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Fazits zu Porr, Strabag, FACC, Kapsch TrafficCom, wienerberger, Erste Group ...

Magazine aktuell


#gabb aktuell



01.03.2025, 4294 Zeichen

Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

Zu Porr: "Da die Eckziffern 2024 im Rahmen der Unternehmens-Guidance lagen, sehen wir die Veröffentlichung als kursneutral an. Die PORR-Aktie ist mit einem Kursplus seit Jahresbeginn von 30% der zweitstärkste Wert im ATX Prime nach der STRABAG. Der aktuelle Aktienkurs notiert nun über unserem Kursziel von EUR 20,10/Aktie."

Zu Strabag: "Die STRABAG-Aktie war seit Jahresbeginn der Spitzenreiter im ATX Prime mit einem Plus von nahe 40%, was dem starken operativen Geschäft und dem positiven Newsflow seit Jahresbeginn zuzuschreiben ist. Aus Bewertungssicht bleibt die STRABAG auch weiter das günstigste Bauunternehmen in Europa. Mit einem EV/EBITDA von 2,5 (GJ 25) bzw. 2,3 (GJ 26) wird das Un- ternehmen nach wie vor mit deutlichen Abschlägen zu seiner Peer Group gehandelt."

Zu Wienerberger: "Der Aktienkurs reagierte positiv auf die besser als erwarteten Q4-Zahlen, obwohl der EBITDA-Ausblick etwas unter früheren Aussagen lag, was auf einen schwächeren Endmarktausblick gegenüber dem Q3 zurückzuführen ist. Wir erwarten dennoch ein steigendes EBITDA 2025 (unsere aktuelle Schät- zung: EUR 840 Mio.) aufgrund der laufenden Kostenoptimierung, weiteren Integrations- und Synergieeffekte aus der Terreal-Akquisition und in geringerem Ausmaß auf eine Markterholung im Neubaubereich (unterstützt durch die aktuellen Entwicklungen bei den Wohnbaukrediten). Unsere aktuelle Empfehlung lautet Akkumulieren."

Zu Kapsch TrafficCom: "Wir bestätigen sowohl unser Kursziel von EUR 10/Aktie als auch unsere Kaufen-Empfehlung. Im Peer Group Vergleich notiert die Aktie mit teils hohen Abschlägen zu ihrer Peer Group, die jedoch durch die derzeit noch niedrigere Profitabilität im laufenden Wirtschaftsjahr (GJ24/25) gerechtfertigt sind. Sofern sich unsere Profitabilitätserwartungen für das kommende Wirtschaftsjahr bestätigen, rech- nen wir damit, dass sich der Bewertungsabschlag weiter verringern wird."

Zu Erste Group: "Die Erste Group veröffentlichte heute das vorläufige Ergebnis für das Ge- schäftsjahr 2024. Der Vorstand hat sich für 2025 eine Eigenkapitalverzinsung (ROTE) von ~15% zum Ziel gesetzt (2024: 16,3%). Das Betriebsergebnis soll gegenüber 2024 weitgehend stabil bleiben, da angenommen wird, dass der Zinsüberschuss in etwa stabil bleibt, während das Provisionseinkommen weiterhin um circa 5% wächst, das Handels- und Fair Value-Ergebnis einen ähnlichen Beitrag wie 2024 leistet und die Betriebsaufwendungen um circa 5% steigen. Damit sollte die Kosten-Ertrags-Relation weniger als 50 % betragen. Die Risikokosten sollten sich geringfügig auf etwa 25 Basispunkte der durchschnittlichen Kundenkredite erhöhen (2024: 18 Basispunkte). Der Jahresfinanzbericht wird am 21. März nach Handelsschluss der Wiener Börse veröffentlicht."

Zu EVN: "Das Nettoergebnis lag leicht unter unserer Prognose, der Ausblick für das Geschäftsjahr 24/25 wurde jedoch bestätigt, ebenso die Dividendenpolitik. Die 12,63%-Beteiligung der EVN am Verbund ist derzeit 3,14 Mrd. EUR wert, womit sich eine Bewertung des operativen Geschäfts der EVN von rund 0,92 Mrd. EUR ergibt. Daraus ergibt sich ein KGV des EVN-Geschäfts auf Basis des aktuellen Aktienkurses ohne Verbund von unter 3x (!), was unsere positive Einschätzung der Aktie bestätigt. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen."

Zu FACC: "Der Flugzeugzulieferer FACC veröffentlichte diese Woche vorläufige Eckdaten zum Geschäftsjahr 2024. Während die Umsätze über unserer Prognose am oberen Ende der vom Unternehmen prognostizierten Spanne lagen, war das EBIT etwas schwä- cher als erwartet, und die Marge lag am unteren Ende der prognostizierten Spanne. Der Ausblick 2025 deutet auf eine anhaltende Wachstumsdynamik hin, die sich dann auch im operativen Ergebnis widerspiegeln sollte."

Ausblick: Kommende Woche veröffentlicht die BAWAG ihre Zahlen 2024 und hält ihren Kapitalmarkttag 2025 ab. Andritz, Post und Palfinger legen ihre Ergebnisse 2024 vor. Die Zumtobel präsentiert ihre Zahlen zum 3. Quartal 2024/25. Der Flughafen Wien präsentiert seine vorläufigen Zahlen 2024. Die EVN handelt ex-Dividende.

 


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1. Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).   >> Öffnen auf photaq.com

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Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).


Autor
Christine Petzwinkler
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    Zu Erste Group: "Die Erste Group veröffentlichte heute das vorläufige Ergebnis für das Ge- schäftsjahr 2024. Der Vorstand hat sich für 2025 eine Eigenkapitalverzinsung (ROTE) von ~15% zum Ziel gesetzt (2024: 16,3%). Das Betriebsergebnis soll gegenüber 2024 weitgehend stabil bleiben, da angenommen wird, dass der Zinsüberschuss in etwa stabil bleibt, während das Provisionseinkommen weiterhin um circa 5% wächst, das Handels- und Fair Value-Ergebnis einen ähnlichen Beitrag wie 2024 leistet und die Betriebsaufwendungen um circa 5% steigen. Damit sollte die Kosten-Ertrags-Relation weniger als 50 % betragen. Die Risikokosten sollten sich geringfügig auf etwa 25 Basispunkte der durchschnittlichen Kundenkredite erhöhen (2024: 18 Basispunkte). Der Jahresfinanzbericht wird am 21. März nach Handelsschluss der Wiener Börse veröffentlicht."

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