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Neuer Spirit und ein Auftrag (Österreichischer Leichtathletik-Verband)

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20.07.2015, 5072 Zeichen

Manchmal kommt viel zusammen. Viel Gutes. Allein das vergangene Wochenende mit U18-WM Silber durch Sarah Lagger im Siebenkampf, U20-EM Bronze durch Dominik Hufnagl über 400m Hürden und dem Olympialimit von Jennifer Wenth über 5000 Meter zählt zu den ereignisreichsten und erfreulichsten der jüngeren ÖLV-Geschichte.

Sechs Medaillen binnen 20 Tagen

Ein Blick auf die letzten drei Wochen macht das Bild noch heller. Die im Juli durchgeführten internationalen Leichtathletik-Nachwuchsmeisterschaften U18-WM, U20-EM und U23-EM mit einer ÖLV-Rekordbeteiligung von 42 Athletinnen und Athleten waren sportlich so erfolgreich wie nie. Drei Medaillen (neben Lagger und Hufnagl auch Ivona Dadic mit Bronze und ÖLV-Rekord im Siebenkampf der U23-EM) und 13 Top-10 Ergebnisse sind eine Leistungsbilanz neuer Qualität und Dichte. Nach EM-Gold im Berglauf für Andrea Mayr, EM-Silber für das Berglauf-Damenteam und der nachträglichen Zuerkennung von EM-Bronze an Hürdensprinterin Beate Schrott konnte sich Österreichs Leichtathletik somit über sechs Medaillen binnen 20 Tagen bei internationalen Meisterschaften freuen.

Aufbauarbeit auf allen Ebenen fortsetzen

„Es ist ein neuer Spirit in unserem Team zu spüren. Diese Erfolge motivieren die ganze Leichtathletik-Szene. Was von vielen Vereinen und Trainern im Nachwuchs in den letzten Jahren aufgebaut wurde, ist nun in konzentrierter Form sichtbar geworden. Der österreichische Leichtathletik-Nachwuchs war noch nie so breit und stark aufgestellt wie jetzt. Für den ÖLV ist es ein Auftrag, den begonnenen Weg fortzusetzen und in Zusammenarbeit mit Heimtrainern und Fördergebern möglichst viele Talente in die Allgemeine Klasse zu bringen. Verbesserungen in der Trainingsinfrastruktur sind weiterhin dringend nötig, um ein kontinuierliches Training vor allem im Winter zu ermöglichen. Wir hoffen sehr auf die Umsetzung von projektierten Trainingshallen in Linz und Graz“, sagt ÖLV-Präsident Ralph Vallon.

Die nächsten nationalen und internationalen Ereignisse

Das Europäische Olympische Jugendfestival EYOF für U17-Athleten bietet dem Nachwuchs die nächste internationale Auftrittsmöglichkeit. Acht österreichische Leichtathleten sind dabei in Tiflis, Georgien, von 27. bis 31. Juli am Start. Pro Land ist, anders als bei Welt- und Europameisterschaften, nur ein Athlet pro Disziplin startberechtigt.

In der Allgemeinen Klasse sind die IAAF Weltmeisterschaften von 22. bis 30. August in Peking der Höhepunkt des Jahres. Derzeit sind Jennifer Wenth (SVS Leichtathletik, 5000m), Edwin Kemboi (LAC Klagenfurt, Marathon) und Gerhard Mayer (SVS Leichtathletik, Diskus) fix dabei. Weitere Athleten haben Chancen, das Limit zu erbringen oder über die Weltranglistenplatzierungen eine Teilnahmemöglichkeit zu erhalten. Allen voran ist Beate Schrott (Union St. Pölten) in starker Form. Zehnkämpfer Dominik Distelberger (UVB Purgstall) arbeitet daran, dass er nach einer 
Schulteroperation im Frühjahr einsatzbereit ist. Das WM-Limit hat er im Vorjahr erbracht. Bei Kira Grünberg (ATSV Innsbruck) muss man auf rasche Besserung nach einem Bänderriss hoffen. Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ), der sich im Diskuswurf zuletzt auf starke 63,13 Meter gesteigert hat, könnte es mit dieser Weite nach Peking schaffen. Da bisher nur 20 Athleten das stark verschärfte WM-Limit von 65,00 Meter übertroffen haben, wird der Rest des WM-Feldes nach Reihenfolge der Bestenliste vergeben, sodass zumindest 32 Teilnehmer in Peking am Start sein werden.

