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Quantencomputer: Globaler Wettlauf um technologische Führung

Magazine aktuell


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13.02.2025, 10762 Zeichen

Nach Beginn der KI-Revolution wartet schon der nächste technologische Sprung auf die Welt: Quantencomputer. Ein Team von Google hat laut eigenen Aussagen ein großes Problem der Forscher bereits gelöst und für einen ersten richtigen Hype an den Börsen gesorgt. Doch das Wettrennen ist erst eröffnet worden. Europa, China und die USA kämpfen um die technologische Führung. Ganz vorne dabei sind vor allem Technologieriesen, aber auch kleine Player.

 

Globale Rivalität um technologische Führerschaft: Ein Blick auf die Quantentechnologie

 

Es ist wie in vielen Bereichen: Die USA, China und Europa kämpfen um die technologische Führung in viele Bereichen: Von Biotechnologie, über Computerchips zu autonomen Fahrzeugen. Mal steht der eine besser da, woanders dann wiederum die Konkurrenz. Bei der Quantentechnologie wird mit besonders viel gekämpft. Denn ein Durchbruch und die Vorherrschaft bei Quantencomputern könnte einen großen Wettbewerbsvorteil verschaffen. In der schönen neuen Quantenwelt sind Quantenchips hunderttausendmal schneller als bisherige Produkte, Kommunikationsnetze werden abhörsicher, mit Quantentechnik vollgestopfte Drohnen nehmen Menschen in der Landwirtschaft schwierige Arbeit ab und Quantensensoren mit bislang ungeahnten Fähigkeiten ermöglichen völlig neue Anwendungen wie etwa Hirnscanner für die Hosentasche.

 

Technologie-Wettlauf: Quantencomputing zwischen USA, China und der EU

 

Noch ist das alles Zukunftsmusik, doch vieles ist jetzt am Entstehen. Und mittendrin läuft ein Wettkampf zwischen den Technologie-Großmächten USA, China und der Europäischen Union. China soll ein Programm im Volumen von 15 Mrd. US-Dollar aufgelegt haben. Die Europäer halten wiederum Gelder über mehr als 9 Mrd. Euro aus Brüssel und den einzelnen Mitgliedsländern zusammenbekommen. Die USA setzen traditionell eher auf die Privatwirtschaft. Als führend gelten hier vor allem Google und IBM, die viele Milliarden in diese Technologie pumpen und als globale Leader gelten. Die Alphabet-Tochter Google hatte auch für den ersten richtigen Quanten-Hype an der Börse gesorgt. So meldete das kalifornische Unternehmen, dass man das bisher gravierende Problem der Fehlerkorrektur bei Quantenchips gelöst haben. In der Folge konnten sich viele Quanten-Aktien an der Nasdaq und anderswo binnen weniger Tage im November und Dezember vergangenen Jahres vervielfachen. Der erste Boom war losgetreten! Und an der Börse wird bekanntlich die Zukunft gehandelt!

 

KI-Drohnen und Quantencomputing für Verteidigung und Industrie

 

Die Google-Aktie, die lange Zeit im Schatten von Nvidia, Apple und Co. stand, befindet sich seither in einem Höhenflug. Sie erreichte ein neues Allzeithoch und wird derzeit nur knapp darunter gehandelt. Auch ZenaTech (4,74 USD, CA98936T2083) könnte einer der Nutznießer dieses Hypes sein. Das an der Nasdaq notierte Unternehmen ist unter deutschen Anlegern noch weitgehend unbekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen Drohnenherstellern verfügt das Unternehmen über starke Wurzeln und Kompetenzen im Bereich der SaaS-Unternehmenssoftware, die es für die Entwicklung und Herstellung seiner Drohnen nutzt.  Das Unternehmen bietet Drohnen an, die mit künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind, und kündigte darüber hinaus die Arbeit an einem Quantencomputing-Projekt an, das sich mit Drohnenschwärmen für Anwendungen wie Verkehrsmanagement und Waldbrandbekämpfung befasst, die eine fortschrittliche Datenverarbeitung benötigen, um die heutigen Lösungen auf die nächste Stufe zu heben. Bisher waren die Kunden von ZenaTech hauptsächlich Unternehmen und Regierungsorganisationen für ihre Unternehmenssoftwarelösungen, und sie konzentrieren sich auf die Bereiche Verteidigung und Landwirtschaft sowie Logistik und Lagerhäuser für ihre Drohnentechnologielösungen. Kürzlich unternahm ZenaTech einen weiteren Schritt zur Einhaltung des NDAA (National Defense Act Administration) für seine gesamte Lieferkette, indem es ankündigte, dass die Entwicklung von Kameras, Sensoren und Komponententeilen durch seine Tochtergesellschaft Spider Vision Sensors aus dem US-freundlichen Taiwan kommen wird. 

