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Schweizer Firmen Vorreiter bei KI-getriebener Modernisierung von Arbeitsplätzen

Nachrichtenquelle Business Wire



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29.10.2025, 8593 Zeichen

Die Schweizer Wirtschaft befindet sich an der Spitze des globalen Wandels zu einer KI-gesteuerten Arbeitswelt. Die Unternehmen hierzulande setzen Automatisierungen und hybride Arbeitsmodelle schneller und konsequenter um als der europäische Wettbewerb. Dies hebt eine neue Marktstudie hervor, die die Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), ein weltweit tätiges, AI-zentriertes Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen, heute herausgegeben hat.

Die Studie „2025 ISG Provider Lens® Future of Work Services report for Switzerland“ kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen den Einsatz von KI, einschliesslich autonomer, agentenbasierter Systeme, ausweiten, um ihre Effizienz, Agilität und Entscheidungsfindung zu verbessern. Zudem entwickeln sie umfassende transparente Rahmenwerke für verantwortungsvolle KI, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu fördern und nachhaltige Produktivität sicherzustellen.

„Die Einführung von KI in der Schweiz hat sich weiterentwickelt. Sie ist vom Experimentierstadium in eine Phase breit angelegter Umsetzungsprojekte übergegangen“, hebt Uwe Ladwig, Managing Director von ISG hervor. „Da die Unternehmen immer mehr Prozesse automatisieren, besteht die Herausforderung nun darin, mithilfe von KI neue Arbeitsweisen zu schaffen, die sowohl die Produktivität als auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern.“

In einem hart umkämpften Markt, der nicht zuletzt auch durch regulatorische, umweltbezogene und arbeitsmarktliche Zwänge geprägt ist, arbeiten Schweizer Unternehmen daran, ihre Arbeitsplatzstrategien und Modernisierungsprogramme voranzutreiben. Mit der vollständigen Produktivsetzung von KI-Implementierungen wird KI-Governance zu einem entscheidenden Auswahlkriterium für Dienstleister. Umwelt-, Sozial- und Governance-Anforderungen (ESG) führen zu einer vermehrten Einführung von Nachhaltigkeitsmassnahmen mit messbaren Ergebnissen wie zum Beispiel CO2-Tracking und kreislauforientierte IT. Hinzu kommt, dass die Unternehmen verstärkten Wert auf ein mitarbeiterzentriertes Prozessdesign legen, um sicherzustellen, dass Technologieinvestitionen zu Produktivitätssteigerungen und besseren digitalen Erfahrungen führen.

Als Reaktion auf den technologischen Fortschritt und die Erwartungen der Mitarbeitenden entwickelt sich die Qualität der Zusammenarbeit in Schweizer Unternehmen weiter. Im Qualitätsmanagement verlagern die Unternehmen den Fokus von traditionellen Service-Level-Indikatoren hin zu Kennzahlen, mit denen sie die Benutzererfahrung messen. Die Metriken quantifizieren zum Beispiel die Faktoren Akzeptanz, Engagement und Produktivität. Generative KI-Plattformen wie Microsoft Copilot beschleunigen diesen Wandel und veranlassen Unternehmen dazu, strukturierte Rahmenwerke für ihre AI-Readiness und Governance zu schaffen. Bei der Erweiterung ihrer Ökosysteme wählen Unternehmen Systemintegratoren aus, die interoperable, herstellerunabhängige Lösungen bieten, die den Schweizer Datenschutz- und Compliance-Anforderungen entsprechen.

Unternehmen in der Schweiz sind auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen lokalisiertem, compliance-gerechtem Support auf der einen und den Vorteilen globaler, KI-gestützter Serviceplattformen auf der anderen Seite. In diesem Zusammenhang hat sich die digitale Mitarbeitererfahrung (Digital Employee Experience, DEX) zu einer zentralen Priorität entwickelt. Dienstleister stellen Telemetrie- und KI-Analysen bereit, um mögliche Probleme zu identifizieren und zu lösen, bevor diese den Betrieb beeinträchtigen. Unternehmen setzen auf abonnierbare Device-as-a-Service-Modelle (DaaS), um ein vollständiges Lebenszyklusmanagement zu etablieren und die damit einhergehenden Kosten vorausschauend zu kalkulieren. Zudem verlassen sie sich auch weiterhin auf landesweite Außendienstleistungen, um die Stabilität ihrer Betriebsabläufe sicherzustellen und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

„Schweizer Unternehmen gehen die Einführung von KI mit bemerkenswerter Reife an“, sagt Roman Pelzel, der als Principal Analyst von ISG Provider Lens Research die Studie geleitet hat. „Mit einer starken Governance verankern sie die Gütefaktoren Zuverlässigkeit und Verantwortlichkeit in den KI-Systemen und stellen damit sicher, dass die ins Feld geführten Technologien konsistente und transparente Ergebnisse liefern.“

Darüber hinaus untersucht die Studie eine Reihe weiterer Trends im Bereich der Workplace-Technologien. Dazu gehören der Einsatz von AIOps zur intelligenten Automatisierung sowie der Vormarsch vertikaler Arbeitsplatzlösungen, die auf die Anforderungen verschiedener Branchen zugeschnitten sind.

Weitere Einblicke in die Herausforderungen, denen sich Unternehmen in der Schweiz im Workplace-Bereich stellen sollten, bietet das „ISG Provider Lens® Focal Points Briefing“, das hier heruntergeladen werden kann. Neben der Analyse der Herausforderungen enthält das Briefing auch Empfehlungen von ISG zum Umgang damit.

