17.06.2025, 1922 Zeichen
Die Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG) wird am 1. Juli dem Wirtschaftsministerium als 100%-Eigentümer 766,93 Mio. Euro an Dividenden überweisen. Davon entfallen 175 Mio. Euro auf die Sonderdividende der OMV. Zusammen mit den 496 Mio. Euro, die seitens Verbund ausgeschüttet werden, erhält die Republik in Summe 1,26 Mrd. Euro aus den von der ÖBAG verwalteten Unternehmen. Gegenüber dem Geschäftsjahr 2023, für welches 1,67 Mrd. Euro an Dividenden ausgeschüttet worden sind, ist dies ein Rückgang von rund 25 Prozent. Dieser erklärt sich neben dem Wegfall der Sonderdividende bei Verbund und BIG und einer geringeren Dividende bei der OMV auch mit rund 100 Mio. Euro, die auf Wunsch des Ministeriums im Rahmen der Dividendenzahlung im kommenden Jahr ausgeschüttet werden sollen. „Das vergangene Jahr hat die wirtschaftliche Stärke der ÖBAG-Beteiligungen einmal mehr unter Beweis gestellt. Alle unsere Beteiligungsunternehmen haben abermals sehr gut performt. Dies bestätigen die Dividendenleistungen an die Republik von jeweils weit über einer Milliarde Euro das dritte Jahr in Folge“, so ÖBAG-Vorständin Edith Hlawati.
Im Rahmen der Hauptversammlung wurden seitens des Wirtschaftsministeriums als Eigentümervertreter Günther Ofner und Michael Höllerer als Aufsichtsräte für weitere drei Jahre wiederbestellt. Statt Susanne Höllinger wird Helene Schuberth in den Aufsichtsrat einziehen. Die auslaufenden Mandate der Betriebsräte von Post und Telekom, Richard Köhler und Gerhard Bayer wurden um fünf Jahre verlängert. Für die OMV zieht Angela Schorna statt Nicole Schachenhofer in den Aufsichtsrat ein.
Die Österreichische Beteiligungs AG steuert als öffentliche Holding 10 staatliche Beteiligungen mit einem Gesamtwert von rund 29,85 Mrd. Euro (per 31.12.2024), darunter sind auch die fünf börsennotierten Unternehmen Österreichische Post, Verbund, OMV, Telekom Austria sowie EuroTeleSites.
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