08.06.2015, 1828 Zeichen
Die Welt ist im steten Wandel und die Fundamente für die Zukunft werden schon heute gelegt. Insbesondere in der Finanzbranche spürt man den Wind der Veränderung. Inwieweit aus dem bisherigen lauen Lüftchen eine Art Fintech-Orkan werden kann, ist jedoch von vielen Faktoren abhängig. Die Vielfalt der von den Trends betroffenen Geschäftsfelder ist zumindest enorm. Vom Asset und Investment Management über Payment und Money Management bis hin zum Trading – es gibt es die unterschiedlichsten Ansätze, die den Anstoß zu einer bahnbrechenden digitalen Revolution in der Finanzbranche einläuten könnten.
Die entscheidende Frage für den einzelnen Anleger lautet jedoch: Was nutzt ihm das alles in Bezug auf seine heute anstehenden Investitionsentscheidungen? Richtig: Gar nichts.
Als Privatanleger empfiehlt es sich, nicht auf die rosige Zukunft zu warten. Die jeweiligen Anlageentscheidungen müssen heute oder zumindest zeitnah getroffen werden. Und dafür benötigen Anleger klare und transparente Informationen auf der Basis verlässlichen Datenmaterials.
Die Zertifikatebranche ist absolut wegweisend, wenn es um die Verständlichkeit und Transparenz ihrer Produkte geht.
Im Rahmen einer strengen Selbstverpflichtung übertrifft die Zertifikateindustrie bei weitem die Anforderungen der nationalen und internationalen Regulierung und setzt Standards. Der Fairness Kodex des DDV beinhaltet konkrete Leitlinien für strukturierte Wertpapiere. Dies gilt insbesondere für die Selbstverpflichtung zur Kosten- und Produkttransparenz bei den Anlagezertifikaten.
Insofern ist es sicher spannend zu erleben, was die Zukunft bringt. Wichtiger ist es jedoch, dass das Vertrauen in Wertpapiere auf dem Weg dorthin nicht verloren geht und Anleger jederzeit wissen, was sie kaufen und im Depot haben.
(Autor: Lars Brandau, Deutscher Derivate Verband)
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