Wichtige Wettkämpfe in Österreich sind in den nächsten Wochen u.a. das Austrian Top Meeting am 1. August in Linz (Union Leichtathletik Gala) und die Staatsmeisterschaften am 8./9. August in Kapfenberg.


ÖLV-Medaillen und Top-10 Plätze der vergangenen 20 Tage

EM-Bronze, nachträglich von Helsinki 2012 (30. Juni)
Beate Schrott (Union St. Pölten) über 100m Hürden

Berglauf-EM, Porto Moniz, Portugal, 4. Juli
Gold Andrea Mayr (SVS Leichtathletik)
4. Platz Sabine Reiner (hellblau.Powerteam Dornbirn)
8. Platz Verena Streitberger (U20) (Union Salzburg)
2. Platz für das Damenteam Allgemeine Klasse (Mayr, Reiner, Susanne Mair)

U23-EM Tallinn, Estland, 9.-12. Juli
3. Platz und ÖLV-Rekord Ivona Dadic (PSV Hornbach Wels) Siebenkampf (6033 P.)
4. Platz Verena Preiner (Union Ebensee) Siebenkampf
4. Platz Kira Grünberg (ATSV Innsbruck) Stabhochsprung

U18-WM Cali, Kolumbien, 15.-19. Juli
2. Platz Sarah Lagger (Zehnkampf Union) Siebenkampf, erste ÖLV-Medaille überhaupt bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften
5. Platz Andrea Obetzhofer (TS Raika Schwaz) Siebenkampf
9. Platz Lena Millonig 2000m Hindernis (ULC Riverside Mödling), beste Europäerin
9. Platz Karin Strametz 100m Hürden (SU Kärcher Leibnitz) (Semifinale)

U20-EM Eskilstuna, Schweden, 16.-19. Juli
3. Platz Dominik Hufnagl (SVS Leichtathletik) 400m Hürden
6. Platz 4 x 100m Frauen (Schwarzinger, Pölzl, Rinderer, Walli)
7. Platz Victoria Hudson (SVS Leichtathletik) Speerwurf
9. Platz Philipp Kronsteiner (Zehnkampf Union) Dreisprung
9. Platz Susanne Walli (Zehnkampf Union) 400m (Semifinale)
10. Luca Sinn (UAB Athletics Wien) 3000m Hindernis

Im Original hier erschienen: Neuer Spirit und ein Auftrag



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1. Sarah Lagger, Andrea Obetzhofer, Siebenkampf, U18-WM Cali (Bild: ÖLV/Jiro Mochizuki)   >> Öffnen auf photaq.com

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Sarah Lagger, Andrea Obetzhofer, Siebenkampf, U18-WM Cali (Bild: ÖLV/Jiro Mochizuki)


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    Manchmal kommt viel zusammen. Viel Gutes. Allein das vergangene Wochenende mit U18-WM Silber durch Sarah Lagger im Siebenkampf, U20-EM Bronze durch Dominik Hufnagl über 400m Hürden und dem Olympialimit von Jennifer Wenth über 5000 Meter zählt zu den ereignisreichsten und erfreulichsten der jüngeren ÖLV-Geschichte.

