Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Trendforum: Wichtige Energiegesetze sollen noch vor dem Sommer kommen

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
Magazine aktuell


#gabb aktuell



06.05.2025, 5947 Zeichen

Wien (OTS) - Seit mehr als einem Jahr wartet die Energiewirtschaft auf den Beschluss entscheidender Gesetze. Mit der neuen Bundesregierung beginnt eine neue Phase der Energiepolitik in Österreich – und die Chance, dass zumindest das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) noch vor dem Sommer beschlossen wird und das Erneuerbaren-Ausbau- Beschleunigungsgesetz (EABG) in Begutachtung geht.
Die Energiewirtschaft braucht dringend die rechtlichen Grundlagen für einen raschen Ausbau von Stromerzeugungsanlagen und Netzinfrastruktur. Wie auch der jüngste Blackout auf der iberischen Halbinsel Ende April zeigte: Eine verlässliche Energieinfrastruktur ist keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, woran die Branche Tag für Tag mit vollem Einsatz arbeitet. Michael Strugl, Präsident von Oesterreichs Energie, appelliert deshalb zum Auftakt des zweiten Trendforums 2025: „Wir stecken mitten im größten Umbau des Energiesystems, den wir je erlebt haben. Jetzt kommt es darauf an, das Angebot durch mehr erneuerbare Erzeugung zu erhöhen, mehr Flexibilität durch den Bau von Speichern zu schaffen und die Netze auszubauen.“
Dennoch wartet die heimische E-Wirtschaft seit mehr als einem Jahr auf ein modernes Energierecht. Der Beschluss des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes (ElWG), des Erneuerbaren-Ausbau- Beschleunigungsgesetzes (EABG) und des Erneuerbares-Gas-Gesetzes (EGG ) steht nach wie vor aus.
Ministerium betont Dringlichkeit
Benedikt Ennser, Sektionschef Energie im Wirtschaftsministerium, betont anlässlich des Trendforums die Dringlichkeit einer raschen Reform und will gleichzeitig für Tempo bei der Umsetzung sorgen: „Das ElWG bringt klare Regeln für die Anforderungen unserer Zeit – mit Vorteilen für Kund:innen, Erzeuger, Versorger und Netzbetreiber. Je länger das alte Gesetz von 2010 gilt, desto teurer wird es für uns alle. Jetzt ist alles für eine rasche Beschlussfassung angerichtet. Ich appelliere an alle Beteiligten, mit Pragmatismus und Fokus auf das gemeinsame Ziel an diese große Aufgabe heranzugehen.“
Parallel dazu wird seitens der neuen Bundesregierung auch an Änderungen des Förderwesens gearbeitet: „Neue Gesetzesvorhaben sind das Fundament eines starken Standorts. Und Fördermittel müssen dort wirken, wo der Hebel am größten ist. Das gelingt nur im Schulterschluss von Politik, Wirtschaft, Bund und Ländern“, betont Staatssekretärin Elisabeth Zehetner in einer Videobotschaft an die mehr als 150 hochkarätigen Teilnehmer:innen des Trendforums.
Doch wie steht es tatsächlich um die Umsetzung? Wird es den Parlamentsparteien gelingen, einen tragfähigen Kompromiss zu finden? Schließlich ist unter anderem das ElWG ein Gesetz, das im Nationalrat nur mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden kann. Beim Trendforum gaben Vertreter aller Fraktionen Einblick in ihre Positionen – und ließen dabei auch klare Präferenzen erkennen.
Opposition zu Gesprächen bereit
„Das ElWG ist das neue Betriebssystem für die Energiewirtschaft – es liegt ein guter Entwurf vor, der mit allen Stakeholdern ausverhandelt wurde. Wir warten gespannt auf die Regierungsvorlage und stehen für Gespräche bereit. Es braucht so rasch wie möglich langfristige Rahmenbedingungen, die die notwendige Orientierung geben“, sagt Lukas Hammer, Sprecher für Mobilität, Umweltschutz, Biodiversität der Grünen, die in der früheren Regierung die Energieagenden steuerten.
Auch Paul Hammerl, stellvertretender Energiesprecher der ebenfalls in Opposition befindlichen FPÖ, zeigt sich im Zuge der Podiumsdiskussion gesprächsbereit: „Wer erfolgreiche Energiepolitik machen möchte, der muss die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, der Betriebswirtschaftslehre und der Physik beachten. Zahlreiche staatliche Eingriffe in den Energiemarkt waren in der Vergangenheit zwar gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Dies führt zu bedeutenden Ineffizienzen im Markt und kostet der Bevölkerung und der Wirtschaft sehr viel Geld. Wir haben keine Zeit zu verlieren.“
Regierung will ElWG-Beschluss vor dem Sommer
Auch Joachim Schnabel, Sprecher für Verkehr und Telekommunikation der ÖVP, räumt dem Thema Energie hohe Priorität ein: „Energiepolitik ist Standortpolitik – alles ist eingetaktet. Jetzt braucht es noch Gespräche mit der Opposition. Unser Ziel ist klar: Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz soll noch vor dem Sommer beschlossen werden, die anderen Vorhaben in Begutachtung gehen und zeitnah verabschiedet werden.“
Alois Schroll, SPÖ-Energiesprecher, sichert seine Unterstützung jedenfalls zu, pocht im selben Atemzug aber auf eine möglichst günstige Versorgung: „Wir bringen uns verlässlich in die Energiewende ein. Die Abstimmungen laufen gut – wir nutzen die Zeit, um EU- Vorgaben und das Regierungsprogramm in die notwendigen Gesetze einzubeziehen und behalten dabei immer die Leistbarkeit von Energie im Blick.“
Auch bei der dritten Regierungsfraktion, den NEOS, ist das Bewusstsein für ein stabiles Rahmenrecht fest verankert. „Wir brauchen eine Energiepolitik, die den Bedarf für günstige und verlässliche Energieversorgung sowohl für Endkunden als auch für Industrie- und Gewerbetreibende im Fokus hat. Dabei brauchen wir weiter konsequente Fortschritte für die erneuerbare Stromerzeugung, - übertragung und -speicherung. Gleich wichtig ist, rasch eine Strategie für grüne und wettbewerbsfähige Energieversorgung für die Industrie zu beschließen“, sagt Markus Hofer, NEOS-Sprecher für Wirtschaft, Finanzen und Industrie/Standort.
Energiewirtschaft fordert raschen Beschluss
Die Position der Energiewirtschaft bringt abschließend Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, auf den Punkt: „Wir stehen im Energiebereich vor enormen Herausforderungen. Damit wir diese bewältigen können, brauchen wir rechtliche Klarheit. Natürlich gibt es auch aus Sicht der Branche weitere Punkte, die uns wichtig sind – vom Thema der Rechtssicherheit bei Preisanpassungen bis hin zur Entlastung von Speichern. Klar ist aber: Wir wollen, dass diese Gesetze möglichst rasch beschlossen werden.“



