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AMAG: EBIT wegen Sonderabschreibungen belastet

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18.12.2024, 1303 Zeichen

Bei AMAG kommt es zu Wertberichtigungen: Die im Rahmen der Erstellung des Konzernabschlusses durchgeführten vorläufigen Werthaltigkeitsprüfungen hätten die Notwendigkeit von Sonderabschreibungen im Bereich AMAG components ergeben, so das Unternehmen. Infolgedessen wird auf Basis aktueller Berechnungen das EBIT der AMAG-Gruppe im Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich um rund 15 Mio. Euro belastet werden. Damit liegt die EBIT-Bandbreite für das Gesamtjahr 2024 bei 55 Mio. Euro bis 75 Mio. Euro. Die Sonderabschreibungen sind nicht zahlungswirksam und wirken sich nicht auf das EBITDA aus. Die seitens der AMAG-Gruppe kommunizierte EBITDA-Bandbreite für das Geschäftsjahr 2024 bleibt damit unverändert aufrecht und liegt bei 160 Mio. Euro bis 180 Mio. Euro, betont AMAG.

Die Sonderabschreibungen betreffen die beiden deutschen Produktionsstätten der AMAG components Übersee GmbH sowie der AMAG components Karlsruhe GmbH, wo einbaufertige Strukturteile, primär für die Flugzeugindustrie, hergestellt werden. Aufgrund steigender Produktionskosten, bedeutender preisfixierter Mehrjahresverträge, eines zugleich geschwächten Wirtschaftsumfelds und zunehmenden internationalen Wettbewerbs in der Flugzeugkomponentenfertigung wird die künftige Profitabilität negativ belastet werden, informiert das Unternehmen.



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Amag Headquarter, Credit: Amag, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    AMAG: EBIT wegen Sonderabschreibungen belastet


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