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Bundesschatz feiert ersten Geburtstag

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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04.05.2025, 5462 Zeichen

Wien (OTS) - Am 22. April 2024 ist Bundesschatz, das Geldanlageprodukt des Bundes, gestartet. Im ersten Jahr des Bestehens wurden bereits mehr als 110.000 Konten eröffnet, das veranlagte Volumen beläuft sich auf rund 4 Mrd. Euro. Anlässlich des ersten Geburtstages gratulierten Finanzminister Markus Marterbauer und Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und besuchten die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA).
Mehr als eine Milliarde Euro des investierten Volumens entfällt auf Grüne Bundesschätze. Diese werden in den Laufzeiten 6 Monate und 4 Jahre angeboten und eignen sich für alle, die ihr Geld besonders nachhaltig veranlagen möchten. Die eingezahlten Beträge sind dabei zweckgewidmet und dienen der Finanzierung von Ausgaben und Investitionen des Staates, um die grüne Transformation voranzutreiben. Österreich war und ist damit der erste Staat weltweit, der es damit Privatanlegerinnen und Privatanlegern ermöglicht, kurzfristig und ganz ohne Spesen Geld zu veranlagen und gleichzeitig einen ökologischen Beitrag zu leisten.
Seit dem Start vor einem Jahr wurde Bundesschatz weiter ausgebaut: neben der hocheffizienten Abwicklung via ID Austria ( Kontoeröffnung unter 60 Sekunden möglich) wird seit Juli 2024 auch eine analoge Form angeboten um die mögliche Hürde einer digitalen Kontoerföffnung abzubauen. Im Oktober 2024 erfolgte dann der nächste Ausbauschritt. Seit damals werden Mündelgeldkonten sowohl für Minderjährige als auch für Erwachsenenvertreter in digitaler und analoger Form angeboten. Seit kurzem ist es auch für Rechtsanwälte und Notare möglich, Bundesschatz-Konten als Insolvenz-, Verlassenschafts- oder Pflegschaftstreuhandkonten zu eröffnen.
In Summe konnte durch das breite Spektum des Produktes und den niederschwelligen Zugang eine sehr breite Abdeckung erreicht werden, die sich in der Kundenbasis widerspiegelt: So liegt das Alter von Bundesschatz-Kundinnen und Kunden zwischen einem und 100 Jahren, wobei der älteste digitale Kunde immerhin 98 Jahre alt ist. Im Schnitt sind die analogen Kunden mit 62 Jahren jedoch älter als die digitalen Kunden (48 Jahre). Über 98% der Konten entfallen auf die digitale Form, was den überwiegend digitalen Charakter des Produktes unterstreicht.
Markus Marterbauer , Bundesminister für Finanzen, zeigt sich über die bisherige Entwicklung sehr erfreut: „Ich konnte mich ebenfalls bereits persönlich von der einfachen und schnellen digitalen Konteneröffnung überzeugen und bin ein zufriedener Kunde. Vielen Dank an die OeBFA, die es geschafft hat Bundesschatz sowohl in einer digitalen als auch analogen Variante bereits ab 100 Euro zu gleichen Konditionen für alle Privatanlegerinnen und Privatanleger anzubieten. Bundesschatz ist damit ein Vorzeigebeispiel für soziale und finanzielle Inklusion. Besonders freut es mich, dass auch Mündelgelder abgedeckt sind, wodurch sowohl für Minderjährige als auch für Klientinnen und Klienten von Erwachsenenvertretern einfach, sicher und kostenfrei veranlagt werden kann.“
„Mit dem Bundesschatz setzen wir einen wichtigen Impuls für die Stärkung des österreichischen Kapitalmarkts und leisten zugleich einen konkreten Beitrag zur finanziellen Eigenvorsorge der Bevölkerung. Das große Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zeigt sich eindrucksvoll: In nur einem Jahr wurden 110.000 Konten eröffnet und rund 4 Milliarden Euro veranlagt. Der Bundesschatz beweist, dass staatliche Angebote innovativ, sicher und bürgernah sein können. Als erstes Finanzprodukt Österreichs, das die ID Austria nutzt, ermöglichen wir eine Kontoeröffnung in nur 60 Sekunden – einfach, digital und effizient. Mit bereits 3,8 Millionen ID Austria- Nutzerinnen und -Nutzern sehen wir noch enormes Wachstumspotenzial. Wir zeigen damit, dass moderne Verwaltung und Finanzpolitik Hand in Hand gehen, um die Menschen in unserem Land bestmöglich zu unterstützen“, so Finanz-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl.
Markus Stix , Sprecher der Geschäftsführung der Bundesfinanzierungsagentur, freut sich über die Gratulationen und ergänzt: „Bundesschatz bietet höchste Sicherheit bei gleichzeitig fairen und transparenten Zinsen, uns sind alle Kundinnen und Kunden gleich wichtig. Der große Erfolg von Bundesschatz ist vor allem darauf zurückzuführen. Das aktuell veranlagte Volumen von 4 Mrd. Euro bedeutet nach nur einem Jahr bereits den doppelten Wert im Vergleich zum Höchststand des alten Bundesschatzes innerhalb seines 18-jährigen Bestehens. Ein Investment in Bundesschatz ist ein starkes Bekenntnis zur Republik Österreich und unterstützt die Staatsfinanzierung, was zu einer Verbreiterung der Investorenbasis führt. Dies reduziert u.a. die Abhängigkeit von einzelnen Investorengruppen und somit auch die Refinanzierungsrisiken des Staates.“
Über Bundesschatz
Bundesschätze sind fixverzinste Wertpapiere der Republik Österreich, die direkt bei der Republik Österreich erworben werden können. Sie sind in verschiedenen Laufzeiten von einem Monat bis zu zehn Jahren bereits ab 100 Euro verfügbar. Sie eignen sich damit für alle Bedürfnisse einer sicheren Geldanlage und sind insbesondere für kostenbewusste Privatanlegerinnen und Privatanleger interessant, da seitens der Republik Österreich keinerlei Spesen oder Gebühren verrechnet werden. Für alle, die ihr Geld besonders nachhaltig veranlagen möchten, werden Bundesschätze auch im grünen Format angeboten. Der Erwerb von Bundesschätzen erfolgt über die Webseite www.bundesschatz.at , ist aber auch in analoger Form möglich.
Fotos : https://flic.kr/s/aHBqjCcLc6



