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Frequentis startet bei Blaulichtorganisationen durch

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30.07.2025, 9008 Zeichen

Mit Kursgewinnen von mehr als 100 Prozent seit Jahresanfang zählt die Frequentis-Aktie in diesem Jahr nicht nur zu den Topperformern an der Wiener Börse, sondern auch zu den Highlights unter den europäischen Nebenwerten. Die Euphorie der Börsianer ausgelöst hat der Spezialist für sicherheitskritische Kommunikationslösungen aber nicht mit einem plötzlichen Gewinnsprung. Vielmehr gilt Frequentis im Zuge der geopolitischen Umwälzungen und steigenden Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit als einer der großen Profiteure der milliardenschweren Investitionen in die sicherheitskritische Infrastruktur.

 

Nischenplayer bei sicherheitskritischen Kommunikationslösungen

 

Frequentis ist weltweit führend im Bereich der Kommunikationssysteme für sicherheitskritische Leitzentralen, angefangen bei der Polizei und Feuerwehr über die Rettungsdienste bis zur Flugsicherung. Für Investoren ist Frequentis eines der wenigen „Pure Plays“ in diesem Sektor. Bei den meisten direkten Wettbewerbern handelt es sich um internationale Konzerne, bei denen die sicherheitskritischen Kommunikationssysteme nicht zum Kerngeschäft zählen.

 

Damit die Blaulichtorganisationen ihre wachsenden Anforderungen zeitnah und effizient wahrnehmen, müssen die Kommunikationssysteme digitalisiert werden. Für Frequentis hat sich hier die Multimedia-Plattform LifeX zum Schlüsselprodukt entwickelt, um weltweit Aufträge von staatlichen Behörden an Land zu ziehen. Ein globales Alleinstellungsmerkmal von LifeX ist es, dass sich damit Sprach-, Video- und Datenkommunikation auf Basis offener Kommunikationsstandards harmonisieren lassen. „Nach den Hardware-Beschaffungen geht es um die Integration der Sprach- und Datenströme in den Einsatz-Leitzentralen – und genau hier kommen wir ins Spiel“, erläutert Vorstandsvorsitzender Norbert Haslacher die Hauptaufgabe. Die von Frequentis entwickelte Software ist so konzipiert, dass sämtliche Mitarbeiter in den Behörden von den kleinsten Leitstellen bis hin zu den größten landesweiten Systemen ihre Funktionen ausüben können.

 

Auftragsserie für LifeX

 

In den strategischen Plänen von Frequentis soll diese Produktgruppe in den nächsten Jahren überdurchschnittlich zum Umsatz- und Gewinnwachstum beitragen. Im Mai meldete das Unternehmen einen Vertragsabschluss mit dem Nationalen Zusammenschluss der Feuerwehr-Notrufzentralen in Norwegen. Das Abkommen beinhaltet, dass Frequentis für die insgesamt 110 Feuerwehr-Notrufzentralen des Landes bis Ende 2026 eine neue Kommunikationsplattform installiert. LifeX ist ein zentralisiertes und softwarebasiertes System, das Anrufe, Funk, Video und digitale Nachrichten in einem integrierten System abwickelt.

 

Im April 2025 hat Frequentis vermeldet, dass es den Zuschlag erhielt, um als Generalunternehmer die Landespolizei Thüringen mit einem integrierten digitalen Einsatz- und Leitstellensystem auszustatten. Für Frequentis ist der Thüringen-Deal eine weitere Etappe im Zuge der Marktdurchdringung bei den deutschen Behörden. Mehr als die Hälfte aller Bundesländer haben für die Digitalisierung der Kommunikationssysteme ihrer Polizeiorganisationen bereits Frequentis als Vertragspartner beauftragt.

 

Zwei Monate zuvor, im Februar 2025, hat Frequentis mit einem Auftrag aus Malaysia mit der LifeX-Software einen wichtigen Schritt im rasant wachsenden südostasiatischen Markt geschafft. Damit wird die LifeX-Lösung für die Betreuung der Notrufe in den drei landesweit wichtigsten Zentralen und bei den Blaulichtorganisationen zum Einsatz kommen. Über die Plattform werden die Notrufe für Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und Schifffahrtbehörden abgewickelt.

 

Produktfokus Software

 

Im Produktportfolio von Frequentis ist die LifeX-Plattform eines der technologischen Meisterstücke, mit den das Unternehmen den Wandel zu einer softwarebasierten Produktbasis vorantreiben will. Der aktuelle Umsatzanteil der Softwareprodukte liegt bei 20 Prozent, weitere 30 Prozent steuert die Wartung bei.

