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Im News-Teil: Strabag baut in Berlin, Bawag legt Zahlen vor, ams begibt Wandelschuldverschreibung, AT&S entwickelt weltweit kleinstes Bluetooth-Modul, dazu Research zu voestalpine, Verbund, Erste Group, Bawag, RBI (Christine Petzwinkler)

In der Allee „Unter den Linden“ in der Berliner Innenstadt errichtet die polnische Tochtergesellschaft der Strabag SE ein neues Botschaftsgebäude. Auftraggeberin des rund 60 Mio. Euro-Projekts ist die Staatskasse der Republik Polen – Botschaft der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland. Im 1. Quartal 2023 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.
Strabag ( Akt. Indikation:  25,35 /25,55, -2,86%)

Die Bawag Group erzielte im 3. Quartal einen Nettogewinn in Höhe von 79 Mio. Euro und einen Return on Tangible Common Equity (RoTCE) von 11,1 Prozent. Für die ersten neun Monate 2020 berichtet die Bank einen Nettogewinn von 201 Mio. Euro (Vorjahresperiode 343 Mio. Euro) und einen RoTCE von 9,6 Prozent. Die Kapitalausstattung der Bank lag bei CET1-Ratio von 14,0 Prozent nach Abzug der Dividenden, ein Anstieg von 60 Basispunkten im Vergleich zum Juni. Die Bank zieht weiterhin die Dividende für das Jahr 2019 (230 Mio. Euro) als auch für die ersten neun Monate 2020 (101 Mio. Euro) vom Kapital ab und wartet auf weitere formale Leitlinien der Regulatoren im Hinblick auf Kapitalausschüttungen. "Daher wurden insgesamt 331 Mio. Euro von unserem CET1-Kapital abgezogen. In Übereinstimmung mit der EZB-Empfehlung bezüglich der Verschiebung von Kapitalausschüttungen, bis weitere Leitlinien vorgelegt werden, schlagen wir der Hauptversammlung am 30. Oktober 2020 vor, den gesamten Gewinn vorzutragen. Dieser Betrag wird unabhängig von allfälligen Dividenden für das Geschäftsjahr 2020 ausgeschüttet werden und, in Entsprechung der Dividendenpolitik der Bawag Group AG und unter Berücksichtigung von allfälligen weiteren formalen Leitlinien oder Empfehlungen der EZB oder staatlicher Behörden, der nächsten Hauptversammlung in 2021 zur Beschlussfassung vorgelegt werden", wie es heißt. CEO Anas Abuzaakouk: "Während wir bereits viel getan haben, um unsere Kostenbasis strukturell zu verändern, wird das gegenwärtige Umfeld unser Geschäft mit Blick auf die Zukunft weiter neu definieren. Wir werden uns weiterhin auf die Dinge konzentrieren, die wir kontrollieren können, wir werden proaktiv und entschlossen handeln und die bevorstehenden Veränderungen angehen".
Bawag ( Akt. Indikation:  31,92 /32,00, -6,66%)

ams begibt garantierte Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von etwa 750 Mio. Euro und mit Fälligkeit in 2027 im Rahmen einer Privatplatzierung. Der Nettoerlös aus der Begebung der Wandelschuldverschreibungen wird für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet. Vor dem Valutatag der Wandelschuldverschreibungen wird ams die bestehenden Brückenfinanzierungen unter Verwendung verfügbarer Barmittel ablösen. Für die Wandelschuldverschreibungen ein Zinscoupon zwischen 1,875 Prozent und 2,375 Prozent per annum erwartet, der halbjährlich nachträglich zahlbar ist und einer Erhöhung (Step-up) unterliegt, sofern bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sein sollten. Bezugsrechte bestehender ams-Aktionäre zur Zeichnung der Wandelschuldverschreibungen wurden ausgeschlossen. Die Wandelschuldverschreibungen werden zu einer Wandlungsprämie zwischen 45-50 Prozent über dem Referenzaktienkurs angeboten. Ferner gibt ams vorab die Ergebnisse des 3. Quartals 2020 für das ams-Geschäft exklusive Osram bekannt. Sie zeigen ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorquartal auf USD 564 Mio. und eine Profitabilität mit einer bereinigten EBIT-Marge von 23 Prozent, beide Werte liegen dabei im oberen Bereich der veröffentlichten Erwartungsspanne. "Diese ausgesprochen positiven Ergebnisse beruhen insbesondere auf einer anhaltend guten Nachfrage im Consumer-Geschäft von ams trotz der konjunkturellen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und negativer Wechselkursentwicklungen im Quartal", so das Unternehmen. ams erwartet im 4. Quartal einen Umsatz von 650-690 Mio. US-Dollar für das ams-Geschäft und damit einen Zuwachs von 19 Prozent gegenüber dem Vorquartal und 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal bezogen auf die Mitte der Erwartungsspanne, zugleich erwartet ams einen deutlichen Anstieg der bereinigten EBIT-Marge gegenüber dem Vorquartal auf 24-27 Prozent des Umsatzes. ams wird Osram ab Beginn des 3. Quartals 2020 voll konsolidieren und beabsichtigt, Osram als separates Berichtssegment auszuweisen.
AMS ( Akt. Indikation:  18,96 /19,02, -3,41%)

AT&S unterstützt die Entwicklung des weltweit kleinsten Bluetooth Modules: Das südkoreanische Hightech-Unternehmen LG Innotek hat kürzlich die Entwicklung des weltweit kleinsten Bluetooth-Moduls für Kommunikations- und Internet-of-Things-Anwendungen angekündigt. Das Herzstück dieses Moduls besteht aus einem hauchdünnen Leiterplatten-Substrat (250 μm), das von AT&S am Standort in Chongqing, China, entwickelt und hergestellt wird.
AT&S ( Akt. Indikation:  16,08 /16,16, -1,10%)

Frisches Research: Die Analysten von Kepler Cheuvreux bestätigen voestalpine mit "Reduce" und erhöhen das Kursziel von 15,0 auf 16,0 Euro. Die Kepler-Experten erhöhen zudem für Verbund das Rating von "Reduce" auf "Buy" und das Kursziel von 30,0 auf 60,0 Euro. HSBC bestätigt Bawag mit "Buy" und erhöht das Kursziel von 44,0 auf 46,0 Euro. Die HSBC-Analysten bestätigen auch für die Erste Group die Empfehlung "Buy" und erhöhen das Kursziel von 27,0 auf 28,0 Euro, bei RBI wird von "Hold" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 17,0 auf 18,0 Euro angepasst. Die Societe Generale bestätigt die Erste Group mit "Buy" und nimmt das Kursziel von 26,0 auf 25,0 Euro zurück.
voestalpine ( Akt. Indikation:  24,34 /24,38, -3,33%)
Verbund ( Akt. Indikation:  51,65 /51,85, -0,77%)
Bawag ( Akt. Indikation:  31,92 /32,00, -6,66%)
Erste Group ( Akt. Indikation:  18,23 /18,25, -0,55%)
RBI ( Akt. Indikation:  12,95 /12,97, -2,85%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.10.)

(27.10.2020)

 

Bildnachweis

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