13.01.2026, 3164 Zeichen
Der VfB Stuttgart blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Der größte Erfolg war der Gewinn des DFB-Pokals im Mai, als die Schwaben im Finale Arminia Bielefeld mit 4:2 besiegten und damit den vierten Pokaltitel in der Clubgeschichte holten. Dies sicherte die Qualifikation für die UEFA Europa League in der laufenden Saison. Unter Trainer Sebastian Hoeneß, der seinen Vertrag bis 2028 verlängert hat, zeigte das Team phasenweise starke Leistungen, etwa mit einer Serie von Siegen zu Jahresbeginn 2025.
Fans interessieren sich oft für Plattformen wie Casino ohne Einsatzlimit, um spannende Unterhaltung zu finden. Dennoch gab es Rückschläge, wie schwere Niederlagen gegen Topteams und Verletzungen wichtiger Spieler wie Deniz Undav und Ermedin Demirović.
2025 war geprägt von Höhen und Tiefen. Der Pokalsieg markierte den Höhepunkt und beendete eine lange Trophäen-Dürre seit 2007. In der Bundesliga startete die Saison holprig, doch das Team erholte sich und lieferte starke Auftritte, darunter beeindruckende Tore von Spielern wie Jamie Leweling und Deniz Undav. Provall waren der frühe Ausstieg in der Champions League und inkonsistente Ergebnisse, die zu Verletzungen und Formschwankungen führten. Dennoch qualifizierte sich Stuttgart für den Europapokal und etablierte sich als ernstzunehmender Konkurrent. Bis Ende Dezember 2025 liegt der VfB in der Bundesliga auf Platz 6, mit soliden Chancen auf einen europäischen Startplatz.
Der Wintertransfermarkt 2026 wirft seine Schatten voraus, und beim VfB kursieren zahlreiche Gerüchte. Besonders im Angriff sucht der Club Verstärkung, da Verletzungen und Abgänge Lücken gerissen haben. Namen wie Arnaud Kaliumendo von Nottingham Forest oder jüngere Talente werden gehandelt. Kürzlich wurde Jeremy Arévalo für rund 7 Millionen Euro verpflichtet, was als Signal für ambitionierte Pläne gilt. Im Mittelfeld könnte Angelo Stiller Thema werden, obwohl Gerüchte um einen Wechsel zu Real Madrid dementiert wurden. Maximilian Mittelstädt zieht Interesse von Klubs wie Napoli oder Juventus auf sich. Abgänge wie Anrie Chase zu Salzburg oder mögliche Leihen junger Talente wie Lazar Jovanovic sollen Platz schaffen. Torhüter Alexander Nübel bleibt voraussichtlich bis Sommer 2026 leihweise beim VfB.
Für 2026 sieht die Zukunft des VfB Stuttgart vielversprechend aus. Unter Sebastian Hoeneß, der bereits über 1000 Tage im Amt ist, soll das Team weiter stabilisiert werden. Ziel ist ein Top-4-Platz in der Bundesliga und ein guter Lauf in der Europa League. Mit Spielern wie Undav, Demirović, Chris Führich und El Bilal Khannouss (der leihweise integriert wurde) verfügt der Kader über Qualität. Neue Transfers könnten den Angriff stärken und die Defensive stabilisieren. Hoeneß betont den Teamgeist ohne Egos, was als Grundlage für Erfolge dient. Experten prognostizieren, dass Stuttgart wieder um internationale Plätze kämpfen wird, vielleicht sogar um einen erneuten Pokal-Einzug. Die Fans dürfen auf eine spannende Saison hoffen, in der der VfB seine Rolle als Überraschungsteam festigt.
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