Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Uniqa verkauft italienische Tochter, erhöht Eigenkapital, informiert über Ergebnisauswirkungen


Uniqa
Akt. Indikation:  14.68 / 14.72
Uhrzeit:  09:42:46
Veränderung zu letztem SK:  -0.41%
Letzter SK:  14.76 ( -1.34%)

02.12.2016

Zugemailt von / gefunden bei: Uniqa (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

 
UNIQA verkauft italienische Tochtergesellschaft
 
  • Strategiekonforme Konzentration auf Kernmärkte Österreich und CEE 
  • Ausgezeichnete ökonomische Kapitalquote steigt pro forma um zusätzliche rund 20 Prozentpunkte
  • Konzernergebnis in 2016 rund 100 Millionen Euro geringer

Der Vorstand der UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) hat am heutigen Tag den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung von 99,7 Prozent an ihrer Konzerngesellschaft UNIQA Assicurazioni SpA an den italienischen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Società Reale Mutua di Assicurazioni beschlossen. Der Aufsichtsrat hat dem Verkauf zugestimmt.

Von dem Verkauf umfasst sind UNIQA Assicurazioni SpA und ihre in Italien tätigen Tochtergesellschaften UNIQA Previdenza SpA und UNIQA Life SpA. Es wurde Einvernehmen über die Inhalte eines Kaufvertrags erzielt, welcher kurzfristig unterzeichnet werden soll. Der rechtliche Vollzug des Kaufvertrags wird nach Vorliegen aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen im ersten Halbjahr 2017 erwartet. Der Kaufpreis beträgt 295 Millionen Euro vor Transaktionskosten.

„Im Rahmen unserer im Jahr 2011 gestarteten langfristigen Strategie UNIQA 2.0 konzentrieren wir uns auf unser Kerngeschäft in Österreich und CEE und richten unsere Beteiligungen danach aus“, erklärt UNIQA Group CEO Andreas Brandstetter die Hintergründe dieses Schrittes. „Während wir zum Beispiel in Kroatien und Serbien zugekauft haben und unser Engagement in Österreich im Privatspitalsbereich ausbauen, haben wir Beteiligungen abgegeben, die nicht in unseren Kernmärkten liegen oder nicht ins Versicherungsgeschäft einzahlen. Dazu zählen etwa eine Versicherungsgesellschaft in Deutschland, Beteiligungen an Hotels und Medien. Im Fall der UNIQA Italien trennen wir uns von einer sehr gut geführten und über die Jahre ertragreichen Tochter, die jedoch nicht in unseren Kernmärkten ist.“

Einen starken Effekt hat die Transaktion vor allem auf die an sich schon ausgezeichneten Eigenkapitalquoten von UNIQA. So wird sich die ökonomische Kapitalquote (ECR-Quote) von 166 Prozent zum Halbjahr 2016 um zusätzliche rund 20 Prozentpunkte signifikant verbessern. Hier wirkt sich vor dem Hintergrund eines anhaltenden Niedrigzinsumfelds vor allem die Reduktion des kapitalintensiven Lebensversicherungsgeschäftes in Italien nachhaltig positiv aus. UNIQA weist aktuell per 30.09.2016 Firmenwerte (Goodwill) im Zusammenhang mit den italienischen Gesellschaften in der Höhe von 115 Millionen Euro aus. Verbunden mit der Wertminderung dieser Firmenwerte wird sich aus dem Verkauf ein negativer Effekt auf das Konzernergebnis von ungefähr 100 Millionen Euro in 2016 ergeben. Das erwartete Ergebnis vor Steuern wird um den positiven Beitrag aus dem italienischen Geschäft reduziert, das für 2016 mit rund 25 Millionen Euro veranschlagt war.

Die 1965 gegründete UNIQA Italien erwirtschaftete 2015 verrechnete Prämien in der Höhe von 1.114 Millionen Euro und trug mit rund 25 Millionen Euro positiv zum Ergebnis der Gruppe bei. Aktuell sind in den drei Gesellschaften 321 Mitarbeiter beschäftigt. „UNIQA Italien ist ein ausgezeichnet geführtes Unternehmen, das über die Jahre regelmäßig positive Ergebnisbeiträge geliefert hat“, so Wolfgang Kindl, CEO von UNIQA International. „Ich bedanke mich ganz ausdrücklich bei Michele Meneghetti, CEO UNIQA Italien, und seinem Team für die jahrelange hervorragende Unterstützung. Wir freuen uns außerordentlich mit Società Reale Mutua di Assicurazioni einen Käufer gefunden zu haben, der schon lang in Italien präsent ist, fest verwurzelt ist und über ausgezeichnete versicherungstechnische Fähigkeiten verfügt. Alles Stärken im Sinne der Vertriebspartner, Mitarbeiter und Kunden.“

