28.03.2026, 13434 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Fraport 1,16% vor
Lufthansa 0,14%,
Airbus Group -0,31%,
Ryanair -0,52%,
Flughafen Wien -0,78%,
Lockheed Martin -1,85%,
Boeing -2,36%,
FACC -3,91%,
TUI AG -7,37%,
Kuoni -8,04%,
Air Berlin -66,67% und
Thomas Cook Group -99,89%.
In der Monatssicht ist vorne:
FACC 1,53% vor
Ryanair -6,47%
,
Lockheed Martin -7,31%
,
Flughafen Wien -7,94%
,
Kuoni -8,28%
,
Airbus Group -12,26%
,
Fraport -12,47%
,
TUI AG -12,63%
,
Boeing -18,37%
,
Lufthansa -19,52%
,
Air Berlin -83,33%
und
Thomas Cook Group -99,93%
.
Weitere Highlights: Thomas Cook Group ist nun 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01), ebenso TUI AG 3 Tage im Minus (6,34% Verlust von 1,99 auf 1,86).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Lockheed Martin 26,2% (Vorjahr: -0,47 Prozent) im Plus. Dahinter
FACC 15,68% (Vorjahr: 92,29 Prozent) und
Fraport 6,36% (Vorjahr: 19,57 Prozent).
Airbus Group -19,36% (Vorjahr: 28,86 Prozent) im Minus. Dahinter
Ryanair -14,39% (Vorjahr: 52,11 Prozent) und
Boeing -12,81% (Vorjahr: 22,67 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
FACC 35,3%,
Lockheed Martin 20,66% und
Fraport 2,17%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Air Berlin -100%,
TUI AG -100% und
Thomas Cook Group -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Air Berlin-Aktie am besten: 1150% Plus. Dahinter
TUI AG mit +0,67% und
Flughafen Wien mit +0,2%
Lufthansa mit -0,04% ,
Boeing mit -0,08% ,
FACC mit -0,15% ,
Lockheed Martin mit -0,49% ,
Airbus Group mit -0,5% ,
Fraport mit -0,64% und
Ryanair mit -1,31% .
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Die Börsezahl des Quartals, die drei meistgehörten Podcasts und das erste Mail an mich als Senator
1.
BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 28.03.2026
2.
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Trader01
zu LHA (25.03.)
Aus meiner Sicht könnte die Deutsche Lufthansa AG kurzfristig von einer Verschiebung hin zu höhermargigen Direktverbindungen profitieren. In einem angespannten geopolitischen Umfeld steigt tendenziell die Nachfrage nach effizienteren und planungssicheren Flugrouten, während Umsteigeverbindungen an Attraktivität verlieren könnten. Dies eröffnet Potenzial für eine verbesserte Auslastung sowie stabilere Durchschnittserlöse pro Passagier. Entscheidend bleibt jedoch, wie nachhaltig diese Entwicklung ist und in welchem Ausmaß steigende Kostenfaktoren – insbesondere beim Kerosin – kompensiert werden können.
Taurus07
zu LHA (24.03.)
Basisposition wird letztmalig arrondiert.
Taurus07
zu LHA (24.03.)
Basisposition wird letztmalig arrondiert.
Taurus07
zu LHA (24.03.)
Basisposition wird letztmalig arrondiert.
Smeilinho
zu FACC (27.03.)
