02.05.2026, 17961 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Polytec Group 7,43% vor
Tesla 3,86%,
Lyft 1,26%,
Mercedes-Benz Group -1,97%,
General Motors Company -2,92%,
Toyota Motor Corp. -3,02%,
Volkswagen -3,03%,
Continental -3,23%,
BMW -3,9%,
Ford Motor Co. -4,04%,
Geely -4,16%,
Honda Motor -4,29%,
Sixt -4,77%,
Lion E-Mobility -6,9%,
Leoni -77,86%,
In der Monatssicht ist vorne:
Polytec Group 16,38% vor
Lyft 8,42%
,
Continental 8,01%
,
Geely 7,84%
,
Sixt 5,19%
,
Tesla 5,13%
,
Ford Motor Co. 2,95%
,
General Motors Company 1,7%
,
BMW -0,18%
,
Volkswagen -0,45%
,
Honda Motor -1,85%
,
Mercedes-Benz Group -3,98%
,
Toyota Motor Corp. -6,18%
,
Lion E-Mobility -14,83%
,
Leoni -86,88%
,
Weitere Highlights: Ford Motor Co. ist nun 4 Tage im Minus (4,88% Verlust von 12,49 auf 11,88), ebenso Leoni 3 Tage im Minus (77,69% Verlust von 0,13 auf 0,03).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Geely 27,04% (Vorjahr: 9,5 Prozent) im Plus. Dahinter
Polytec Group 22,73% (Vorjahr: 65 Prozent) und
Leoni 0% (Vorjahr: 0 Prozent).
Lyft -25,32% (Vorjahr: 50,16 Prozent) im Minus. Dahinter
Honda Motor -18,65% (Vorjahr: -11,99 Prozent) und
Mercedes-Benz Group -17,45% (Vorjahr: 11,65 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Geely 22,4%,
Polytec Group 17,64% und
General Motors Company 8%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Lion E-Mobility -100%,
Leoni -100% und
Honda Motor -21,49%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Honda Motor-Aktie am besten: 3,87% Plus. Dahinter
Ford Motor Co. mit +1,28% ,
Toyota Motor Corp. mit +1,21% ,
Lyft mit +0,62% ,
Continental mit +0,36% ,
BMW mit +0,31% ,
Sixt mit +0,22% ,
Geely mit +0,2% ,
Mercedes-Benz Group mit +0,1% und
Volkswagen mit +0,03%
Polytec Group mit -0%
General Motors Company mit -0,1% ,
Tesla mit -0,67% und
Leoni mit -4,31% .
Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron
1.
BSN Group Auto, Motor und Zulieferer Performancevergleich YTD, Stand: 02.05.2026
2.
Autos
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Polytec Group, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, UBM, Bawag, VIG, Wienerberger, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, DO&CO, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
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Librairie des arts Décoratifs
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TheseusX
zu BMW (27.04.)
https://www.onvista.de/news/2026/04-27-bmw-will-hunderte-millionen-in-ki-start-ups-stecken-0-10-26505099
JoshTh17
zu DAI (29.04.)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Mercedes-meldet-Gewinneinbruch-berappelt-sich-aber-etwas-id30766392.html
Smeilinho
zu PYT (30.04.)
Die Polytec Group hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Die Aktie reagiert mit einem Plus von mehr als 5 Prozent in den ersten Handelsstunden. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 10,2 Mio. Euro (nach -7,3 Mio. Euro in 2024), daher wird Polytec eine Dividende in Höhe von 0,2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut dem Unternehmen ist es beabsichtigt, künftig wieder jährlich eine Dividende auszuschütten. Im Geschäftsbericht meint CEO Markus Huemer dazu: "Wenn wir ein positives Nettoergebnis erzielen, streben wir auch eine Ausschüttung an. Daran halten wir fest." Der Umsatz der Gruppe ging 2025 um 1,6 Prozent auf 666,8 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 19,8 Mio. Euro zulegen (2024: 3,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Für das Geschäftsjahr wird von einem Konzernumsatz in der Größenordnung von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro ausgegangen. Der im Vergleich zum Vorjahr niedriger erwartete Gesamtumsatz ist mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich zum 31.12.2025 sowie der Schließung des Werkes in Weierbach zum 30.04.2026 begründet. Bezüglich der Margenentwicklung rechnet das Unternehmen, trotz des niedrigeren Gesamtumsatzes, mit einer stabilen oder leicht verbesserten Ertragslage und strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent an. Mittelfristig erwartet sich das Management durch den Ausbau im Non-Automotive-Bereich eine positive Auswirkung auf die Ertragslage. Huemer im Geschäftsbericht: "Polytec ist und bleibt Automobilzulieferer, mit tiefem Branchenverständnis und technologischer Breite. Zugleich haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem diversifizierten Kunststoffspezialisten mit wachsendem Non-Automotive-Geschäft entwickelt. Diesen strategischen Weg wollen wir fortsetzen." Das Unternehmen feiert in diesem Jahr nicht nur 40jähriges Firmenjubiläum, sondern vor kurzem auch das 20jährige Börsenjubiläum. Huemer dazu im Geschäftsbericht: "Das Jubiläum unseres Börsengangs im Jahr 2006 nehmen wir zum Anlass, unsere Kommunikation mit dem Kapitalmarkt weiter zu intensivieren. Schlussendlich muss der Aktienkurs nun der operativen Leistung folgen." Weiters meint er: "Mit unserer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 85 Mio. Euro sind wir nicht zufrieden. Sie steht in keinem Verhältnis zu unserem Eigenkapital von 220 Mio. Euro. Wir sind dennoch überzeugt, dass unsere Bilanz 2025 und die strategische Neuausrichtung unseres Portfolios vom Markt zunehmend anerkannt werden. Mittelfristig sollte zumindest das Niveau unseres Eigenkapitals erreichbar sein."
