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25.01.2013, 5206 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF. - Fotos des Tages HIER.

Finanzdienstleister

Die Deutsche Börse plant dem Vernehmen nach weitere Einsparungen. Nur wenige Wochen nach dem Auslaufen des letzten Sparprogramms wolle der Konzern damit auf die seit Jahren sinkenden Handelsumsätze reagieren, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ/Donnerstag) unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Einem Bericht von Börse-Online zufolge könnte das neue Kostensenkungsprogramm den Abbau von "einigen hundert Stellen auf allen Ebenen" zur Folge haben. Das Blatt beruft sich dabei auf Unternehmenskreise. Danach sollen wie bei früheren Sparrunden auch Führungskräfte von den Maßnahmen betroffen sein.

Industrie

Die Krise der Solarbranche bringt das Vorzeigeunternehmen Solarworld finanziell immer stärker in Bedrängnis. Angesichts der wettbewerbswidrigen Marktbedingungen gehe der Vorstand davon aus, dass "gravierende Einschnitte bei den Verbindlichkeiten der Gesellschaft, insbesondere den ausgegeben Anleihen und Schuldscheindarlehen notwendig sind", teilte das Unternehmen am Donnerstagabend nach Börsenschluss mit. Dies habe eine externe Prüfung der Unternehmensplanung für die kommenden Jahre ergeben. Zum Stichtag 30. September 2012 weist der Finanzbericht von Solarworld Schulden in Höhe von 1,04 Milliarden Euro aus. Darunter 543 Millionen in Anleihen und 354,2 Millionen Euro in Schuldscheinen. Die im TexDax notierte Aktie verlor am Abend in Frankfurt nach dem Ende der Kernhandelszeit 4,76 Prozent.

Daimler -Aufsichtsratschef Manfred Bischoff und Ex-BDI-Chef Hans-Peter Keitel sollen nach Informationen des "Handelsblatts" in den Verwaltungsrat des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe die von Konzernchef Tom Enders vorgeschlagenen Personalien abgesegnet, berichtet die Zeitung mit Berufung auf Regierungskreise. Die beiden Spitzenmanager sollen danach auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Airbus-Mutter im März bestätigt werden.

Der US-Rüstungsriese Lockheed-Martin schwächelt zum Jahresende. Im vierten Quartal schrumpfte der Umsatz um ein Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar (9,1 Mrd Euro). Der Gewinn sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf unterm Strich 569 Millionen Dollar.

Nahrung

Ein Kaffee bei Starbucks liegt im Trend. Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember stieg der Konzernumsatz um 11 Prozent auf den Rekordwert von 3,8 Milliarden Dollar. "Ich war niemals zuversichtlicher für unsere Zukunft", erklärte Firmenchef Howard Schultz am Donnerstag am Sitz in Seattle. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Gewinn um 13 Prozent auf 432 Millionen Dollar. Auch das ein Rekordwert. Zu dem Erfolg trug auch der

Verkauf von Verismo-Kaffeemaschinen für Kaffeekapseln bei, wo Starbucks mit dem deutschen Hersteller Krüger zusammenarbeitet.

Technologie

Das neue Windows 8 hat Microsoft zu Weihnachten die Kasse gefüllt. Allerdings schwächelte gleichzeitig die Business-Sparte mit den Office-Büroprogrammen. Zudem nagten hohe Marketing- und Vertriebskosten für die Einführung des neuen Betriebssystems an den Einnahmen. Unterm Strich fiel der Gewinn im zweiten Geschäftsquartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar (4,8 Mrd Euro). Erzrivale Apple hatte von Oktober bis Dezember mehr als doppelt so viel verdient.

Telekom

Der US Telekomkonzern AT&T hat im vierten Quartal unter hohen Belastungen für seine Pensionskassen gelitten und einen Milliardenverlust verbucht. Operativ lief es hingegen besser: Mit 10,2 Millionen Smartphones habe der Konzern so viele verkauft, wie noch nie in einem Quartal, teilte AT&T am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Zudem hatte der Konkurrent von Verizon , Sprint Nextel und T-Mobile USA bereits in der vergangenen Woche davor gewarnt, dass Belastungen von zehn Milliarden US-Dollar für die Rentenkassen verbucht würden..

Versicherer

Die Allianz hat ihr Scheitern im Bankgeschäft eingeräumt. "Wenn man die Bank schließt, dann ist das natürlich ein Scheitern", sagte der zuständige Allianz-Deutschland-Vorstand Andree Moschner laut Handelsblatt. Der Versicherungskonzern habe in den vergangenen Jahren netto rund 400 Millionen Euro in die Allianz Bank gesteckt. Diese soll nun wegen anhaltender Verluste Mitte des Jahres geschlossen werden. Die Allianz bemühe sich, die 450 betroffenen Mitarbeiter anderswo im Konzern unterzubringen. Betriebsbedingte Kündigungen sind aber nicht ausgeschlossen.

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik.

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    Guten Morgen mit Deutsche Börse, Solarworld, EADS, Lockheed-Martin, Starbucks, Microsoft, AT&T, Alllianz


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    Technologie

    Das neue Windows 8 hat Microsoft zu Weihnachten die Kasse gefüllt. Allerdings schwächelte gleichzeitig die Business-Sparte mit den Office-Büroprogrammen. Zudem nagten hohe Marketing- und Vertriebskosten für die Einführung des neuen Betriebssystems an den Einnahmen. Unterm Strich fiel der Gewinn im zweiten Geschäftsquartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar (4,8 Mrd Euro). Erzrivale Apple hatte von Oktober bis Dezember mehr als doppelt so viel verdient.

    Telekom

    Der US Telekomkonzern AT&T hat im vierten Quartal unter hohen Belastungen für seine Pensionskassen gelitten und einen Milliardenverlust verbucht. Operativ lief es hingegen besser: Mit 10,2 Millionen Smartphones habe der Konzern so viele verkauft, wie noch nie in einem Quartal, teilte AT&T am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Zudem hatte der Konkurrent von Verizon , Sprint Nextel und T-Mobile USA bereits in der vergangenen Woche davor gewarnt, dass Belastungen von zehn Milliarden US-Dollar für die Rentenkassen verbucht würden..

    Versicherer

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