Die Analysten von Oddo BHF bekräftigen die "Outperform"-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 15,5 Euro für FACC, da sie der Ansicht sind, dass das zweistellige Wachstumspotenzial und die starke Margenausweitung im aktuellen Kurs nicht angemessen berücksichtigt werden. Sie meinen: "Obwohl die Aktie seit unserer Hochstufung im Februar eine starke Entwicklung gezeigt hat, bleibt die Investmentstory unseres Erachtens weiterhin überzeugend: FACC bietet organisches Wachstum im zweistelligen Bereich über die Geschäftsjahre 2026-2028e, getragen vom anhaltenden Produktionshochlauf der OEMs sowie strukturellem Wachstum im Drohnenluftfahrtmarkt, während die Marge von 4,3 Prozent im Geschäftsjahr 2025, laut unseren Schätzungen auf 7,8 Prozent bis 2027e steigen wird." Die Analysten von Montega stufen die FACC-Aktie weiter mit "Kaufen" und Kursziel 17,0 Euro ein. Zu den jüngst vorgelegten Zahlen meinen sie: "FACC hat im Geschäftsjahr 2025 sowohl operativ als auch auf Cashflow-Ebene deutliche Fortschritte erzielt und bestätigt damit den eingeschlagenen Wachstumspfad. Trotz kurzfristiger Unsicherheiten, etwa durch schwächere Airbus-Auslieferungen zu Jahresbeginn oder den Iran-Konflikt, bleibt das strukturelle Marktumfeld intakt."
Smeilinho
zu FACC (25.03.)
FACC hat heute die Bilanzpressekonferenz abgehalten. CEO Robert Machtlinger ging dabei auch auf die aktuelle Situation in Nahost ein und meinte, dass es bisher keine negativen Signale aus der Flugzeugindustrie gebe. "Wir sehen keinen Impact seitens der Kunden." Auch hinsichtlich steigender Energiekosten und Materialbedarf sei man aufgrund von Hedging-Aktivitäten für die nächsten Monate gut aufgestellt, wie Machtlinger betont. Aber, aufgrund der laufend neuen Herausforderungen "haben wir gelernt, in Szenarien zu denken", wie er meint. "Wir beobachten sehr genau, wir planen Szenarien und können schnell reagieren." Die aktuelle Situation sei für die Branche gut managebar, wie er meint. Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklungen habe man aber die Spanne für das erwartete Umsatz-Wachstum in 2026 mit + 5 bis +15 Prozent vorerst eher breit angesetzt. Erhebliche Effekte werden aus dem Effizienzsteigerungsprogramm und Skaleneffekte erwartet. Deshalb geht man von einer weiteren Verbesserung der EBIT-Marge, mit Ziel 8 bis 10 Prozent in 2027, aus (EBIT-Marge 2025: 4,3 Prozent). Derzeit gebe es bei allen bestehenden Zivilflugzeug-Plattformen einen Ratenhochlauf, wie der CEO hervorhebt. Der Order-Backlog, der nach dem Jahr 2024 mit ca. 6 Mrd. Euro beziffert wurde, habe sich um weitere mehr als 500 Mio. Euro erhöht. Ende 2025 liegt der Backlog bei 17.770 Flugzeugen. Speziell auch der Advanced Air Mobility zeige tarke Wachstumsraten. Die Serienfertigung bei einer Logistik-Drohne sei gestartet, bis 2030 erwartet man bei FACC Umsätze aus dem Segment in Höhe von 150 Mio. bis 200 Mio. Euro. Der Free Cashflow wurde von 7,7 Mio. Euro in 2024 auf nunmehr 59,1 Mio. Euro erhöht. "Das erlaubt uns die Ausschüttung einer Dividende," so CFO Florian Heindl. Nach Jahren ohne Dividende soll für 2025 eine Ausschüttung von 0,1 Euro je Aktie erfolgen. Wie bereits angekündigt, will FACC bis 2030 insgesamt 350 Mio. Euro investieren, darunter auch in ein neues Werk in Österreich, in das 120 Mio. Euro fließen werden. Aber auch in bestehende Werke soll investiert werden, ev. auch in interessante starke Wachstumsmärkte, wie Machtlinger anklingen lässt. Als sehr spannend sieht er mitunter den indischen Markt an. Hier noch die Zahlen für 2025: Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro, das Ergebnis fiel mit 42,3 Mio. Euro um 49,4 Prozent höher aus, die EBIT-Marge konnte von 3,2 Prozent auf 4,3 Prozent verbessert werden. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 21,184 Mio. Euro (vs. 6,355 Mio. Euro in 2024).