Die Studie „2025 ISG Provider Lens® Future of Work Services report for Switzerland“ bewertet die Fähigkeiten von insgesamt 40 Anbietern in sechs Marktsegmenten (Quadranten): „Workplace Strategy and Enablement Services”, „Collaboration and Next-gen Experience Services”, „Managed End-user Technology Services”, „Continuous Productivity Services (including Next-gen Service Desk)”, „Smart and Sustainable Workplace Services” und „AI-augmented Workforce Services.“

Die Studie stuft Capgemini, Swisscom, TCS und Wipro in allen sechs Marktsegmenten als „Leader“ ein. Bechtle erhält diese Einstufung in fünf sowie Accenture und Capgemini in je vier Quadranten. Deloitte, DXC Technology, HCLTech, Infosys und Unisys sind „Leader“ in jeweils drei sowie Aveniq, ELCA/EveryWare und PwC in je zwei Marktsegmenten. Cognizant, EY, KPMG, Lenovo, Ricoh und SPIE erhalten die Einstufung als „Leader“ in je einem Segment.

Zudem wird Stefanini in zwei Marktsegmenten als „Rising Star“ bezeichnet. Nach Definition von ISG handelt es sich dabei um Unternehmen mit vielversprechendem Portfolio und hohem Zukunftspotenzial. ITRIS One, NTT DATA und Ricoh erhalten die Einstufung als Rising Star in je einem Marktsegment.

Für seine Performance im Bereich Kundenerfahrung erhält Microland auch die Auszeichnung „global ISG CX Star Performer for 2025“ unter den Future-of-Work-Dienstleistern. Microland erzielte die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in der ISG-Umfrage „Voice of the Customer", die Teil des Programms „ISG Star of Excellence®“ ist, der führenden Qualitätsauszeichnung in der Technologie- und Unternehmensdienstleistungsbranche.

Die Studie „2025 ISG Provider Lens® Future of Work Services report for Switzerland“ ist für Abonnenten und Einzelkäufer auf dieser Webseite erhältlich.

Über ISG Provider Lens

Die Studienreihe ISG Provider Lens® Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Berichte, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa sowie in den USA, Kanada, Brasilien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Skandinavien, den Niederlanden, Australien und Singapur/Malaysia. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite.

Über Information Services Group (ISG)

ISG (Information Services Group) (Nasdaq: III) ist ein weltweit tätiges, AI-zentriertes Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 900 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit grössten Unternehmen, zählt ISG zu den führenden Anbietern in den Bereichen Technologie und Unternehmensdienstleistungen und steht heute an der Spitze der Entwicklung, wenn es darum geht, Organisationen durch den Einsatz von KI zu operativer Exzellenz und schnellerem Wachstum zu verhelfen. Das 2006 gegründete Unternehmen ist bekannt für seine exklusiven Marktdaten, sein fundiertes Wissen über Anbieter-Ökosysteme und die Expertise seiner 1.600 Experten weltweit. Gemeinsam unterstützen sie die Kunden von ISG, den Wert ihrer Technologie-Investitionen zu maximieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.isg-one.com.



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    „Die Einführung von KI in der Schweiz hat sich weiterentwickelt. Sie ist vom Experimentierstadium in eine Phase breit angelegter Umsetzungsprojekte übergegangen“, hebt Uwe Ladwig, Managing Director von ISG hervor. „Da die Unternehmen immer mehr Prozesse automatisieren, besteht die Herausforderung nun darin, mithilfe von KI neue Arbeitsweisen zu schaffen, die sowohl die Produktivität als auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern.“

    In einem hart umkämpften Markt, der nicht zuletzt auch durch regulatorische, umweltbezogene und arbeitsmarktliche Zwänge geprägt ist, arbeiten Schweizer Unternehmen daran, ihre Arbeitsplatzstrategien und Modernisierungsprogramme voranzutreiben. Mit der vollständigen Produktivsetzung von KI-Implementierungen wird KI-Governance zu einem entscheidenden Auswahlkriterium für Dienstleister. Umwelt-, Sozial- und Governance-Anforderungen (ESG) führen zu einer vermehrten Einführung von Nachhaltigkeitsmassnahmen mit messbaren Ergebnissen wie zum Beispiel CO2-Tracking und kreislauforientierte IT. Hinzu kommt, dass die Unternehmen verstärkten Wert auf ein mitarbeiterzentriertes Prozessdesign legen, um sicherzustellen, dass Technologieinvestitionen zu Produktivitätssteigerungen und besseren digitalen Erfahrungen führen.

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    „Schweizer Unternehmen gehen die Einführung von KI mit bemerkenswerter Reife an“, sagt Roman Pelzel, der als Principal Analyst von ISG Provider Lens Research die Studie geleitet hat. „Mit einer starken Governance verankern sie die Gütefaktoren Zuverlässigkeit und Verantwortlichkeit in den KI-Systemen und stellen damit sicher, dass die ins Feld geführten Technologien konsistente und transparente Ergebnisse liefern.“

    Darüber hinaus untersucht die Studie eine Reihe weiterer Trends im Bereich der Workplace-Technologien. Dazu gehören der Einsatz von AIOps zur intelligenten Automatisierung sowie der Vormarsch vertikaler Arbeitsplatzlösungen, die auf die Anforderungen verschiedener Branchen zugeschnitten sind.

    Weitere Einblicke in die Herausforderungen, denen sich Unternehmen in der Schweiz im Workplace-Bereich stellen sollten, bietet das „ISG Provider Lens® Focal Points Briefing“, das hier heruntergeladen werden kann. Neben der Analyse der Herausforderungen enthält das Briefing auch Empfehlungen von ISG zum Umgang damit.

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