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    In Summe konnte durch das breite Spektum des Produktes und den niederschwelligen Zugang eine sehr breite Abdeckung erreicht werden, die sich in der Kundenbasis widerspiegelt: So liegt das Alter von Bundesschatz-Kundinnen und Kunden zwischen einem und 100 Jahren, wobei der älteste digitale Kunde immerhin 98 Jahre alt ist. Im Schnitt sind die analogen Kunden mit 62 Jahren jedoch älter als die digitalen Kunden (48 Jahre). Über 98% der Konten entfallen auf die digitale Form, was den überwiegend digitalen Charakter des Produktes unterstreicht.
    Markus Marterbauer , Bundesminister für Finanzen, zeigt sich über die bisherige Entwicklung sehr erfreut: „Ich konnte mich ebenfalls bereits persönlich von der einfachen und schnellen digitalen Konteneröffnung überzeugen und bin ein zufriedener Kunde. Vielen Dank an die OeBFA, die es geschafft hat Bundesschatz sowohl in einer digitalen als auch analogen Variante bereits ab 100 Euro zu gleichen Konditionen für alle Privatanlegerinnen und Privatanleger anzubieten. Bundesschatz ist damit ein Vorzeigebeispiel für soziale und finanzielle Inklusion. Besonders freut es mich, dass auch Mündelgelder abgedeckt sind, wodurch sowohl für Minderjährige als auch für Klientinnen und Klienten von Erwachsenenvertretern einfach, sicher und kostenfrei veranlagt werden kann.“
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