Das Land Burgenland zieht sich aus dem sanierten Pharmaunternehmen Sanochemia, das ehemals an der Börse notiert war, zurück.
Sanochemia könne nach der Sanierung nun von den privaten Gesellschaftern weitergeführt werden, teilte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Freitag mit, wie Medien berichten. Das Land wird seine Geschäftsanteile mit einem Gewinn von knapp 2 Mio. Euro verkaufen.
Sanochemia war 2019 in die Insolvenz geschlittert. Das Land übernahm daraufhin das Unternehmen über die Wirtschaftsagentur Burgenland in Kooperation mit zwei privaten Unternehmen b.e. imaging GmbH und EOSS Holding.
Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post, Rheinmetall, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, Bayer, Siemens Healthineers.