26.09.2025, 2986 Zeichen
VOW3 - VW stoppt E-Auto-Produktion in Zwickau und Emden temporär
RHM - Werkshalle wurde geräumt - Feuer-Alarm bei Rheinmetall in Berlin!
CBK - Der New Yorker Investor Metronuclear sieht die Gefahr, dass die Commerzbank mit ihren Aktienrückkäufen ungewollt ein Übernahmeangebot durch Unicredit auslöst. Das italienische Institut kontrolliert bereits 29,34 Prozent der Anteile. Wenn sich die Gesamtzahl der Commerzbank-Aktien im Zuge von Rückkäufen reduziere, könne Unicredit ohne eigenes Zutun über die Marke von 30 Prozent springen und wäre dann gesetzlich verpflichtet, eine Kaufofferte abzugeben, sagte Metronuclear-Gründer Roy Adams dem Handelsblatt. "Es besteht das Risiko, dass die Commerzbank unbeabsichtigt in eine strategische Falle tappt", sagte Adams. "Ich empfehle der Commerzbank, ihre Aktienrückkäufe komplett auszusetzen und bei ihren Ausschüttungen vorerst ausschließlich auf Dividenden zu setzen." (Handelsblatt)
Der Siemens-Konzern bereitet intensiv die Entscheidung über die Mehrheitsbeteiligung an der Medizintechnik-Tochter Healthineers vor. Die Finanzabteilung habe verschiedene Szenarien erarbeitet, die derzeit in den Gremien diskutiert werden, erfuhr das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen. Eine Grundsatzentscheidung könne womöglich schon auf der Aufsichtsratssitzung im November getroffen werden. Siemens wollte die Informationen nicht kommentieren. Finanzvorstand Ralf Thomas hatte zum Jahreswechsel im Gespräch mit dem Handelsblatt die Mehrheitsbeteiligung infrage gestellt. Es gebe Synergien, doch sei fraglich, ob diese den großen Kapitaleinsatz rechtfertigten. (Handelsblatt)
LÜRSSEN WERFT - Mitten in die Zeit der Sensationsnachricht, dass der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall die größte deutsche Werft für den Marineschiffbau Lürssen NVL komplett übernehmen will, müssen sich die Beschäftigten aus einem ganz anderen Grund Sorgen um die kommenden Monate machen. Dabei geht es um den Großauftrag für sechs Fregatten des Typs F126, den die Bundesregierung vor fünf Jahren an die niederländische Werftengruppe Damen Naval vergeben hatte und der auf den deutschen Werften von Lürssen NVL, bei Thyssen-Krupp-Marine-Systems (TKMS) sowie German Naval Yards Kiel (GNYK) mit dem Bau der Schiffe ausgeführt werden soll. Bei genau diesem Auftrag ist es zu Verzögerungen gekommen - bis hin zu der Frage, ob er überhaupt noch umgesetzt werden kann. (Welt)
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Wiener Börse Party #1146: ATX zum Ultimo zunächst leichter, Polytec top und mit neuem selbstgesteckten Ziel, Therese Frank will rock you
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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