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR




 

Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.


Random Partner

Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2097

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Trendforum: Wichtige Energiegesetze sollen noch vor dem Sommer kommen


    06.05.2025, 5947 Zeichen

    Wien (OTS) - Seit mehr als einem Jahr wartet die Energiewirtschaft auf den Beschluss entscheidender Gesetze. Mit der neuen Bundesregierung beginnt eine neue Phase der Energiepolitik in Österreich – und die Chance, dass zumindest das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) noch vor dem Sommer beschlossen wird und das Erneuerbaren-Ausbau- Beschleunigungsgesetz (EABG) in Begutachtung geht.
    Die Energiewirtschaft braucht dringend die rechtlichen Grundlagen für einen raschen Ausbau von Stromerzeugungsanlagen und Netzinfrastruktur. Wie auch der jüngste Blackout auf der iberischen Halbinsel Ende April zeigte: Eine verlässliche Energieinfrastruktur ist keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, woran die Branche Tag für Tag mit vollem Einsatz arbeitet. Michael Strugl, Präsident von Oesterreichs Energie, appelliert deshalb zum Auftakt des zweiten Trendforums 2025: „Wir stecken mitten im größten Umbau des Energiesystems, den wir je erlebt haben. Jetzt kommt es darauf an, das Angebot durch mehr erneuerbare Erzeugung zu erhöhen, mehr Flexibilität durch den Bau von Speichern zu schaffen und die Netze auszubauen.“
    Dennoch wartet die heimische E-Wirtschaft seit mehr als einem Jahr auf ein modernes Energierecht. Der Beschluss des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes (ElWG), des Erneuerbaren-Ausbau- Beschleunigungsgesetzes (EABG) und des Erneuerbares-Gas-Gesetzes (EGG ) steht nach wie vor aus.
    Ministerium betont Dringlichkeit
    Benedikt Ennser, Sektionschef Energie im Wirtschaftsministerium, betont anlässlich des Trendforums die Dringlichkeit einer raschen Reform und will gleichzeitig für Tempo bei der Umsetzung sorgen: „Das ElWG bringt klare Regeln für die Anforderungen unserer Zeit – mit Vorteilen für Kund:innen, Erzeuger, Versorger und Netzbetreiber. Je länger das alte Gesetz von 2010 gilt, desto teurer wird es für uns alle. Jetzt ist alles für eine rasche Beschlussfassung angerichtet. Ich appelliere an alle Beteiligten, mit Pragmatismus und Fokus auf das gemeinsame Ziel an diese große Aufgabe heranzugehen.“
    Parallel dazu wird seitens der neuen Bundesregierung auch an Änderungen des Förderwesens gearbeitet: „Neue Gesetzesvorhaben sind das Fundament eines starken Standorts. Und Fördermittel müssen dort wirken, wo der Hebel am größten ist. Das gelingt nur im Schulterschluss von Politik, Wirtschaft, Bund und Ländern“, betont Staatssekretärin Elisabeth Zehetner in einer Videobotschaft an die mehr als 150 hochkarätigen Teilnehmer:innen des Trendforums.
    Doch wie steht es tatsächlich um die Umsetzung? Wird es den Parlamentsparteien gelingen, einen tragfähigen Kompromiss zu finden? Schließlich ist unter anderem das ElWG ein Gesetz, das im Nationalrat nur mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden kann. Beim Trendforum gaben Vertreter aller Fraktionen Einblick in ihre Positionen – und ließen dabei auch klare Präferenzen erkennen.
    Opposition zu Gesprächen bereit