 

Frequentis erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Konzernumsatz von 480,3 Millionen Euro und ein EBIT von 32,1 Millionen Euro. Mit 30 Prozent Umsatzanteil ist die Sparte Public Safety & Transport bei Frequentis der kleinere der beiden Geschäftsbereiche. Für 2025 hat sich das Unternehmen ein Umsatzplus von zehn Prozent und eine EBIT-Marge von 6,5 bis 7 Prozent zum Ziel gesetzt. Mit einer Eigenkapitalquote von 44,3 Prozent und 81,8 Millionen Euro Nettoguthaben ist Frequentis finanziell sehr gut aufgestellt, um in die eigene Forschung und Entwicklung zu investieren.

 

Auszeichnung auf Branchen-Leitmesse

 

Die am 23. Juni erhaltene Auszeichnung ist ein weiteres Qualitätssiegel für die technologischen Standards, die Frequentis mit seinen Produktlösungen bei den Mission Critical Services setzen will. Auf der Critical Communications World 2025 in Brüssel wurde die MissionX Android SDK-Lösung von Frequentis bei den International Critical Communications Awards 2025 als „Best MCX Product or Solution of the Year” prämiert.

 

-------

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für Frequentis eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Frequentis“ bzw. auch gern „Verteiler Nebenwerte“ für unseren Nebenwerte-Newsletter.

 

Frequentis AG

ISIN: ATFREQUENT09

www.frequentis.com

Land: Österreich

 

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte: Mit dem in dieser Meldung genannten Unternehmen kann ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag existieren. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher im Interesse des Unternehmens. Aktien des genannten Unternehmens können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) – befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Frequentis können dem Geschäftsbericht entnommen werden, der auf https://www.frequentis.com/de/IR heruntergeladen werden kann.

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen, die auf der Unternehmenswebseite verfügbar sind, berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

 



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    Damit die Blaulichtorganisationen ihre wachsenden Anforderungen zeitnah und effizient wahrnehmen, müssen die Kommunikationssysteme digitalisiert werden. Für Frequentis hat sich hier die Multimedia-Plattform LifeX zum Schlüsselprodukt entwickelt, um weltweit Aufträge von staatlichen Behörden an Land zu ziehen. Ein globales Alleinstellungsmerkmal von LifeX ist es, dass sich damit Sprach-, Video- und Datenkommunikation auf Basis offener Kommunikationsstandards harmonisieren lassen. „Nach den Hardware-Beschaffungen geht es um die Integration der Sprach- und Datenströme in den Einsatz-Leitzentralen – und genau hier kommen wir ins Spiel“, erläutert Vorstandsvorsitzender Norbert Haslacher die Hauptaufgabe. Die von Frequentis entwickelte Software ist so konzipiert, dass sämtliche Mitarbeiter in den Behörden von den kleinsten Leitstellen bis hin zu den größten landesweiten Systemen ihre Funktionen ausüben können.

     

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    Im April 2025 hat Frequentis vermeldet, dass es den Zuschlag erhielt, um als Generalunternehmer die Landespolizei Thüringen mit einem integrierten digitalen Einsatz- und Leitstellensystem auszustatten. Für Frequentis ist der Thüringen-Deal eine weitere Etappe im Zuge der Marktdurchdringung bei den deutschen Behörden. Mehr als die Hälfte aller Bundesländer haben für die Digitalisierung der Kommunikationssysteme ihrer Polizeiorganisationen bereits Frequentis als Vertragspartner beauftragt.

     

    Zwei Monate zuvor, im Februar 2025, hat Frequentis mit einem Auftrag aus Malaysia mit der LifeX-Software einen wichtigen Schritt im rasant wachsenden südostasiatischen Markt geschafft. Damit wird die LifeX-Lösung für die Betreuung der Notrufe in den drei landesweit wichtigsten Zentralen und bei den Blaulichtorganisationen zum Einsatz kommen. Über die Plattform werden die Notrufe für Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und Schifffahrtbehörden abgewickelt.

     

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    Frequentis erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Konzernumsatz von 480,3 Millionen Euro und ein EBIT von 32,1 Millionen Euro. Mit 30 Prozent Umsatzanteil ist die Sparte Public Safety & Transport bei Frequentis der kleinere der beiden Geschäftsbereiche. Für 2025 hat sich das Unternehmen ein Umsatzplus von zehn Prozent und eine EBIT-Marge von 6,5 bis 7 Prozent zum Ziel gesetzt. Mit einer Eigenkapitalquote von 44,3 Prozent und 81,8 Millionen Euro Nettoguthaben ist Frequentis finanziell sehr gut aufgestellt, um in die eigene Forschung und Entwicklung zu investieren.

     

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    Die am 23. Juni erhaltene Auszeichnung ist ein weiteres Qualitätssiegel für die technologischen Standards, die Frequentis mit seinen Produktlösungen bei den Mission Critical Services setzen will. Auf der Critical Communications World 2025 in Brüssel wurde die MissionX Android SDK-Lösung von Frequentis bei den International Critical Communications Awards 2025 als „Best MCX Product or Solution of the Year” prämiert.

     

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