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17.07.2019

Kein Sommerloch - die heimischen Börsenotierten haben weiterhin viel zu berichten ...

Der Anlagenbauer Andritz erhielt von der japanischen Toyo Engineering Corporation den Auftrag zur Lieferung eines PowerFluid-Wirbelschichtkessels inklusive Rauchgasreinigungssystem für ein neu zu errichtendes Biomassekraftwerk in der Stadt Ishikari, Hokkaido, für Ishikari Shinko New Energy Hatsuden Godo Kaisha. Die Inbetriebnahme ist für 2022 geplant. Das mit Holzpellets und Palmkernschalen befeuerte Biomassekraftwerk wird rund 50 MWel Strom erzeugen.
Andritz ( Akt. Indikation:  31,52 /31,56, -0,25%)

Der Flughafen Wien errichtet für sein Tochterunternehmen, die Vienna Aircraft Handling GmbH (VAH), bis Herbst 2019 zwei neue Hangars für die General Aviation. Der erste der beiden Hangars ist bereits fertiggestellt, die Inbetriebnahme des zweiten Hangars ist für Herbst 2019 vorgesehen.
Flughafen Wien ( Akt. Indikation:  39,05 /39,40, 0,71%)

Die A1 Telekom Austria hat das Trading Statement für das 2. Quartal präsentiert. Die Umsatzerlöse der Gruppe nahmen um 2,6 Prozent auf 1.122,6 Mio. Euro zu, was dem Anstieg der Erlöse aus Dienstleistungen in allen Märkten zuzuschreiben sei, so das Unternehmen. Im Halbjahr gab es ein Umsatzplus von 2,1 Prozent auf 2.212 Mio. Euro. Die Erlöse aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen in allen Märkten an ode rwaren stabil, was vor allem der anhaltend starken Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern zuzuschreiben war, so das Unternehmen. Die Erlöse aus Festnetzdienstleistungen entwickelten sich den Angaben zufolge gut, dabei seien ein besonders starker Anstieg bei den Erlösen aus Solutions & Connectivity in Österreich und eine solide Performance in Bulgarien zu verzeichnen gewesen, wie das Unternehmen im Trading Statement mitteilt. Der Nettogewinn wurde im 2. Quartal um 20,4 Prozent auf 70 Mio. Euro gesteigert. Im Vorjahresquartal hatte es aufgrund von Markenwertabschreibungen einen Gewinneinbruch gegeben. Im Halbjahr ist die Erholung beim Gewinn noch deutlicher, es gab ein Plus von 80,2 Prozent auf 155,9 Mio. Euro. Der Free Cashflow sank von 123,0 Mio. Euro im 2. Quartal 2018 auf 34,2 Mio. Euro im Berichtszeitraum, was hauptsächlich durch die höheren Zahlungen für Anlagenzugänge infolge der Frequenzkäufe im Rahmen der Auktion in Österreich (3,5 GHz; 64,3 Mio. Euro) und Weißrussland (2,1 GHz; 9,5 Mio. Euro) bedingt war. Der Ausblick wird bestätigt: Das Unternehmen rechnet mit rund 2 Prozent höheren Umsatzerlösen und stabilen Anlagenzugängen in Höhe von 770 Mio. Euro ohne Leasingverhältnisse, Frequenzinvestitionen und Akquisitionen im Jahr 2019.
Telekom Austria ( Akt. Indikation:  6,61 /6,64, -0,38%)

Das Biotech-Unternehmen Valneva ruft weitere 10 Mio. Euro aus seinem bestehenden Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) ab. Mit dieser neuen Tranche hat Valneva nun 20 Mio. Euro der Fazilität von 25 Mio. Euro in Anspruch genommen. Die verbleibenden 5 Mio. Euro sollen nicht mehr abgerufen werden, teilt Valneva mit.
Valneva ( Akt. Indikation:  3,19 /3,21, -0,16%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 17.07.)


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