28.11.2024, 2703 Zeichen
Die Immofinanz konnte die Mieterlöse in den ersten neun Monaten im Vergleich zur Vorjahresperiode um 11,9 Prozent auf 435,6 Mio. Euro erhöhen, Das Ergebnis aus Asset Management lag mit 368,9 Mio. Euro um 14,0 Prozent über dem Vorjahreswert und das operative Ergebnis verbesserte sich um 54,1 Prozent auf 322,3 Mio. Euro. Damit stieg der FFO 1 nach Steuern im Vergleich zum Vorjahr um 24,8 Prozent auf 230,9 Mio. Euro (Q1–3 2023: 185,0 Mio. Euro). „Trotz eines anhaltend volatilen Marktumfeld konnten wir in den ersten neun Monaten 2024 alle relevanten Kennzahlen erneut deutlich steigern. Grundlage dafür sind unsere starke operative Leistung und die fokussierte Portfoliostrategie, die Wachstum und gezielte Neuaufstellung erfolgreich vereint“, kommentiert Radka Doehring, Mitglied des Vorstands der Immofinanz. „Die gute Entwicklung in den ersten neun Monaten 2024 zeigt erneut, dass wir mit unserer robusten Finanzbasis und unserem stark nachgefragten Portfolio aus resilienten Einzelhandelsimmobilien und innovativen Bürolösungen gut aufgestellt sind, um unseren Wachstumskurs auch mittel- bis langfristig fortzusetzen“, ergänzt Vorstand Pavel Mechura.
Die gesamten Neubewertungen (inklusive Immobilienentwicklungen und Immobilienverkäufe) beliefen sich auf -75,6 Mio. Euro nach -219,5 Mio. Euro im Vorjahrszeitraum. Insgesamt erwirtschaftete die Gruppe einen Konzerngewinn von 50,9 Mio. Euro (Vorjahr: -105,9 Mio. Euro).
Das Immobilienportfolio der Immofinanz Group umfasste zum 30. September 2024 468 Objekte, die einen Buchwert von 7.997,3 Mio. Euro aufwiesen. Die liquiden Mitteln beliefen sich per Ende September 2024 auf 613,9 Mio. Euro. Der IFRS-Buchwert je Aktie verbesserte sich um 3,8 Prozent auf 27,60 Euro (31. Dezember 2023: 26,60 Euro). Der Substanzwert EPRA NTA je Aktie belief sich per 30. September 2024 auf 28,62 Euro, nach 28,00 Euro per Ende Dezember 2023.
Das Unternehmen ist aus heutiger Sicht gut aufgestellt, um seinen Wachstumskurs mittel- bis langfristig fortzusetzen. Im Mittelpunkt der wertschaffenden Strategie stehen der Ausbau des Einzelhandelsportfolios, der Squeeze-out der S Immo und die Prüfung einer engeren Integration mit der Mehrheitsaktionärin CPI Property Group, wie es im Ausblick heißt. Bereits im Juli teilte die Immofinanz mit, einen gemeinsamen Evaluierungsprozess mit CPI zur Prüfung von möglichen Unternehmenszusammenführungen, grenzüberschreitender Verschmelzung oder anderen Formen der Integration oder einer Zusammenführung von Vermögenswerten, Funktionen und wichtigen Unternehmenseinheiten zu starten. Ziel sei es, die Kapitalstruktur der Gruppe zu optimieren und sowohl Betriebs- als auch Kosteneffizienzen zum Nutzen aller Aktionäre zu erzielen.
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