Smeilinho
zu PYT (30.04.)
Die Polytec Group hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Die Aktie reagiert mit einem Plus von mehr als 5 Prozent in den ersten Handelsstunden. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 10,2 Mio. Euro (nach -7,3 Mio. Euro in 2024), daher wird Polytec eine Dividende in Höhe von 0,2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut dem Unternehmen ist es beabsichtigt, künftig wieder jährlich eine Dividende auszuschütten. Im Geschäftsbericht meint CEO Markus Huemer dazu: "Wenn wir ein positives Nettoergebnis erzielen, streben wir auch eine Ausschüttung an. Daran halten wir fest." Der Umsatz der Gruppe ging 2025 um 1,6 Prozent auf 666,8 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 19,8 Mio. Euro zulegen (2024: 3,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Für das Geschäftsjahr wird von einem Konzernumsatz in der Größenordnung von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro ausgegangen. Der im Vergleich zum Vorjahr niedriger erwartete Gesamtumsatz ist mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich zum 31.12.2025 sowie der Schließung des Werkes in Weierbach zum 30.04.2026 begründet. Bezüglich der Margenentwicklung rechnet das Unternehmen, trotz des niedrigeren Gesamtumsatzes, mit einer stabilen oder leicht verbesserten Ertragslage und strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent an. Mittelfristig erwartet sich das Management durch den Ausbau im Non-Automotive-Bereich eine positive Auswirkung auf die Ertragslage. Huemer im Geschäftsbericht: "Polytec ist und bleibt Automobilzulieferer, mit tiefem Branchenverständnis und technologischer Breite. Zugleich haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem diversifizierten Kunststoffspezialisten mit wachsendem Non-Automotive-Geschäft entwickelt. Diesen strategischen Weg wollen wir fortsetzen."
Smeilinho
zu PYT (30.04.)
Die Polytec Group hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Die Aktie reagiert mit einem Plus von mehr als 5 Prozent in den ersten Handelsstunden. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 10,2 Mio. Euro (nach -7,3 Mio. Euro in 2024), daher wird Polytec eine Dividende in Höhe von 0,2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut dem Unternehmen ist es beabsichtigt, künftig wieder jährlich eine Dividende auszuschütten. Im Geschäftsbericht meint CEO Markus Huemer dazu: "Wenn wir ein positives Nettoergebnis erzielen, streben wir auch eine Ausschüttung an. Daran halten wir fest." Der Umsatz der Gruppe ging 2025 um 1,6 Prozent auf 666,8 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 19,8 Mio. Euro zulegen (2024: 3,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Für das Geschäftsjahr wird von einem Konzernumsatz in der Größenordnung von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro ausgegangen. Der im Vergleich zum Vorjahr niedriger erwartete Gesamtumsatz ist mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich zum 31.12.2025 sowie der Schließung des Werkes in Weierbach zum 30.04.2026 begründet. Bezüglich der Margenentwicklung rechnet das Unternehmen, trotz des niedrigeren Gesamtumsatzes, mit einer stabilen oder leicht verbesserten Ertragslage und strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent an. Mittelfristig erwartet sich das Management durch den Ausbau im Non-Automotive-Bereich eine positive Auswirkung auf die Ertragslage. Huemer im Geschäftsbericht: "Polytec ist und bleibt Automobilzulieferer, mit tiefem Branchenverständnis und technologischer Breite. Zugleich haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem diversifizierten Kunststoffspezialisten mit wachsendem Non-Automotive-Geschäft entwickelt. Diesen strategischen Weg wollen wir fortsetzen." Das Unternehmen feiert in diesem Jahr nicht nur 40jähriges Firmenjubiläum, sondern vor kurzem auch das 20jährige Börsenjubiläum. Huemer dazu im Geschäftsbericht: "Das Jubiläum unseres Börsengangs im Jahr 2006 nehmen wir zum Anlass, unsere Kommunikation mit dem Kapitalmarkt weiter zu intensivieren. Schlussendlich muss der Aktienkurs nun der operativen Leistung folgen." Weiters meint er: "Mit unserer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 85 Mio. Euro sind wir nicht zufrieden. Sie steht in keinem Verhältnis zu unserem Eigenkapital von 220 Mio. Euro. Wir sind dennoch überzeugt, dass unsere Bilanz 2025 und die strategische Neuausrichtung unseres Portfolios vom Markt zunehmend anerkannt werden. Mittelfristig sollte zumindest das Niveau unseres Eigenkapitals erreichbar sein."