Smeilinho
zu FACC (25.03.)
FACC hat heute die Bilanzpressekonferenz abgehalten. CEO Robert Machtlinger ging dabei auch auf die aktuelle Situation in Nahost ein und meinte, dass es bisher keine negativen Signale aus der Flugzeugindustrie gebe. "Wir sehen keinen Impact seitens der Kunden." Auch hinsichtlich steigender Energiekosten und Materialbedarf sei man aufgrund von Hedging-Aktivitäten für die nächsten Monate gut aufgestellt, wie Machtlinger betont. Aber, aufgrund der laufend neuen Herausforderungen "haben wir gelernt, in Szenarien zu denken", wie er meint. "Wir beobachten sehr genau, wir planen Szenarien und können schnell reagieren." Die aktuelle Situation sei für die Branche gut managebar, wie er meint. Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklungen habe man aber die Spanne für das erwartete Umsatz-Wachstum in 2026 mit + 5 bis +15 Prozent vorerst eher breit angesetzt. Erhebliche Effekte werden aus dem Effizienzsteigerungsprogramm und Skaleneffekte erwartet. Deshalb geht man von einer weiteren Verbesserung der EBIT-Marge, mit Ziel 8 bis 10 Prozent in 2027, aus (EBIT-Marge 2025: 4,3 Prozent). Derzeit gebe es bei allen bestehenden Zivilflugzeug-Plattformen einen Ratenhochlauf, wie der CEO hervorhebt. Der Order-Backlog, der nach dem Jahr 2024 mit ca. 6 Mrd. Euro beziffert wurde, habe sich um weitere mehr als 500 Mio. Euro erhöht. Ende 2025 liegt der Backlog bei 17.770 Flugzeugen. Speziell auch der Advanced Air Mobility zeige tarke Wachstumsraten. Die Serienfertigung bei einer Logistik-Drohne sei gestartet, bis 2030 erwartet man bei FACC Umsätze aus dem Segment in Höhe von 150 Mio. bis 200 Mio. Euro. Der Free Cashflow wurde von 7,7 Mio. Euro in 2024 auf nunmehr 59,1 Mio. Euro erhöht. "Das erlaubt uns die Ausschüttung einer Dividende," so CFO Florian Heindl. Nach Jahren ohne Dividende soll für 2025 eine Ausschüttung von 0,1 Euro je Aktie erfolgen. Wie bereits angekündigt, will FACC bis 2030 insgesamt 350 Mio. Euro investieren, darunter auch in ein neues Werk in Österreich, in das 120 Mio. Euro fließen werden. Aber auch in bestehende Werke soll investiert werden, ev. auch in interessante starke Wachstumsmärkte, wie Machtlinger anklingen lässt. Als sehr spannend sieht er mitunter den indischen Markt an. Hier noch die Zahlen für 2025: Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro, das Ergebnis fiel mit 42,3 Mio. Euro um 49,4 Prozent höher aus, die EBIT-Marge konnte von 3,2 Prozent auf 4,3 Prozent verbessert werden. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 21,184 Mio. Euro (vs. 6,355 Mio. Euro in 2024).
Oberbanscheidt
zu AIR (25.03.)
Auftrag über 15.8 Milliarden Dollar aus China - mehr als 100 Flugzeuge!!! Nach dem Jüngsten Kursrutsch neue Einstiegschance !
Alasi
zu AIR (23.03.)
Verkauf mit einem Verlust von gut 23 %.
Moosbeere
zu AIR (23.03.)
Verkauf mit einem Verlust von gut 23 %.
Moosbeere
zu AIR (23.03.)
Verkauf mit einem Verlust von gut 23 %.
Moosbeere
zu AIR (23.03.)
Verkauf mit einem Verlust von gut 23 %.