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SKECHERS verkündet Vorabentscheidung im Fall Adidas

Nachrichtenquelle Business Wire



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16.02.2016, 7995 Zeichen

SKECHERS USA, Inc. (NYSE:SKX), ein international führender Anbieter von Schuhen und die zweitgrößte Marke in den USA verkündete heute, dass Adidas eine einstweilige Verfügung gegenüber Skechers geltend gemacht hat, welche Skechers den Verkauf von zwei bereits eingestellten Schuhmodellen aus seiner umfangreichen Schuhkollektion sowie die Benutzung des Begriffs „Supernova“ in Verbindung mit einem dritten, geringfügigen, ebenfalls eingestellten Schuhmodell, verbietet.

„Es handelt sich derzeit lediglich um einen Vorabentscheid“, so Michael Greenberg, Geschäftsführer bei Skechers. „Des Weiteren handelt es sich lediglich um drei geringfügige nicht relevante Schuhmodelle von Skechers, deren Verkauf zudem bereits eingestellt worden ist und dieser Vorabbescheid schadet unserer Geschäftstätigkeit oder dem allgemeinen Verkauf nicht. Obgleich dieser Vorfall kein signifikantes Problem im geschäftlichen Sinn darstellt, sind wir dennoch von der Entscheidung enttäuscht und wollen auf jeden Fall Widerspruch einlegen, um sicherzustellen, dass unsere Schuhdesigner weiterhin die Freiheiten haben, gebräuchliche Design-Elemente zu benutzen, die schon lange auf dem Markt frei zugänglich sind.“

Im September 2015 wurde Skechers von Adidas in Portland, Oregon angeklagt, aufgrund der Behauptung, dass zwei Schuhmodelle von Skechers und die Verwendung des Begriffs „Supernova“ die geistigen Eigentumsrechte von Adidas verletzt. Adidas verlangte eine einstweilige Verfügung, um Skechers den Verkauf jener Schuhe bis zur endgültigen Entscheidung zu verbieten. Trotz der enormen Beweislage, die zeigte, dass die Schuhmodelle von Skechers in keiner Art und Weise die geistigen Eigentumsrechte von Adidas verletzen und dass keine Verwechslungsgefahr mit Schuhmodellen von Adidas besteht, hat das Gericht im Dezember 2015 einer einstweiligen Verfügung zugestimmt.

„Skechers ist eine außergewöhnliche Marke, die danach strebt, dass sich ihre Schuhmodelle von denen der Konkurrenten abheben“, so Herr Greenberg. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Schuhmodelle in keinster Weise die geistigen Eigentumsrechte von Adidas verletzen und es besteht nicht im Geringsten die Gefahr, dass Kunden unsere Schuhmodelle mit denen von Adidas verwechseln könnten. Wir glauben fest daran, dass das Endurteil unsere Position untermauern wird.“

Skechers bietet zwei verschiedene Schuhmodell-Kategorien an, die sich über 3000 Modelle erstrecken: einen Lifestyle-Bereich, dessen Fokus auf komfortabler Schuhmode für Männer, Frauen und Kindern liegt und ein Bereich, der sich auf GOrun und GOwalk-Schuhmodelle konzentriert.

Über SKECHERS USA, Inc.

SKECHERS USA, Inc. mit Sitz in Manhattan Beach, Kalifornien, entwirft, entwickelt und vermarktet eine breite Palette von Lifestyle-Schuhen für Männer, Frauen und Kinder sowie Performance-Schuhe für Männer und Frauen. Schuhmode von SKECHERS ist in den USA und in über 120 Ländern und Territorien weltweit in Kaufhäusern und Spezialgeschäften, in mehr als 1.340 Skechers-Einzelhandelsgeschäften und über die E-Commerce-Website des Unternehmens erhältlich. Das Unternehmen führt sein internationales Geschäft über ein Netzwerk von globalen Vertriebspartnern, über Joint-Venture-Partner in Asien und 13 hundertprozentige Tochtergesellschaften in Brasilien, Kanada, Chile, Japan, Lateinamerika und in ganz Europa. Weitere Informationen finden Sie auf skechers.com und folgen Sie uns auf Facebook (facebook.com/SKECHERS) und Twitter (twitter.com/SKECHERSUSA).

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zu diesen zukunftsgerichteten Aussagen gehören unter anderem solche über: das inländische und internationale Wachstum des Unternehmens in der Zukunft, Finanzergebnisse und Geschäfte, einschließlich des erwarteten Nettoumsatzes und erwarteter Einnahmen, die Entwicklung neuer Produkte durch das Unternehmen, die zukünftige Nachfrage nach den Produkten und das geplante inländische und internationale Wachstum des Unternehmens und das Eröffnen neuer Geschäfte, die Fertigstellung des europäischen Vertriebszentrums des Unternehmens und Werbe- und Marketinginitiativen. Zukunftsgerichtete Aussagen lassen sich an der Verwendung zukunftsgerichteter Ausdrücke wie „annehmen“, „davon ausgehen“ „erwarten“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „vorhaben“, „planen“, „wird sein“, „wird weiterhin“, „wird dazu führen“, „könnte“, „kann“, „dürfte“ oder jeder Variation dieser Begriffe mit ähnlicher Bedeutung erkennen. Derartige Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten abweichen. Zu den Faktoren, die zu diesen Unterschieden führen oder beitragen könnten, zählen internationale wirtschaftliche, politische und Marktbedingungen wie die Ungewissheit über die nachhaltige konjunkturelle Erholung in Europa; der Einstieg in den hart umkämpften Performance-Schuhmarkt; das Halten, Steuern und Prognostizieren von Kosten und korrekten Lagerbeständen; der Verlust wichtiger Kunden; ein Sinken der Nachfrage bei Brancheneinzelhändlern und die Stornierung von Aufträgen aufgrund zu geringer Beliebtheit bestimmter Designs und/oder Produktkategorien; die Aufrechterhaltung des Markenimages und ein intensiver Wettbewerb bei Endkundenschuhverkäufern; die Vorauskalkulation, Erkennung, Interpretation oder Prognose von Veränderungen bei den Modetrends, der Verbrauchernachfrage nach diesen Produkten und den verschiedenen oben beschriebenen Marktfaktoren; die Verkaufszahlen während der Frühjahrs-, Schulanfangs- und Ferien-Verkaufssaison sowie weitere Faktoren, auf die im Jahresabschlussbericht des Unternehmens auf Formblatt 10-K für das am 31. Dezember 2014 zu Ende gegangene Jahr und in dessen Quartalabschlussbericht auf Formblatt 10-Q für das zum 30. September 2015 zu Ende gegangene Quartal Bezug genommen wird. Die Liste der genannten Risiken erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Unternehmen operiert in einem sehr wettbewerbsintensiven und sich schnell verändernden Umfeld. Manchmal entstehen neue Risiken und die Unternehmen können nicht alle solchen Risikofaktoren vorhersehen. Auch ist es für die Unternehmen unmöglich, den Einfluss jedes dieser Risikofaktoren auf ihre Geschäftstätigkeit oder das Ausmaß des Einflusses eines Faktors oder einer Kombination von Faktoren auf eine Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den in einer zukunftsgerichteten Aussage enthaltenen Ergebnissen vorherzusehen. Angesichts dieser Risiken und Ungewissheiten sollten Sie sich nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen als Prognose tatsächlicher Ergebnisse verlassen. Außerdem sollten die ausgewiesenen Ergebnisse nicht als Hinweise auf zukünftige Ergebnisse betrachtet werden.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



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