26.03.2024, 1470 Zeichen
Die Amag hat in Ranshofen eine Investition im Ausmaß von mehr als 50 Mio. Euro in eine Bandveredelungsanlage getätigt. „Die Produkte aus der neuen Bandveredelungsanlage ermöglichen unseren Kunden die weitere Steigerung der Qualität ihrer Produkte sowie der Stabilität ihrer eigenen Produktionsprozesse. Durch eine umweltfreundliche Produktion reduzieren wir darüber hinaus den CO2-Fußdruck und unterstützen damit unsere Kunden auch bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele“, erklärt CEO Helmut Kaufmann.
Die neue Anlage dient der Oberflächenbehandlung von Aluminiumbändern mit einer Dicke von bis zu fünf Millimetern, welche vielfältige Anwendungen in der Architektur und Unterhaltungselektronik (Dekoroberflächen), in Kosmetikverpackungen sowie Kühlern- und Wärmetauschern (lotplattierte Produkte), für Zierteile in Automobilen sowie als Trittbleche finden. Oberflächen spielen beim Kleben, Schweißen, Löten, Lackieren und beim Umformen eine entscheidende Rolle. Die Qualität der Oberfläche ist für viele Amag-Kunden aus unterschiedlichen Branchen von zentraler Bedeutung. Neben dem ästhetischen Wert beeinflusst sie wesentlich die Funktionalität und die Vielfalt der möglichen Weiterverarbeitungs- und Beschichtungsmöglichkeiten.
Die 115 Meter lange Anlage, die von der Andritz AG gebaut wurde, befindet sich in einem Gebäude, das von regionalen Zulieferern errichtet wurde. Dadurch wurde ein erheblicher Teil der Wertschöpfung in Österreich realisiert, betont Amag.
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Amag Headquarter, Credit: Amag
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