14.05.2025, 2261 Zeichen
Der Umsatz der Semperit-Gruppe ging im 1. Quartal um 13,8 Prozent auf 151,7 Mio. Euro zurück. Das operative EBITDA, bereinigt um ergebniswirksame Effekte des Projekts für die digitale Transformation, belief sich auf 11,9 Mio. Euro (Vorjahr: 23,1 Mio. Euro) und die Marge auf 7,9 Prozent (Vorjahr: 13,1 Prozent). Das EBIT lag bei –1,3 Mio. Euro (Vorjahreswert: +11,6 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Steuern wird mit –7,2 Mio. Euro (Vorjahr: +3,6 Mio. Euro) ausgewiesen. Der neue CEO Manfred Stanek zur Entwicklung im 1. Quartal: "Die ersten Monate des Jahres 2025 waren nicht nur wie erwartet von einem anhaltend schwierigen Marktumfeld geprägt, sondern brachten mit dem von den USA initiierten Zollkonflikt auch eine höhere Unsicherheit. Dies führte zu weiteren Verzögerungen bei Investitionsentscheidungen unserer Kunden und einer zurückhaltenden Bestelltätigkeit. Wir sind aber vorsichtig optimistisch und gehen von einer Erholung im zweiten Halbjahr aus. Nach einem schwächeren Start hat sich die Auftragslage im März und April auch bereits gebessert und übertrifft die Vergleichswerte des Vorjahres. Auch setzen wir unsere Einsparungsmaßnahmen fort. Das Infrastrukturprogramm in Deutschland, die steigenden Verteidigungsausgaben in der Europäischen Union und die Bemühungen um den Wiederaufbau der Ukraine sind zudem mittelfristig klar positive Treiber für unser Geschäft." Die im April ausgegebene Guidance für das Geschäftsjahr 2025, mit einer Bandbreite des operativen EBITDA von 65 Mio. Euro bis 85 Mio. Euro, wird bestätigt. Die ergebniswirksamen Kosten für das Digitalisierungsprojekt werden sich auf rund 5 Mio. Euro belaufen, wie das Unternehmen mitteilt.
Zur Entwicklung der Segmente im 1. Quartal: Die Division Semperit Industrial Applications (SIA), die Schläuche und Profile umfasst, erzielte einen Umsatz im 1. Quartal von 65,5 Mio. Euro (–4,7 Prozent) und ein EBITDA von 11,3 Mio. Euro (–17,4 Prozent).Die Division SEA (Form, Belting und Flüssigsilikon) erzielte einen Umsatz von 86,2 Mio. Euro (–19,7 Prozent), das EBITDA lag bei 4,0 Mio. Euro (–74,5 Prozent). Der Bestand an eigenen Erzeugnissen erhöhte sich in der Gruppe – vor allem saisonal bedingt – in den ersten drei Monaten um 11,0 Mio. Euro (Vorjahr: 1,2 Mio. Euro).
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Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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