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25.02.2013, 5527 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER.


Autos

Die Daimler -Betriebsräte wollten die Verlängerung des Vertrags von Vorstandschef Dieter Zetsche verhindern. Nach dpa-Informationen vom Sonntag kam es dann aber zu einem Kompromiss. Damit wurde ein entsprechender Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" bestätigt. Demnach haben sich die Arbeitnehmervertreter erst nach langwierigen Verhandlungen mit Aufsichtsratschef Manfred Bischoff auf den am Donnerstag getroffenen

Kompromiss einer Vertragsverlängerung Zetsches um drei Jahre geeinigt. Eigentlich werden Vorstände bei Daimler mittlerweile für fünf Jahre wiederbestellt.

Einzelhandel

Marvell Technology hat im vierten Quartal 2012 die Erwartungen ge- bzw. übertroffen. Der Ausblick des Halbleiterherstellers überzeugte ebenfalls. So lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 775,3 Mio. US-Dollar über dem Vorjahresniveau von 742,7 Mio. US-Dollar. Analysten hatten zuvor einen Umsatz von lediglich rund 721 Mio. US-Dollar erwartet. Beim Nettogewinn verzeichnete der Technologiekonzern einen Rückgang auf 50,2 Mio. US-Dollar bzw. 9 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 80,7 Mio. US-Dollar bzw. 13 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Vor Einmaleffekten lag der bereinigte Gewinn je Aktie im Berichtszeitraum bei 19 Cents. Analysten hatten zuvor ein EPS von 13 Cents je Aktie erwartet. Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 13 Cents sowie einem Umsatz von 707,8 Mio. US-Dollar. Das Unternehmen selbst erwartet ein EPS von 12 bis 16 Cents sowie Umsätze von 700 bis 740 Mio. US-Dollar. Die Aktie konnte 4,4 Prozent gewinnen.

Versicherer

Der Versicherungskonzern American International Group hat im vierten Quartal aufgrund des Wirbelsturm Sandy einen Milliardenverlust erzielt. Der Konzern erwirtschaftete Prämieneinnahmen in Höhe von 7,8 Mrd. US-Dollar, nur geringfügig weniger als im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich wurde beim Nettoergebnis ein Verlust von 3,96 Mrd. US- Dollar bzw. 2,68 US-Dollar je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 21,48 Mrd. US- Dollar bzw. 11,31 US-Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn je Aktie lag im Berichtszeitraum bei 20 Cents (Vorjahr: 77 Cents). Analysten hatten zuvor ein EPS von 7 Cents je Aktie erwartet. Die Aktie konnte 3,1 Prozent zulegen.

Nach Quartalszahlen stand der Modekonzern Abercrombie & Fitch im Blick. Im Zuge der heute veröffentlichten Daten gab die Aktie 4,5 Prozent nach. So wuchs der Umsatz um 11 Prozent auf nun 1,47 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn kletterte von 45,8 Mio. US-Dollar bzw. 52 Cents je Aktie auf 157,2 Mio. US-Dollar bzw. 1,95 US-Dollar je Aktie. Das bereinigte EPS wurde mit 2,21 US-Dollar angegeben (Vorjahr: 1,12 US-Dollar). Analysten hatten zuvor lediglich ein EPS von 1,96 US-Dollar bei Umsatzerlösen von 1,49 Mrd. US-Dollar erwartet. Für das Gesamtjahr liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 3,63 US-Dollar sowie einem Umsatz von 4,88 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen selbst stellt inzwischen ein EPS zwischen 3,35 und 3,45 US- Dollar in Aussicht.

Technologie

Einige Siemens -Aktionären fechten die Abspaltung des Lampenherstellers Osram an. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstag) berichtet, wollen sie am Montag Klage beim Landgericht München einreichen. Damit könnte sich der für das Frühjahr geplante Börsengang von Osram verzögern. Gespräche zwischen beiden Seiten seien abgebrochen worden. Die Siemens-Hauptversammlung hatte der Abspaltung mit 98 Prozent zugestimmt. Siemens prüft nach Angaben eines Sprechers, bei etwaigen Klagen ein Freigabeverfahren zu beantragen, um die Beschlüsse der Hauptversammlung trotz Klage in das Handelsregister einzutragen. Das ist Voraussetzung für die Börsenzulassung. Siemens will nur nur noch 19,5 Prozent der Osram- Anteile behalten. Weil ein klassischer Börsengang nicht gelang, sollen nun die Siemens- Anteilseigner für je zehn Siemens-Aktien zusätzlich eine Osram-Aktie erhalten.

In Sachen Berichtssaison richtete sich der Fokus auf den IT-Konzern Hewlett-Packard. Trotz eines Gewinnrückgangs lag das Ergebnis sowohl über den Erwartungen des Marktes als auch über den eigenen Unternehmensprognosen. Auch beim Umsatz wurden die Analystenschätzungen übertroffen. Der Nettogewinn belief sich auf 1,2 Mrd. US-Dollar bzw. 63 Cents pro Aktie, verglichen mit einem Gewinn von 1,5 Mrd. US-Dollar bzw. 73 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn lag bei 82 Cents (Vorjahr: 92 Cents) pro Aktie. Der Umsatz lag im Berichtszeitraum mit 28,4 Mrd. US-Dollar um 6 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 71 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 27,79 Mrd. US-Dollar ausgegangen. Die Aktie gewann 12,3 Prozent.

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.




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Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

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    Die Daimler -Betriebsräte wollten die Verlängerung des Vertrags von Vorstandschef Dieter Zetsche verhindern. Nach dpa-Informationen vom Sonntag kam es dann aber zu einem Kompromiss. Damit wurde ein entsprechender Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" bestätigt. Demnach haben sich die Arbeitnehmervertreter erst nach langwierigen Verhandlungen mit Aufsichtsratschef Manfred Bischoff auf den am Donnerstag getroffenen

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    Der Versicherungskonzern American International Group hat im vierten Quartal aufgrund des Wirbelsturm Sandy einen Milliardenverlust erzielt. Der Konzern erwirtschaftete Prämieneinnahmen in Höhe von 7,8 Mrd. US-Dollar, nur geringfügig weniger als im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich wurde beim Nettoergebnis ein Verlust von 3,96 Mrd. US- Dollar bzw. 2,68 US-Dollar je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 21,48 Mrd. US- Dollar bzw. 11,31 US-Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn je Aktie lag im Berichtszeitraum bei 20 Cents (Vorjahr: 77 Cents). Analysten hatten zuvor ein EPS von 7 Cents je Aktie erwartet. Die Aktie konnte 3,1 Prozent zulegen.

    Nach Quartalszahlen stand der Modekonzern Abercrombie & Fitch im Blick. Im Zuge der heute veröffentlichten Daten gab die Aktie 4,5 Prozent nach. So wuchs der Umsatz um 11 Prozent auf nun 1,47 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn kletterte von 45,8 Mio. US-Dollar bzw. 52 Cents je Aktie auf 157,2 Mio. US-Dollar bzw. 1,95 US-Dollar je Aktie. Das bereinigte EPS wurde mit 2,21 US-Dollar angegeben (Vorjahr: 1,12 US-Dollar). Analysten hatten zuvor lediglich ein EPS von 1,96 US-Dollar bei Umsatzerlösen von 1,49 Mrd. US-Dollar erwartet. Für das Gesamtjahr liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 3,63 US-Dollar sowie einem Umsatz von 4,88 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen selbst stellt inzwischen ein EPS zwischen 3,35 und 3,45 US- Dollar in Aussicht.

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