25.09.2025, 1795 Zeichen
Neun europäische Banken, darunter die heimische Raiffeisen Bank International (RBI), wollen eine echte europäische Alternative zum von den USA dominierten Stablecoin-Markt bieten und bringen eine MiCAR-konforme („Markets in Crypto-Assets Regulation”), auf Euro lautende Stablecoin auf den Markt. Aktuell dabei sind ING, Banca Sella, KBC, Danske Bank, DekaBank, UniCredit, SEB, CaixaBank und Raiffeisen Bank International (RBI). Weiteren Banken steht man offen gegenüber, heißt es.
Das digitale Zahlungsinstrument Stablecoin basiert auf der Blockchain-Technologie und soll ein vertrauenswürdiger europäischer Zahlungsstandard im digitalen Ökosystem werden, teilt die RBI mit. Weiters heißt es: "Die Stablecoin wird nahezu sofortige, kostengünstige Zahlungen und Abwicklung ermöglichen. Sie wird rund um die Uhr Zugang zu effizienten grenzüberschreitenden Zahlungen, programmierbare Zahlungen und Verbesserungen im Lieferkettenmanagement sowie bei der Transaktionsabwicklung digitaler Vermögenswerte bieten, die von Wertpapieren bis zu Kryptowährungen reichen können. Ausgegeben werden soll die Stablecoin in der zweiten Hälfte des Jahres 2026.
RBI-CEO Johann Strobl: „Stablecoins sind ein wichtiger Pfeiler unserer Strategie für digitale Vermögenswerte. Wir glauben, dass sie das Potenzial haben, interne Prozesse zu transformieren und unseren Kunden schnellere und kostengünstigere Transaktionen und Zahlungsoptionen zu bieten. Wir sind dem Konsortium beigetreten, weil wir von den Vorteilen eines Multi-Banken-Ansatzes bei der Emission von Stablecoins überzeugt sind. Durch die Nutzung unserer Netzwerke, das Poolen von Ressourcen, die Verteilung von Risiken auf mehrere Akteure und die Verbesserung der Liquidität können wir ein Ökosystem schaffen, das die Chancen der europäischen MiCAR nutzt."
Wiener Börse Party #1196 feat. Opening Bell-Miterfinderin Karin Bauer: ATX etwas fester, mehr Streubesitz bei der Porr, 35 Jahre Agrana-IPO
1.
Handschlag, Vertrag, Zusammenarbeit, Deal - https://de.depositphotos.com/5507686/stock-photo-businessma... -
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Porr, Kapsch TrafficCom, AT&S, Semperit, RHI Magnesita, Amag, OMV, Lenzing, Strabag, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Bajaj Mobility AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care, Rheinmetall, SAP, Volkswagen Vz., BMW.
BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1193: ATX schwächer, Semperit und Bajaj Mobility gesucht, Umsätze deutlich unter 1. Halbjahr
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Ralph Gibson
The Somnambulist
1970
Lustrum Press
Yusuf Sevinçli
Tumult
2024
Galerist & Galerie Filles du Calvaire