03.08.2023, 1834 Zeichen
Die Analysten von Raiffeisen Research belassen ihre Top Picks per Anfang August unverändert. Die Top-Picks-Liste besteht somit weiter aus: A1 Telekom Austria, Allianz, Amazon, Bank of America, Bayer, ENI, Equinor, Erste Group, Fresenius, Heineken, Infineon, Microsoft, OMV, SBO, Shell, Walt Disney, Zumtobel.
Sie Analysten meinen: "Im vergangenen Monat erwiesen sich einmal mehr die Banken als Zugpferde in der Top Picks-Auswahl. Die im Juni aufgenommene Bank of America konnte satte +6,8 % und Erste Group +4,4 % zulegen. Insgesamt schätzen wir die Geschäftsaussichten des Sektors weiterhin günstig ein. Dafür sprechen die im Lichte der geldpolitischen Normalisierung höheren Zinserträge, welche sich dank anhaltend hoher Kreditqualität auch in entsprechende Gewinnanstiege überführen lassen. Weiters behalten wir auch das Übergewicht des Energiesektors bei. Als Unterstützungsfaktor erweist sich hier eine fortgesetzte Verknappung des Angebots durch die OPEC-Mitglieder. Bei Erdgas sorgen derweil die wegen gut gefüllter Speicher stark gesunkenen Preise für eine Wiederbelebung der Nachfrage, vor allem seitens der LNG-Einkäufer aus Asien. Gleichzeitig ist mit den beschädigten russischen Pipelines sowie der Stilllegung des niederländischen Groningen-Gasfelds ab 1. Oktober das Angebot in Europa deutlich eingeschränkt. Die sukzessive Stilllegung von Kohlekraftwerken und der Bedarf schnell reaktivierbarer konventioneller Stromerzeuger wie Gaskraftwerke zur Ergänzung des stark schwankenden Angebots aus Erneuerbaren führt ohnehin zu einer strukturell höheren Gasnachfrage. Der europäische Verbrauch könnte durch niedrige Wasserstände über die Sommermonate noch weiter steigen, zumal sich dadurch die Erzeugungsleistung aus Wasser- und Kernkraftwerken verringert. Ansonsten nehmen wir diesmal keine Änderung bei den Top Picks vor."
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Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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