19.03.2026, 808 Zeichen
Die CO2-Reduktionsziele von Strabag wurden von der Science Based Targets initiative (SBTi) nun validiert. Bis 2030 verpflichtet sich das Unternehmen, seine eigenen Emissionen und jene aus eingekaufter Energie um 42 Prozent gegenüber 2023 zu senken. Zusätzlich soll ein Viertel der Emissionen reduziert werden, die entlang der Wertschöpfungskette entstehen – also primär durch eingekaufte Baustoffe und in der Nutzungsphase der Bauwerke. Marco Xaver Bornschlegl, Zentralbereichsleiter Strabag Innovation & Digitalisation dazu: „Glaubwürdige Klimaziele müssen transparent, vergleichbar und wissenschaftsbasiert sein. Die Abkehr von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Lösungen ist essenziell. Dafür müssen wir als Unternehmen mit unseren Kund:innen, Lieferant:innen und der Politik an einem Strang ziehen.“
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