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26.02.2013, 2181 Zeichen



"Fidelity Technischer Ausblick: Weniger Volatilität nach kurzfristiger Korrektur in Sicht

Aktien

Aus technischer Sicht müssen sich Anleger in Kürze auf eine Korrektur am Aktienmarkt gefasst machen. Auf diese dürfte jedoch eine längerfristige weltweite Aktienrallye folgen. Für Anleger, die den bisherigen Aufwärtstrend am Aktienmarkt nur von der Seitenlinie aus betrachtet haben, bietet sich dann eine Einstiegsgelegenheit.

Mit einem übertriebenen Anlegeroptimismus ist mittelfristig nicht zu rechnen. Sorgen um ein nahendes Ende der geldpolitischen Lockerung, einen potenziellen Währungskrieg oder um die Lage im Nahen Osten halten andernfalls mögliche Marktübertreibungen auf absehbare Zeit in Schach.

Anleihen

Auch wenn es schön wäre: Ein Zinsanstieg bei US-Staatsanleihen ist nicht zwangsläufig ein Indikator für eine Verbesserung der Wirtschaftslage. Die jüngste Aufwärtsbewegung bei den Renditen auf US-Staatsanleihen könnte auch Sorgen um die Finanzierung des amerikanischen Staatshaushalts widerspiegeln. Wo immer die Ursachen im Einzelnen liegen - aus technischer Sicht spricht vieles dafür, dass die Renditen auf 10-jährige US-Treasuries weiter zulegen werden. Über die nächsten zwölf bis 18 Monate dürften wir einen Anstieg auf mindestens 3 Prozent erleben. 

Die beherzte Draghi-Politik zur Euro-Rettung hat in den letzten sechs Monaten eine deutliche Erholung bei Staatsanleihen der Euro-Peripherieländer bewirkt. Nichtsdestotrotz erwarte ich, dass wir bei Staatsanleihen der Euro-Peripherie kurzfristig eher eine Stabilisierung auf dem erreichten Niveau und keine weiteren Kursanstiege sehen werden.

Fazit

In den vergangenen Jahren waren die Aktienmärkte von hoher Volatilität und häufigen Wechseln zwischen Risikofreude und -aversion geprägt. Allmählich zeichnet sich jedoch eine Abschwächung der Schwankungen und auch der Korrelation zwischen Aktien und anderen Vermögensklassen ab. Das heißt, Aktienkurse sollten wieder stärker von firmenspezifischen Fundamentaldaten bewegt werden und weniger stark unter dem Einfluss von allgemeinen Makro-Faktoren stehen. Für Investoren bieten sich in einem solchen Umfeld gute Chancen in der Selektion von Einzeltiteln."

(Fidelity)



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Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.

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    26.02.2013, 2181 Zeichen



    "Fidelity Technischer Ausblick: Weniger Volatilität nach kurzfristiger Korrektur in Sicht

    Aktien

    Aus technischer Sicht müssen sich Anleger in Kürze auf eine Korrektur am Aktienmarkt gefasst machen. Auf diese dürfte jedoch eine längerfristige weltweite Aktienrallye folgen. Für Anleger, die den bisherigen Aufwärtstrend am Aktienmarkt nur von der Seitenlinie aus betrachtet haben, bietet sich dann eine Einstiegsgelegenheit.

    Mit einem übertriebenen Anlegeroptimismus ist mittelfristig nicht zu rechnen. Sorgen um ein nahendes Ende der geldpolitischen Lockerung, einen potenziellen Währungskrieg oder um die Lage im Nahen Osten halten andernfalls mögliche Marktübertreibungen auf absehbare Zeit in Schach.

    Anleihen

    Auch wenn es schön wäre: Ein Zinsanstieg bei US-Staatsanleihen ist nicht zwangsläufig ein Indikator für eine Verbesserung der Wirtschaftslage. Die jüngste Aufwärtsbewegung bei den Renditen auf US-Staatsanleihen könnte auch Sorgen um die Finanzierung des amerikanischen Staatshaushalts widerspiegeln. Wo immer die Ursachen im Einzelnen liegen - aus technischer Sicht spricht vieles dafür, dass die Renditen auf 10-jährige US-Treasuries weiter zulegen werden. Über die nächsten zwölf bis 18 Monate dürften wir einen Anstieg auf mindestens 3 Prozent erleben. 

    Die beherzte Draghi-Politik zur Euro-Rettung hat in den letzten sechs Monaten eine deutliche Erholung bei Staatsanleihen der Euro-Peripherieländer bewirkt. Nichtsdestotrotz erwarte ich, dass wir bei Staatsanleihen der Euro-Peripherie kurzfristig eher eine Stabilisierung auf dem erreichten Niveau und keine weiteren Kursanstiege sehen werden.

    Fazit

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