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Pierer Mobility - Neuausrichtung des Fahrradbereiches belastet Ergebnis

Magazine aktuell


#gabb aktuell



29.01.2024, 5031 Zeichen

Die Pierer Mobility-Gruppe steigerte 2023 den Konzernumsatz, wie bereits vorab mitgeteilt, um rund 9 Prozent auf 2.661 Mio.  Euro, was einem neuen Rekordwert entspricht. Das vorläufige operative Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich um rund 32 Prozent auf 160 Mio. Euro (Vorjahr: 235 Mio. Euro). Die EBIT-Marge liegt damit bei 6,0 Prozent (Vorjahr 9,7 Prozent) und somit in der avisierten Spanne von 5 bis 7 Prozent. Im Motorradsegment beläuft sich die EBIT-Marge auf rund 9 Prozent. Demgegenüber habe die eingeleitete Neuausrichtung des Fahrradbereiches das Ergebnis deutlich belastet, so das Unternehmen. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) liegt mit 324 Mio. Euro um rund 15 Prozent unter dem Vorjahreswert was einer EBITDA-Marge von 12,2 Prozent entspricht.

Aufgrund der weltweiten Überbestände im Fahrradbereich war auch die Pierer Mobility-Gruppe mit stark gefallenen Marktpreisen konfrontiert. Das Absatzwachstum in diesem Segment mit den Marken Husqvarna, R Raymon, Gasgas und Felt von mehr als 30 Prozent war geprägt von Lagerbestandsbereinigungen und der Abgabe der Marke R Raymon. Im Geschäftsjahr 2023 wurden 157.358 Fahrräder (Vorjahr: 118.465) verkauft, davon 100.640 E-Bicycles (Vorjahr: 74.479). Im Fahrradbereich stellt die DACH-Region nach wie vor den größten Absatzmarkt mit rund 60 Prozent dar. Der Absatzanteil in der Fahrrad-Division in Nordamerika lag in 2023 bei 10 Prozent.

Wie das Unternehmen mitteilt, sind die Kosten für die Lagerbestände der Händler im Motoradbereich trotz guter Nachfrage durch deutlich erhöhte Zinsen stark angestiegen. Dies führte dazu, dass zur Stärkung der Händlerstruktur verlängerte Zahlungsziele und höhere Rabatte an die Händler gewährt werden mussten. Auf Grund der ausreichend vorhandenen Liquiditätsreserven konnte die Pierer Mobility AG neben ihren Händlern auch die Lieferanten entsprechend unterstützen, um auch deren finanzielle Situation zu stabilisieren und die durch das gestiegene Zinsniveau deutlich erhöhten Belastungen zu dämpfen. Die damit einhergehende negative Auswirkung auf den Free Cash-Flow, der sich im Jahr 2023 auf -411 Mio. Euro beläuft (Vorjahr: -3 Mio. Euro), sei dadurch bewusst in Kauf genommen worden, wie es heißt. Zudem sei das Investitionsniveau im Geschäftsjahr 2023 unverändert auf hohem Niveau (284 Mio. Euro, +6 Prozent) gelegen.

Mit 280.206 verkauften KTM Motorrädern, 67.462 verkauften Husqvarna Motorrädern und 29.532 verkauften Gasgas Motorrädern im Geschäftsjahr 2023 zusätzlich der abgesetzten Motorräder von MV Agusta (1.852) und CFMoto (2.503) konnte ein Absatz von 381.555 Motorrädern (2022: 375.492 Stück) erzielt werden. Der Motorradbereich erreichte somit ein Absatzplus von 2 Prozent.  Der Marktanteil aller drei Marken (KTM, Husqvarna, Gasgas) liegt somit im Jahr 2023 in Europa bei rund 10,6 Prozent bzw. bei 12,6 Prozent in Nordamerika.

Im Januar 2024 erhielt die Pierer Mobility AG das Update von ihrer ESG-Risikobewertung durch Sustainalytics. Das Unternehmen wurde mit einem geringen Risiko für wesentliche finanzielle Auswirkungen von ESG-Faktoren (Wert: 10,0) eingestuft. Mit diesem ESG-Risiko-Rating erreichte das Unternehmen somit den 1. Platz in der von Sustainalytics bewerteten Automobilbranche. Darüber hinaus wurde die Pierer Mobility AG von Sustainalytics im Jahr 2024 erneut als „ESG Regional Top Rated“ und „ESG Industry Top Rated“ Unternehmen ausgezeichnet. 

