29.08.2024, 1969 Zeichen
Die UBM verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 ein negatives Ergebnis vor Steuern von -10,9 Mio. Euro (Vorjahr:-31,6 Mio. Euro) und ein Konzernergebnis von -12,5 Mio. Euro (Vorjahr: -29,3 Mio. Euro). Per 30. Juni verfügt die UBM über eine Liquidität von 179 Mio. Euro, um über 50 Mio. Euro mehr als am Ende des 1. Quartals und auch über dem Stand zum Jahresende. "Entsprechend unserer Ankündigung 'Liquidität vor Profitabilität' weisen wir im Halbjahr zwar weiterhin einen Verlust aus, allerdings konnte er gegenüber der Vorjahresperiode halbiert werden", sagt UBM-CEO Thomas G. Winkler.
Bis zum November 2025 sind bei der UBM keine Anleihen-Rückzahlungen fällig, "was insgesamt einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Marktteilnehmern verschafft", wie es heißt. Die Nettoverschuldung konnte im ersten Halbjahr reduziert werden und stand zum 30.06.2024 bei 550,0 Mio. Euro (2023: 610,2 Mio. Euro). Bei einer Bilanzsumme von 1.188,8 Mio.Euro ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 30,4 Prozent.
Investiert wird weiterhin in die 1,9-Milliarden-Euro-Projektpipeline. Die erfolgreichen Wohnungsverkäufe im ersten Halbjahr 2024, bei denen die Verkaufszahlen des gesamten Jahres 2023 bereits übertroffen wurden, wertet die UBM als frühe Indikatoren für eine Trendwende. Derzeit befinden sich rund 3.000 Wohnungen in Entwicklung oder Verkauf.
Trotz eines schwachen dritten Quartals rechnet die UBM 2024 mit einer signifikanten Reduzierung des Verlusts gegenüber dem Vorjahr; vorrangig bleibt jedoch die Sicherung der Liquidität. Im Geschäftsjahr 2025 wird mit einer Rückkehr in die Gewinnzone gerechnet. Verantwortlich dafür wird voraussichtlich die immer größer werdende Angebotslücke im Wohnen sein, ebenso wie das weitere Ansteigen des Mietniveaus bei Büros sowie Effizienzverbesserungen bei der Umsetzung. Aufgrund der aktuellen Marktbereinigung kann mittelfristig kein Zweifel bestehen, dass die verbleibenden Marktteilnehmer dann überproportional davon profitieren werden.
Börsepeople im Podcast S23/19: Daniel Hahn
1.
UBM: Holz-Hybrid-Bürohaus Timber Peak in Mainz, Credit: HH Vision
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.
Do&Co
Als Österreichisches, börsennotiertes Unternehmen mit den drei Geschäftsbereichen Airline Catering, internationales Event Catering und Restaurants, Lounges & Hotel bieten wir Gourmet Entertainment auf der ganzen Welt. Wir betreiben 32 Locations in 12 Ländern auf 3 Kontinenten, um die höchsten Standards im Produkt- sowie Service-Bereich umsetzen zu können.
>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Private Investor Relations Podcast #25: Schöne Private Investor Relations Kooperationen mit wikifolio und Börse Express (Beispiel Cyan)
Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht e...
Michael Rathmayr
Remedy
2025
Nearest Truth
Livio Piatti
zooreal
2003
Kontrast Verlag