Smeilinho
zu PYT (30.04.)
Die Polytec Group hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Die Aktie reagiert mit einem Plus von mehr als 5 Prozent in den ersten Handelsstunden. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 10,2 Mio. Euro (nach -7,3 Mio. Euro in 2024), daher wird Polytec eine Dividende in Höhe von 0,2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut dem Unternehmen ist es beabsichtigt, künftig wieder jährlich eine Dividende auszuschütten. Im Geschäftsbericht meint CEO Markus Huemer dazu: "Wenn wir ein positives Nettoergebnis erzielen, streben wir auch eine Ausschüttung an. Daran halten wir fest." Der Umsatz der Gruppe ging 2025 um 1,6 Prozent auf 666,8 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 19,8 Mio. Euro zulegen (2024: 3,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Für das Geschäftsjahr wird von einem Konzernumsatz in der Größenordnung von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro ausgegangen. Der im Vergleich zum Vorjahr niedriger erwartete Gesamtumsatz ist mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich zum 31.12.2025 sowie der Schließung des Werkes in Weierbach zum 30.04.2026 begründet. Bezüglich der Margenentwicklung rechnet das Unternehmen, trotz des niedrigeren Gesamtumsatzes, mit einer stabilen oder leicht verbesserten Ertragslage und strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent an. Mittelfristig erwartet sich das Management durch den Ausbau im Non-Automotive-Bereich eine positive Auswirkung auf die Ertragslage. Huemer im Geschäftsbericht: "Polytec ist und bleibt Automobilzulieferer, mit tiefem Branchenverständnis und technologischer Breite. Zugleich haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem diversifizierten Kunststoffspezialisten mit wachsendem Non-Automotive-Geschäft entwickelt. Diesen strategischen Weg wollen wir fortsetzen." Das Unternehmen feiert in diesem Jahr nicht nur 40jähriges Firmenjubiläum, sondern vor kurzem auch das 20jährige Börsenjubiläum. Huemer dazu im Geschäftsbericht: "Das Jubiläum unseres Börsengangs im Jahr 2006 nehmen wir zum Anlass, unsere Kommunikation mit dem Kapitalmarkt weiter zu intensivieren. Schlussendlich muss der Aktienkurs nun der operativen Leistung folgen." Weiters meint er: "Mit unserer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 85 Mio. Euro sind wir nicht zufrieden. Sie steht in keinem Verhältnis zu unserem Eigenkapital von 220 Mio. Euro. Wir sind dennoch überzeugt, dass unsere Bilanz 2025 und die strategische Neuausrichtung unseres Portfolios vom Markt zunehmend anerkannt werden. Mittelfristig sollte zumindest das Niveau unseres Eigenkapitals erreichbar sein."
Smeilinho
zu PYT (28.04.)
Polytec feiert heute das 20jährige Börsejubiläum.
BaRaInvest
zu TL0 (26.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N41636J:0/
BaRaInvest
zu TL0 (26.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N41633R:0/
BaRaInvest
zu TL0 (26.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4161Z9:0/
BaRaInvest
zu TL0 (26.04.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:701b151de117a:0/
BaRaInvest
zu TL0 (26.04.)
Tesla fährt Produktion in Grünheide hoch - 1000 neue Jobs Der US-Elektroautobauer Tesla erweitert seine Produktion in seinem Werk im brandenburgischen Grünheide und stockt dazu die Belegschaft auf. Bis Ende Juni sollten dort 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte Tesla am Donnerstag mit. Die ersten Einstellungen seien für Mai geplant. Ziel sei es, die Wochenproduktion ab dem dritten Quartal um rund ein Fünftel zu steigern. "Dies ist eine direkte Reaktion auf die gestiegene Nachfrage nach dem Model Y", erklärte das Unternehmen. Zusätzlich sollen ungefähr 500 Leiharbeiter im Verlauf des Jahres fest übernommen werden. Derzeit beschäftigt Tesla in Grünheide rund 10.700 Mitarbeiter. Unabhängig davon sei mit der Suche nach mehreren Hundert neuen Mitarbeitern für die Batteriezellfertigung begonnen worden, die in der ersten Jahreshälfte 2027 starten solle, teilte das Unternehmen weiter mit. Tesla baut in der Anlage seinen Bestseller Model Y. Derzeit laufen dort rund 5000 Autos pro Woche vom Band. Wenn die Produktionspläne umgesetzt werden, wären es 6000. Das Unternehmen selbst bezifferte die installierte Kapazität zuletzt auf mehr als 375.000 Fahrzeuge jährlich. Nach einem herben Einbruch vor Jahresfrist zieht der Absatz bei Tesla inzwischen wieder an. Im ersten Quartal setzte das Unternehmen weltweit 341.893 Fahrzeuge der Modelle 3 und Y ab, das sind sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4160VO:0/