    Sechs Medaillen binnen 20 Tagen

    Ein Blick auf die letzten drei Wochen macht das Bild noch heller. Die im Juli durchgeführten internationalen Leichtathletik-Nachwuchsmeisterschaften U18-WM, U20-EM und U23-EM mit einer ÖLV-Rekordbeteiligung von 42 Athletinnen und Athleten waren sportlich so erfolgreich wie nie. Drei Medaillen (neben Lagger und Hufnagl auch Ivona Dadic mit Bronze und ÖLV-Rekord im Siebenkampf der U23-EM) und 13 Top-10 Ergebnisse sind eine Leistungsbilanz neuer Qualität und Dichte. Nach EM-Gold im Berglauf für Andrea Mayr, EM-Silber für das Berglauf-Damenteam und der nachträglichen Zuerkennung von EM-Bronze an Hürdensprinterin Beate Schrott konnte sich Österreichs Leichtathletik somit über sechs Medaillen binnen 20 Tagen bei internationalen Meisterschaften freuen.

    Aufbauarbeit auf allen Ebenen fortsetzen

    „Es ist ein neuer Spirit in unserem Team zu spüren. Diese Erfolge motivieren die ganze Leichtathletik-Szene. Was von vielen Vereinen und Trainern im Nachwuchs in den letzten Jahren aufgebaut wurde, ist nun in konzentrierter Form sichtbar geworden. Der österreichische Leichtathletik-Nachwuchs war noch nie so breit und stark aufgestellt wie jetzt. Für den ÖLV ist es ein Auftrag, den begonnenen Weg fortzusetzen und in Zusammenarbeit mit Heimtrainern und Fördergebern möglichst viele Talente in die Allgemeine Klasse zu bringen. Verbesserungen in der Trainingsinfrastruktur sind weiterhin dringend nötig, um ein kontinuierliches Training vor allem im Winter zu ermöglichen. Wir hoffen sehr auf die Umsetzung von projektierten Trainingshallen in Linz und Graz“, sagt ÖLV-Präsident Ralph Vallon.

    Die nächsten nationalen und internationalen Ereignisse

    Das Europäische Olympische Jugendfestival EYOF für U17-Athleten bietet dem Nachwuchs die nächste internationale Auftrittsmöglichkeit. Acht österreichische Leichtathleten sind dabei in Tiflis, Georgien, von 27. bis 31. Juli am Start. Pro Land ist, anders als bei Welt- und Europameisterschaften, nur ein Athlet pro Disziplin startberechtigt.

    In der Allgemeinen Klasse sind die IAAF Weltmeisterschaften von 22. bis 30. August in Peking der Höhepunkt des Jahres. Derzeit sind Jennifer Wenth (SVS Leichtathletik, 5000m), Edwin Kemboi (LAC Klagenfurt, Marathon) und Gerhard Mayer (SVS Leichtathletik, Diskus) fix dabei. Weitere Athleten haben Chancen, das Limit zu erbringen oder über die Weltranglistenplatzierungen eine Teilnahmemöglichkeit zu erhalten. Allen voran ist Beate Schrott (Union St. Pölten) in starker Form. Zehnkämpfer Dominik Distelberger (UVB Purgstall) arbeitet daran, dass er nach einer 
    Schulteroperation im Frühjahr einsatzbereit ist. Das WM-Limit hat er im Vorjahr erbracht. Bei Kira Grünberg (ATSV Innsbruck) muss man auf rasche Besserung nach einem Bänderriss hoffen. Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ), der sich im Diskuswurf zuletzt auf starke 63,13 Meter gesteigert hat, könnte es mit dieser Weite nach Peking schaffen. Da bisher nur 20 Athleten das stark verschärfte WM-Limit von 65,00 Meter übertroffen haben, wird der Rest des WM-Feldes nach Reihenfolge der Bestenliste vergeben, sodass zumindest 32 Teilnehmer in Peking am Start sein werden.

    Wichtige Wettkämpfe in Österreich sind in den nächsten Wochen u.a. das Austrian Top Meeting am 1. August in Linz (Union Leichtathletik Gala) und die Staatsmeisterschaften am 8./9. August in Kapfenberg.


    ÖLV-Medaillen und Top-10 Plätze der vergangenen 20 Tage

    EM-Bronze, nachträglich von Helsinki 2012 (30. Juni)
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