Die Pierer Mobility AG legt den Fokus im Geschäftsjahr 2024 auf die Stärkung des Kerngeschäfts "Powered-Two-Wheelers (Motorräder und E-Bicycles)" mit den Marken KTM, Husqvarna, Gasgas sowie MV Agusta. Um die Rentabilität der Gruppe zu sichern, führt das Management im laufenden Konsolidierungsjahr Kostenreduktionsmaßnahmen im zweistelligen Millionenbereich durch. Ein wesentlicher Schwerpunkt wird dabei auf die Straffung der Produktentwicklungszyklen und einer klaren Ausrichtung der Produktprogramme gelegt, wie es heißt. Im Motorradsegment werden Teile der Produktion für einzelne Modelle der Mittelklasse und bestimmte F&E-Aktivitäten zum strategischen Partner Bajaj Auto, Indien sowie zu CFMOTO, China verlagert. Das betrifft Straßenmotorräder in sehr preis- und wettbewerbsintensiven Märkten. Die bisher bei Bajaj produzierte Modellpalette (zwischen 125 und 390 Kubikzentimeter) wird erweitert. Beim chinesischen Partner CFMOTO werden Straßenmotorräder zwischen 790 und 950 Kubikzentimeter assembliert. Dadurch sollen unter anderem Kostenvorteile in diesen Regionen genutzt sowie Entwicklungs- und Industrialisierungsprozesse beschleunigt werden. Begleitet werden diese Maßnahmen unter anderem durch die Reduktion der Mitarbeiteranzahl um bis zu 300 Arbeitsplätze in Mattighofen und Munderfing, insbesondere durch die Herausnahme von Leiharbeitern sowie durch Mitarbeiter, die über natürliche Fluktuation das Unternehmen verlassen.

Vor dem Hintergrund der weltweit schwierigen wirtschaftlichen Entwicklungen erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2024 einen nahezu gleichbleibenden Umsatz und eine EBIT-Marge von 5 bis 7 Prozent.



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Autor
Christine Petzwinkler
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    Aufgrund der weltweiten Überbestände im Fahrradbereich war auch die Pierer Mobility-Gruppe mit stark gefallenen Marktpreisen konfrontiert. Das Absatzwachstum in diesem Segment mit den Marken Husqvarna, R Raymon, Gasgas und Felt von mehr als 30 Prozent war geprägt von Lagerbestandsbereinigungen und der Abgabe der Marke R Raymon. Im Geschäftsjahr 2023 wurden 157.358 Fahrräder (Vorjahr: 118.465) verkauft, davon 100.640 E-Bicycles (Vorjahr: 74.479). Im Fahrradbereich stellt die DACH-Region nach wie vor den größten Absatzmarkt mit rund 60 Prozent dar. Der Absatzanteil in der Fahrrad-Division in Nordamerika lag in 2023 bei 10 Prozent.

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    Die Pierer Mobility AG legt den Fokus im Geschäftsjahr 2024 auf die Stärkung des Kerngeschäfts "Powered-Two-Wheelers (Motorräder und E-Bicycles)" mit den Marken KTM, Husqvarna, Gasgas sowie MV Agusta. Um die Rentabilität der Gruppe zu sichern, führt das Management im laufenden Konsolidierungsjahr Kostenreduktionsmaßnahmen im zweistelligen Millionenbereich durch. Ein wesentlicher Schwerpunkt wird dabei auf die Straffung der Produktentwicklungszyklen und einer klaren Ausrichtung der Produktprogramme gelegt, wie es heißt. Im Motorradsegment werden Teile der Produktion für einzelne Modelle der Mittelklasse und bestimmte F&E-Aktivitäten zum strategischen Partner Bajaj Auto, Indien sowie zu CFMOTO, China verlagert. Das betrifft Straßenmotorräder in sehr preis- und wettbewerbsintensiven Märkten. Die bisher bei Bajaj produzierte Modellpalette (zwischen 125 und 390 Kubikzentimeter) wird erweitert. Beim chinesischen Partner CFMOTO werden Straßenmotorräder zwischen 790 und 950 Kubikzentimeter assembliert. Dadurch sollen unter anderem Kostenvorteile in diesen Regionen genutzt sowie Entwicklungs- und Industrialisierungsprozesse beschleunigt werden. Begleitet werden diese Maßnahmen unter anderem durch die Reduktion der Mitarbeiteranzahl um bis zu 300 Arbeitsplätze in Mattighofen und Munderfing, insbesondere durch die Herausnahme von Leiharbeitern sowie durch Mitarbeiter, die über natürliche Fluktuation das Unternehmen verlassen.

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