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27.02.2013, 1411 Zeichen

von  

Die Nervosität der Anleger steigt wieder. Das signalisiert der VDAX-New. Das so genannte "Angstbarometer" kletterte heute im Tagesverlauf wieder über die Marke von 20 Prozentpunkten und hat sich damit deutlich von seinem Tief im Januar erholt. Vor rund vier Wochen markierte der Volatilitätsindex mit rund 13 Prozentpunkten den tiefsten Stand seit Ende 2006.
Bei den Einzelwerten führt aktuell die Commerzbank-Aktie mit 38,4 Prozent impliziter Volatilität für die kommenden 90 Tage die Rangliste der Einteltitel an. Dahinter folgen Infineon (33,5 %), BMW (31,7 %), Daimler (31,4 %) und Lanxess (30,2 %). Knapp unterhalb der 30-Prozent-Marke landen Deutsche Lufthansa (29,6 %), Deutsche Bank (29,5 %) und ThyssenKrupp (29,1 %). Ebenfalls im Mittelfeld rangieren die Versorger E.ON und RWE mit rund 28 Prozent, HeidelbergCement, VW und Deutsche Börse werden mit zirka 27 Prozentpunkten gehandelt, gefolgt von Conti, Adidas, Merck, K+S, Henkel, Telekom, Bayer, BASF, Siemens und Allianz (26 bis 20 %).


Mit der geringsten Volatilität werden derzeit hingegen Optionen auf Fresenius (16,9 %) und Fresenius Medical Care (17,6 %) gehandelt. Für die Linde-Aktie erwarten Experten nur geringfügig mehr Schwankungen, nämlich 17,9 Prozentpunkte, für die Aktien Münchener Rück, Beiersdorf, Deutsche Post und SAP sind es jeweils rund 19 Prozentpunkte.



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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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    Die Nervosität der Anleger steigt wieder. Das signalisiert der VDAX-New. Das so genannte "Angstbarometer" kletterte heute im Tagesverlauf wieder über die Marke von 20 Prozentpunkten und hat sich damit deutlich von seinem Tief im Januar erholt. Vor rund vier Wochen markierte der Volatilitätsindex mit rund 13 Prozentpunkten den tiefsten Stand seit Ende 2006.
    Bei den Einzelwerten führt aktuell die Commerzbank-Aktie mit 38,4 Prozent impliziter Volatilität für die kommenden 90 Tage die Rangliste der Einteltitel an. Dahinter folgen Infineon (33,5 %), BMW (31,7 %), Daimler (31,4 %) und Lanxess (30,2 %). Knapp unterhalb der 30-Prozent-Marke landen Deutsche Lufthansa (29,6 %), Deutsche Bank (29,5 %) und ThyssenKrupp (29,1 %). Ebenfalls im Mittelfeld rangieren die Versorger E.ON und RWE mit rund 28 Prozent, HeidelbergCement, VW und Deutsche Börse werden mit zirka 27 Prozentpunkten gehandelt, gefolgt von Conti, Adidas, Merck, K+S, Henkel, Telekom, Bayer, BASF, Siemens und Allianz (26 bis 20 %).


    Mit der geringsten Volatilität werden derzeit hingegen Optionen auf Fresenius (16,9 %) und Fresenius Medical Care (17,6 %) gehandelt. Für die Linde-Aktie erwarten Experten nur geringfügig mehr Schwankungen, nämlich 17,9 Prozentpunkte, für die Aktien Münchener Rück, Beiersdorf, Deutsche Post und SAP sind es jeweils rund 19 Prozentpunkte.



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