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DAX-Crash? (Max Otte)

Bild: © photaq/Martina Draper, Petra Lebersorger, Deutschland

Autor:
Max Otte

Prof. Dr. Max Otte promovierte in Princeton und lehrte Betriebswirtschaft an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.
Seit 15 Jahren hat er sich voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein Ziel: 
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage. Kern seines Strategieansatzes ist die von ihm entwickelte Methode der Königsanalyse®.
In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Daneben hat der dreimalige „Börsianer des Jahres“ mehr als ein Dutzend weiterer Bücher sowie zahlreiche Artikel in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Regelmäßig wird er von den Medien zu Anlage- und Währungsfragen interviewt.
Max Otte ist Gründer der in Köln ansässigen IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH, die seinen wöchentlichen Börsenbrief Der Privatinvestor herausgibt, sowie Gründer und Mitglied im Verwaltungsrat der in Zug (Schweiz) ansässigen Privatinvestor Verwaltungs AG. Der PI Global Value Fund, der Max Otte Vermögensbildungsfonds und der Max Otte Multiple Opportunities Fund werden gemäß seiner Strategie der Königsanalyse® verwaltet.

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24.08.2015, 4766 Zeichen

Sehr geehrte Privatanleger, 

kürzlich erhielt ich vom Analystenteam einer von mir sehr geschätzten Bank die Mitteilung, dass man die Aktienquote im Musterdepot deutlich von knapp 50 auf unter 20 Prozent senken werde. Die 200-Tage-Linie sei nach unten durchbrochen und die Risiken würden steigen. Angesichts der derzeitigen Angst am Markt ist das eine verständliche Reaktion.

Aber lassen Sie uns noch einmal darüber nachdenken: der DAX ist von seinem Hoch von 12.374 Punkten am 10. April 2015 mittlerweile um sechzehn Prozent gefallen. Wenn vorher eine leichte Überbewertung vorlag, ist er bei ca. 10.300 Punkten jetzt sicher fair bewertet. Festgeld, Lebensversicherungen und Geldforderungen müssen entwertet werden. Eine McKinsey-Studie zur weltweiten Verschuldung[1] vom Februar dieses Jahres kommt zu dem Schluss, dass wir ohne radikale Maßnahmen aus der Schuldenspirale nicht herauskommen werden.

Deutsche Aktien sind fair bewertet: das heißt, es besteht eine langfristige Renditeerwartung von mindestens acht Prozent p.a. für diese Vermögens-klasse. Natürlich kann der DAX jetzt bei unruhigen Märkten weiter fallen. Hinzu kommen gravierende Probleme in der Weltwirtschaft. China, Brasilien, der Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland, die Ukraine, Südeuropa – überall wackelt es. Und die USA stehen viel, viel schlechter da, als es die offizielle Propaganda glauben machen will. Da kann ich die Angst schon verstehen. 

Aber ist Ihr Vermögen im Festgeld sicherer? Eher nicht. Da drohen Finanzrepression und schleichende und offene Enteignung. Die Aktienbesitzer – im Wesentlichen Fonds, Institutionelle, Family Offices – haben eine gute politische Lobby. Es ist wohl besser, sich auf deren Seite zu schlagen, als mit der übervorteilten Mittelschicht zu investieren, die ihr Geld auf dem Konto, in Riester-Produkten oder in Lebensversicherungen hat.

Das Bankhaus Metzler hat zwei Währungsreformen nur überlebt, weil die Bank ein stattliches Aktiendepot hatte, mit dem sie wieder anfangen konnte. Nach dem zweiten Weltkrieg waren diese Besitztitel auch für einige Zeit eingefroren, aber es waren dennoch Besitztitel an realen Unternehmen.

Wir sind daher durchaus geneigt, in der nächsten Zeit Aktien nachzukaufen. Dasselbe gilt für Gold. Value Investoren denken eben nicht an die nächsten drei bis sechs Monate, sondern an die nächsten drei bis sechs Jahre – und darüber hinaus.

Und da zählt ausschließlich:

1. Was ist die richtige persönliche Vermögensaufteilung?

2. Wie sicher ist das entsprechende Investment?

3. Was ist der Preis bzw. die langfristig erwartete Rendite?

Damit sind wir in der Finanz- und in der Eurokrise gut gefahren und ich bin davon überzeugt, dass wir auch diesmal gut damit fahren werden. 

Übrigens: Noch Mitte Juli hatte dieselbe Bank, deren Research ich in vielen Fällen durchaus schätze, die Aktienquote in ihrem Musterportfolio aufgestockt.

Auf gute Investments,

Ihr

Prof. Dr. Max Otte

 

P.S.: Zum Rücktritt von Alexis Tsipras schreibt die BILD: „Statt sich direkt an die Umsetzung der bitter nötigen Reformen zu machen, zieht Tsipras lieber in eine neue Wahlschlacht. (...). Diese Unzuverlässigkeit schreit zum Himmel! Und dürfte auch viele derjenigen Bundestagsabgeordneten sehr nachdenklich machen, die am Mittwoch noch JA zum 3. Hilfspaket gesagt haben." Dem kann ich nur zustimmen. Nur leider: nachdenklich mag der ein oder andere Abgeordnete werden – solange Griechenland für den Wirtschaftskrieg gegen Russland benötigt wird, fallen die Entscheidungen in Washington und Brüssel. Merkel, Kauder und Gabriel setzen diese dann durch Druck auf die Abgeordneten durch.



[1] http://www.mckinsey.de/weltweite-verschuldung

© DER PRIVATINVESTOR; www.privatinvestor.de

 

Hinweis/Disclaimer:

 

Prof. Dr. Max Otte berät beziehungsweise Unternehmen, an denen Prof. Dr. Max Otte beteiligt ist, beraten den PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und den Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM). Diese beiden Fonds könnten Positionen in Titeln halten, die in dieser Kolumne genannt sind.

 

Für den Fall, dass Leser dieser Kolumne Positionen in einen genannten Titel in einem Umfang erwerben, der dazu geeignet ist, den Preis des Titels zu beeinflussen, könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide die Fonds im Falle der Veräusserung des Titels aus deren Portfolio nach einem solchen Kursanstieg vom Erwerb des Titels durch die Leser der Kolumne profitieren. Auch im Falle eines Verkaufs in einem entsprechenden Umfang durch Leser der Kolumne könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide Fonds von fallenden Kursen durch günstigere Einstiegskurse im Falle eines späteren Kursanstiegs profitieren.

© DER PRIVATINVESTOR; www.privatinvestor.de

  

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(24.08.2015)


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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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