    „Das ElWG ist das neue Betriebssystem für die Energiewirtschaft – es liegt ein guter Entwurf vor, der mit allen Stakeholdern ausverhandelt wurde. Wir warten gespannt auf die Regierungsvorlage und stehen für Gespräche bereit. Es braucht so rasch wie möglich langfristige Rahmenbedingungen, die die notwendige Orientierung geben“, sagt Lukas Hammer, Sprecher für Mobilität, Umweltschutz, Biodiversität der Grünen, die in der früheren Regierung die Energieagenden steuerten.
    Auch Paul Hammerl, stellvertretender Energiesprecher der ebenfalls in Opposition befindlichen FPÖ, zeigt sich im Zuge der Podiumsdiskussion gesprächsbereit: „Wer erfolgreiche Energiepolitik machen möchte, der muss die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, der Betriebswirtschaftslehre und der Physik beachten. Zahlreiche staatliche Eingriffe in den Energiemarkt waren in der Vergangenheit zwar gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Dies führt zu bedeutenden Ineffizienzen im Markt und kostet der Bevölkerung und der Wirtschaft sehr viel Geld. Wir haben keine Zeit zu verlieren.“
    Regierung will ElWG-Beschluss vor dem Sommer
    Auch Joachim Schnabel, Sprecher für Verkehr und Telekommunikation der ÖVP, räumt dem Thema Energie hohe Priorität ein: „Energiepolitik ist Standortpolitik – alles ist eingetaktet. Jetzt braucht es noch Gespräche mit der Opposition. Unser Ziel ist klar: Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz soll noch vor dem Sommer beschlossen werden, die anderen Vorhaben in Begutachtung gehen und zeitnah verabschiedet werden.“
    Alois Schroll, SPÖ-Energiesprecher, sichert seine Unterstützung jedenfalls zu, pocht im selben Atemzug aber auf eine möglichst günstige Versorgung: „Wir bringen uns verlässlich in die Energiewende ein. Die Abstimmungen laufen gut – wir nutzen die Zeit, um EU- Vorgaben und das Regierungsprogramm in die notwendigen Gesetze einzubeziehen und behalten dabei immer die Leistbarkeit von Energie im Blick.“
    Auch bei der dritten Regierungsfraktion, den NEOS, ist das Bewusstsein für ein stabiles Rahmenrecht fest verankert. „Wir brauchen eine Energiepolitik, die den Bedarf für günstige und verlässliche Energieversorgung sowohl für Endkunden als auch für Industrie- und Gewerbetreibende im Fokus hat. Dabei brauchen wir weiter konsequente Fortschritte für die erneuerbare Stromerzeugung, - übertragung und -speicherung. Gleich wichtig ist, rasch eine Strategie für grüne und wettbewerbsfähige Energieversorgung für die Industrie zu beschließen“, sagt Markus Hofer, NEOS-Sprecher für Wirtschaft, Finanzen und Industrie/Standort.
    Energiewirtschaft fordert raschen Beschluss
    Die Position der Energiewirtschaft bringt abschließend Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, auf den Punkt: „Wir stehen im Energiebereich vor enormen Herausforderungen. Damit wir diese bewältigen können, brauchen wir rechtliche Klarheit. Natürlich gibt es auch aus Sicht der Branche weitere Punkte, die uns wichtig sind – vom Thema der Rechtssicherheit bei Preisanpassungen bis hin zur Entlastung von Speichern. Klar ist aber: Wir wollen, dass diese Gesetze möglichst rasch beschlossen werden.“



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR




     

    Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.


    Random Partner

    Verbund
    Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2097

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Machiel Botman
      Heartbeat
      1994
      Volute

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios