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Nextbox statt WienBox: Neue Plattform vereint Paketboxen-Anbieter

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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15.05.2025, 2739 Zeichen

Wien (OTS) - Wien, 14.5.25 – Mit dem Start der neuen Plattform Nextbox wird es für Wiens Unternehmer noch einfacher, ihren Kunden mehr Service und verlängerte Öffnungszeiten zu bieten: Mit einer einmaligen Registrierung erhalten sie Zugang zu mehr als 720 Paketboxen mit rund 25.000 Fächern in der gesamten Stadt. Österreichweit stehen sogar 1.400 Paketboxen zur Verfügung. Daher ersetzt das neue Nextbox-System auch die bisherige Marke WienBox.
Denn bisher war es als Unternehmen notwendig, sich für bei jedem einzelnen der Anbieter offener Systeme in Wien zu registrieren. Dank Nextbox, eine Initiative der Wiener Stadtwerke und der Wirtschaftskammer Wien, erhalten Unternehmer im ersten Schritt Zugang zu den drei größten dieser Paketbox-Anbieter, myflexbox, Tamburi und Variocube. Demnächst werden weitere hinzukommen.
Von Handel bis Handwerk
Für Margarete Gumprecht, Obfrau der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Wien, sind Paketboxen eine hervorragende Lösung, um die lokale Wirtschaft zu stärken: „Für Händler bedeuten Paketboxen eine kostengünstige und effiziente Methode, um ihre Produkte auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten zugänglich zu machen. Kunden können Waren nicht nur jederzeit abholen, sondern sie auch retournieren, umtauschen oder für Reparaturen abgeben.“
Dies macht Paketboxen auch für Dienstleister oder Gewerbe- und Handwerksbetriebe interessant. „Paketboxen stärken die lokale Wirtschaft, da sie Kunden einen großen Mehrwert bieten“, betont Gumprecht. „Dank der neuen Nextbox lässt sich der stationäre Handel noch besser mit der digitalen Welt verknüpfen, da der Zugang zu Paketboxen einfacher und universeller für Unternehmen wird.“
In Onlineshops integrierbar
Entwickelt wurde die Plattform von der WienIT, einem Unternehmen der Wiener Stadtwerke. „Mit Nextbox verknüpfen wir Digitalisierung mit Kund*innenservice. Unabhängig von Öffnungszeiten und logistischen Hürden können Waren dort abgeholt werden, wo sie gebraucht werden – wann auch immer es gerade passt“, so die stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke, Monika Unterholzner.
Unternehmer, die sich bei Nextbox registrieren, können aus mehreren Paketen für ihre jeweiligen Bedürfnisse wählen. Der Zugang ist entweder über eine Web-App oder eine API-Schnittstelle möglich – zum Beispiel, wenn man die Nextbox in seinen eigenen Online-Shop integrieren möchte. Mehr Informationen gibt es auf www.nextbox.at – Registrierungen und persönliche Beratungstermine sind über info@ nextbox.at möglich.
Rückfragen:
Wirtschaftskammer Wien Jörg Michner Presse und Newsroom T +43 1 514 50-1533 E joerg.michner@wkw.at W wko.at/wien/news
Stefan Tichacek Wiener Stadtwerke T +43 664 6231017 E Stefan.Tichacek@wienerstadtwerke.at W wienerstadtwerke.at



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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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