich ganz eigenes Verhalten, was die Aktienkurse angeht. Besonders ratsam ist es, sich vermehrt mit jenen Themen auseinanderzusetzen, mit denen man sich ohnehin schon etwas auskennt. Generell wird es im steigenden Segment der Unterhaltungsindustrie auch im Jahr 2023 Unternehmen geben, deren Aktie einen durchaus interessanten Kandidaten zum Investieren darstellt.



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    Entertainment muss also nicht immer nur mit reiner Ablenkung einhergehen. Auch in finanzieller Hinsicht kann der Entertainment-Sektor für Freude sorgen. Mittlerweile besteht bei vielen großen Unterhaltungskonzernen die Möglichkeit, Aktien zu erwerben. Ein gutes Beispiel dafür sind unter anderem die großen On-Demand-Streaming-Dienste wie Netflix oder das hauseigene Pendant von Amazon. Über die Jahre haben diese sich zu wahren Entertainment-Giganten entwickelt, was zur großen Freude von jenen beiträgt, die bereits früh Aktien dieser Firmen gekauft haben. Unter anderem hat die Corona-Pandemie in großem Maße dazu beigetragen, dass die Nutzerzahlen der Streaming-Anbieter Rekordzahlen erreichten. Nun fragt sich der eine oder andere bestimmt, ob sich ein Investment in Aktien im Entertainment-Bereich noch lohnen würde. Dieser Frage gehen wir nach.

    Welche Entertainment-Aktien gibt es überhaupt?

    Wer mit dem Gedanken spielt, sein Geld in Entertainment-Aktien zu investieren, der sollte sich idealerweise erst einmal einen Überblick verschaffen, welche Möglichkeiten es dafür überhaupt gibt. Schließlich beschränkt sich die Unterhaltungsbranche bei weitem nicht nur auf Plattformen, bei denen die Kunden sich Filme oder Serien anschauen können. Schaut man sich auf den Straßen oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln einmal um, sieht man weitgehend Menschen, die entweder Musik hören oder sich mit ihren Lieblingspodcasts ablenken. Aber auch der Unterhaltungszweig der Videospiele sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Wir haben einmal einige der wichtigsten Aktien herausgesucht und sie unter die Lupe genommen.

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    Wer an Streaming-Dienste für On-Demand Serien und Filme denkt, der wird heutzutage in der Regel recht schnell der Name Netflix in den Sinn kommen. Mittlerweile eilt dem Unternehmen sein Ruf voraus und der Anbieter hat sich in weiten Teilen der Welt als Standard-Streaming-Plattform etablieren können. Bereits seit 2002 ist Netflix an der Börse, lange vor dem Umstieg von physischen DVDs auf Internet-Streaming also. Mit dem Wandel auf das neue Medium entstand aber erst der Hype, von dem das Unternehmen heute profitiert. Nach einem drastischen Abfall der Aktie im Mai 2022 zeigt sich seitdem wieder eine steigende Tendenz.

    Spotify

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    Activision

    Ein weiterer Unterhaltungssektor, der seit mehreren Jahren einen rasanten Aufstieg erlebte, ist der Videospielmarkt. Die Zeiten, in denen Gaming ein reines Nischenthema ist, sind nämlich schon seit langem vorbei. Videospiele sind definitiv massentauglich geworden. Entsprechend handelt es sich hier mittlerweile um einen Markt mit einem Milliardenvolumen. Eines der Aushängeschilder der Branche ist der kalifornische Publisher Activision. Dieser ist unter anderem für die weltweit beliebte Call of Duty Serie oder die Far Cry Spiele bekannt. Es gibt aber auch noch viele weitere Spiele, die Millionen von Spielern in ihren Bann zogen. Die Aktie von Activision zeigte in den letzten fünf Jahren einen recht ruhigen Kurs, der sich relativ konstant hielt. Im Vergleich zum Stand vor 5 Jahren konnte aber ein Anstieg von 7,30% verzeichnet werden.

    Es gibt aber auch noch viele weitere

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