 

ZenaTech: Expansion in den USA

 

Das Unternehmen plant eine rasche Expansion in den USA. Kürzlich bezog die Tochtergesellschaft ZenaDrone eine neue Anlage in Arizona, wo sie Drohnen für das US-Verteidigungsministerium und die NATO produzieren will. Darüber hinaus hat das Unternehmen seine Marktposition bereits durch zwei Übernahmen im Bereich der Landvermessung ausgebaut. Es plant, die Präzision und Geschwindigkeit von Drohnen zu kombinieren, um den Prozess der Landvermessung zu erneuern.  Darüber hinaus plant es, dies als erste Stufe seines nationalen Geschäftsmodells „Drone as a Service“ (DaaS) zu nutzen, bei dem es den Komfort und kostengünstige Zugänglichkeit von Drohnen für eine Vielzahl von Anwendungen für Unternehmen und Behörden anbietet, z. B. für die Präzisionslandwirtschaft, die Inspektion von Stromleitungen und viele mehr.

 

Das Unternehmen ist in der Lage, von den zunehmenden Beschränkungen für chinesische Drohnen und deren Komponenten in den USA zu profitieren.  Das Bureau of Industry and Security (BIS) des US-Handelsministeriums prüft eine neue Verordnung zum Verbot chinesischer Drohnen in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken.  Bisher haben chinesische Unternehmen, insbesondere der Branchenriese Dai-Jing Innovations (DJI) einen Marktanteil von über 75 Prozent des US-Drohnenmarktes. Bei privat verwendeten Hobbydrohnen beträgt ihr Anteil sogar mehr als 90 Prozent. Ein Verbot der Produkte dieser Unternehmen würde die Branche auf dem US-Markt komplett umkrempeln und ein riesiges Vakuum schaffen.

 

Die Aktie von ZenaTech wird hauptsächlich an der Nasdaq gehandelt. Zuletzt kam es hier zu Gewinnmitnahmen, nachdem sich der Wert zeitweise vervielfachen konnte. Mit einer Marktkapitalisierung von umgerechnet rund 100 Mio. Euro ist ZenaTech jedoch noch ein Small Cap an der Technologiebörse. Neben dem organischen und anorganischen Wachstum könnten in den kommenden Monaten die Politik aber genauso auch technologische Durchbrüche bei Drohnen, KI oder Quantencomputern für neue Impulse sorgen.

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für Zena Tech oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Zena Tech“ oder “Nebenwerte”. 

 

Zena Tech

Land: Canada, Toronto

ISIN: CA98936T2083

WKN: A40HQQ

https://www.zenatech.com/

 

Disclaimer/Risikohinweis ZenaTech

 

Interessenkonflikte: Mit ZenaTech existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der ZenaTech. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von ZenaTech können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von ZenaTech einsehen: https://v-capital.co/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung ZenaTech vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

 

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.



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    Nach Beginn der KI-Revolution wartet schon der nächste technologische Sprung auf die Welt: Quantencomputer. Ein Team von Google hat laut eigenen Aussagen ein großes Problem der Forscher bereits gelöst und für einen ersten richtigen Hype an den Börsen gesorgt. Doch das Wettrennen ist erst eröffnet worden. Europa, China und die USA kämpfen um die technologische Führung. Ganz vorne dabei sind vor allem Technologieriesen, aber auch kleine Player.

     

    Globale Rivalität um technologische Führerschaft: Ein Blick auf die Quantentechnologie

     

    Es ist wie in vielen Bereichen: Die USA, China und Europa kämpfen um die technologische Führung in viele Bereichen: Von Biotechnologie, über Computerchips zu autonomen Fahrzeugen. Mal steht der eine besser da, woanders dann wiederum die Konkurrenz. Bei der Quantentechnologie wird mit besonders viel gekämpft. Denn ein Durchbruch und die Vorherrschaft bei Quantencomputern könnte einen großen Wettbewerbsvorteil verschaffen. In der schönen neuen Quantenwelt sind Quantenchips hunderttausendmal schneller als bisherige Produkte, Kommunikationsnetze werden abhörsicher, mit Quantentechnik vollgestopfte Drohnen nehmen Menschen in der Landwirtschaft schwierige Arbeit ab und Quantensensoren mit bislang ungeahnten Fähigkeiten ermöglichen völlig neue Anwendungen wie etwa Hirnscanner für die Hosentasche.

     

    Technologie-Wettlauf: Quantencomputing zwischen USA, China und der EU

     

    Noch ist das alles Zukunftsmusik, doch vieles ist jetzt am Entstehen. Und mittendrin läuft ein Wettkampf zwischen den Technologie-Großmächten USA, China und der Europäischen Union. China soll ein Programm im Volumen von 15 Mrd. US-Dollar aufgelegt haben. Die Europäer halten wiederum Gelder über mehr als 9 Mrd. Euro aus Brüssel und den einzelnen Mitgliedsländern zusammenbekommen. Die USA setzen traditionell eher auf die Privatwirtschaft. Als führend gelten hier vor allem Google und IBM, die viele Milliarden in diese Technologie pumpen und als globale Leader gelten. Die Alphabet-Tochter Google hatte auch für den ersten richtigen Quanten-Hype an der Börse gesorgt. So meldete das kalifornische Unternehmen, dass man das bisher gravierende Problem der Fehlerkorrektur bei Quantenchips gelöst haben. In der Folge konnten sich viele Quanten-Aktien an der Nasdaq und anderswo binnen weniger Tage im November und Dezember vergangenen Jahres vervielfachen. Der erste Boom war losgetreten! Und an der Börse wird bekanntlich die Zukunft gehandelt!

