25.09.2023, 2014 Zeichen
Die Baader Bank hat vergangene Woche ihre traditionelle Investoren-Konferenz in München veranstaltet, bei der auch viele österreichische Unternehmen präsentiert haben. Einige haben die Baader Bank-Analysten offenbar positiv überrascht, wie aus einem Sector Flash der Baader Bank hervorgeht. Darunter Andritz und Polytec. "Andritz vermittelte den Eindruck, dass das Unternehmen trotz der aktuell rückläufigen Nachfrage nach Pulp & Paper-Projekten zuversichtlich in die kommenden Jahre blickt. Aufgrund der generell geringeren Profitabilität großer Zellstoffprojekte und der hohen Flexibilität der Unternehmensstrukturen ist der negative Ergebniseffekt begrenzt. Positiv ist, dass Andritz zwei größere Aufträge für Wasserstoffanlagen erhalten hat, dass das Servicegeschäft sehr stabil ist, dass die Umsatz- und Ertragsaussichten für das Hydro-Geschäft sehr günstig sind und dass Metals eine gute Nachfrage verzeichnet und die Margen sich weiter verbessern", so die Analysten. Andritz habe sich als „grünes“ Unternehmen präsentiert, wobei bereits rund 45 Prozent des Umsatzes auf nachhaltige Produkte und Lösungen entfielen.
Bei Polytec habe der neue CFO betont, dass der Auftragseingang weiterhin stark sei und die Probleme bei der Produktionseffizienz bis zum Jahresende gelöst seien. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich die EBIT-Marge im Jahr 2024 auf mindestens 4 Prozent verbessern werde.
Zu AMAG meinen die Baader Bank-Experten, dass die Aktie für ESG-Investoren interessant sein könnte, da die Produktion in Österreich zu über 70 Prozent auf Recycling basiere und die kanadische Primärproduktion über einen langfristigen, wasserbasierten Energievertrag verfügt.
Das IR-Team von voestalpine habe betont, dass die starke Präsenz der voestalpine in der boomenden Branche der Eisenbahninfrastruktur und ihre gute Position in Teilen der Luftfahrtindustrie und des Energiesektors Teile der Schwäche in der Bau-, Haushaltsgeräte- und Maschinenindustrie ausgleichen würde, wie aus dem Baader Sector Flash hervorgeht.
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