     

    KI-Drohnen und Quantencomputing für Verteidigung und Industrie

     

    Die Google-Aktie, die lange Zeit im Schatten von Nvidia, Apple und Co. stand, befindet sich seither in einem Höhenflug. Sie erreichte ein neues Allzeithoch und wird derzeit nur knapp darunter gehandelt. Auch ZenaTech (4,74 USD, CA98936T2083) könnte einer der Nutznießer dieses Hypes sein. Das an der Nasdaq notierte Unternehmen ist unter deutschen Anlegern noch weitgehend unbekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen Drohnenherstellern verfügt das Unternehmen über starke Wurzeln und Kompetenzen im Bereich der SaaS-Unternehmenssoftware, die es für die Entwicklung und Herstellung seiner Drohnen nutzt.  Das Unternehmen bietet Drohnen an, die mit künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind, und kündigte darüber hinaus die Arbeit an einem Quantencomputing-Projekt an, das sich mit Drohnenschwärmen für Anwendungen wie Verkehrsmanagement und Waldbrandbekämpfung befasst, die eine fortschrittliche Datenverarbeitung benötigen, um die heutigen Lösungen auf die nächste Stufe zu heben. Bisher waren die Kunden von ZenaTech hauptsächlich Unternehmen und Regierungsorganisationen für ihre Unternehmenssoftwarelösungen, und sie konzentrieren sich auf die Bereiche Verteidigung und Landwirtschaft sowie Logistik und Lagerhäuser für ihre Drohnentechnologielösungen. Kürzlich unternahm ZenaTech einen weiteren Schritt zur Einhaltung des NDAA (National Defense Act Administration) für seine gesamte Lieferkette, indem es ankündigte, dass die Entwicklung von Kameras, Sensoren und Komponententeilen durch seine Tochtergesellschaft Spider Vision Sensors aus dem US-freundlichen Taiwan kommen wird. 

     

    ZenaTech: Expansion in den USA

     

    Das Unternehmen plant eine rasche Expansion in den USA. Kürzlich bezog die Tochtergesellschaft ZenaDrone eine neue Anlage in Arizona, wo sie Drohnen für das US-Verteidigungsministerium und die NATO produzieren will. Darüber hinaus hat das Unternehmen seine Marktposition bereits durch zwei Übernahmen im Bereich der Landvermessung ausgebaut. Es plant, die Präzision und Geschwindigkeit von Drohnen zu kombinieren, um den Prozess der Landvermessung zu erneuern.  Darüber hinaus plant es, dies als erste Stufe seines nationalen Geschäftsmodells „Drone as a Service“ (DaaS) zu nutzen, bei dem es den Komfort und kostengünstige Zugänglichkeit von Drohnen für eine Vielzahl von Anwendungen für Unternehmen und Behörden anbietet, z. B. für die Präzisionslandwirtschaft, die Inspektion von Stromleitungen und viele mehr.

     

    Das Unternehmen ist in der Lage, von den zunehmenden Beschränkungen für chinesische Drohnen und deren Komponenten in den USA zu profitieren.  Das Bureau of Industry and Security (BIS) des US-Handelsministeriums prüft eine neue Verordnung zum Verbot chinesischer Drohnen in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken.  Bisher haben chinesische Unternehmen, insbesondere der Branchenriese Dai-Jing Innovations (DJI) einen Marktanteil von über 75 Prozent des US-Drohnenmarktes. Bei privat verwendeten Hobbydrohnen beträgt ihr Anteil sogar mehr als 90 Prozent. Ein Verbot der Produkte dieser Unternehmen würde die Branche auf dem US-Markt komplett umkrempeln und ein riesiges Vakuum schaffen.

     

    Die Aktie von ZenaTech wird hauptsächlich an der Nasdaq gehandelt. Zuletzt kam es hier zu Gewinnmitnahmen, nachdem sich der Wert zeitweise vervielfachen konnte. Mit einer Marktkapitalisierung von umgerechnet rund 100 Mio. Euro ist ZenaTech jedoch noch ein Small Cap an der Technologiebörse. Neben dem organischen und anorganischen Wachstum könnten in den kommenden Monaten die Politik aber genauso auch technologische Durchbrüche bei Drohnen, KI oder Quantencomputern für neue Impulse sorgen.

     

    Lassen Sie sich in den Verteiler für Zena Tech oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Zena Tech“ oder “Nebenwerte”. 

     

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    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von ZenaTech einsehen: https://v-capital.co/

     

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    Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

     

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