Andreas Brandstetter zum Ausblick: „Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2016 weiterhin ein, im Vergleich zum sehr guten Ergebnis 2015, um bis zu 50 Prozent reduziertes Ergebnis vor Steuern. Gründe dafür sind der nun nicht mehr im Ergebnis vor Steuern enthaltene positive Beitrag aus Italien und das Anfang 2016 gestartete Innovationsprogramm mit erheblichen Zukunftsinvestitionen in das ‚Re-Design‘ des Geschäftsmodells, den personellen Kompetenzaufbau und die erforderliche Modernisierung unserer IT-Landschaft. Zusätzlich gehen wir davon aus, dass sich die anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen mit negativen Zinsen, sinkenden Kapitalerträgen und politischen Unsicherheiten in einzelnen Märkten mittelfristig nicht verbessern werden. Auch nach dem Verkauf der Operations in Italien halten wir an unserem Vorhaben einer kontinuierlich steigenden Dividende je Aktie fest.“

UNIQA wurde bei der Transaktion von KPMG Corporate Finance Italien und Unicredit beraten, sowie von Legance und Schönherr rechtlich unterstützt.

 

Company im Artikel

Uniqa

 
Mitglied in der BSN Peer-Group ATX
Show latest Report (26.11.2016)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Uniqa-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Oddo Seydler Bank AG, Société Générale S.A., Spire Europe Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Italien



Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Porr
    BSN MA-Event Strabag
    BSN MA-Event Verbund
    BSN MA-Event VIG
    BSN MA-Event Bayer
    #gabb #2070

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S23/24: Melanie Steiner

    Melanie Steiner ist Verkaufsleiterin Wohnbau bei der Strabag Real Estate und der Mischek Bauträger GmbH. Wir sprechen über eine lange Karriere in der Branche, über die wilden 90er als Maklerin, übe...

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Raymond Thompson Jr
    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Inbox: Uniqa verkauft italienische Tochter, erhöht Eigenkapital, informiert über Ergebnisauswirkungen


    02.12.2016, 5945 Zeichen

    02.12.2016

    Zugemailt von / gefunden bei: Uniqa (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

     
    UNIQA verkauft italienische Tochtergesellschaft
     
    • Strategiekonforme Konzentration auf Kernmärkte Österreich und CEE 
    • Ausgezeichnete ökonomische Kapitalquote steigt pro forma um zusätzliche rund 20 Prozentpunkte
    • Konzernergebnis in 2016 rund 100 Millionen Euro geringer

    Der Vorstand der UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) hat am heutigen Tag den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung von 99,7 Prozent an ihrer Konzerngesellschaft UNIQA Assicurazioni SpA an den italienischen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Società Reale Mutua di Assicurazioni beschlossen. Der Aufsichtsrat hat dem Verkauf zugestimmt.

    Von dem Verkauf umfasst sind UNIQA Assicurazioni SpA und ihre in Italien tätigen Tochtergesellschaften UNIQA Previdenza SpA und UNIQA Life SpA. Es wurde Einvernehmen über die Inhalte eines Kaufvertrags erzielt, welcher kurzfristig unterzeichnet werden soll. Der rechtliche Vollzug des Kaufvertrags wird nach Vorliegen aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen im ersten Halbjahr 2017 erwartet. Der Kaufpreis beträgt 295 Millionen Euro vor Transaktionskosten.

    „Im Rahmen unserer im Jahr 2011 gestarteten langfristigen Strategie UNIQA 2.0 konzentrieren wir uns auf unser Kerngeschäft in Österreich und CEE und richten unsere Beteiligungen danach aus“, erklärt UNIQA Group CEO Andreas Brandstetter die Hintergründe dieses Schrittes. „Während wir zum Beispiel in Kroatien und Serbien zugekauft haben und unser Engagement in Österreich im Privatspitalsbereich ausbauen, haben wir Beteiligungen abgegeben, die nicht in unseren Kernmärkten liegen oder nicht ins Versicherungsgeschäft einzahlen. Dazu zählen etwa eine Versicherungsgesellschaft in Deutschland, Beteiligungen an Hotels und Medien. Im Fall der UNIQA Italien trennen wir uns von einer sehr gut geführten und über die Jahre ertragreichen Tochter, die jedoch nicht in unseren Kernmärkten ist.“

    Einen starken Effekt hat die Transaktion vor allem auf die an sich schon ausgezeichneten Eigenkapitalquoten von UNIQA. So wird sich die ökonomische Kapitalquote (ECR-Quote) von 166 Prozent zum Halbjahr 2016 um zusätzliche rund 20 Prozentpunkte signifikant verbessern. Hier wirkt sich vor dem Hintergrund eines anhaltenden Niedrigzinsumfelds vor allem die Reduktion des kapitalintensiven Lebensversicherungsgeschäftes in Italien nachhaltig positiv aus. UNIQA weist aktuell per 30.09.2016 Firmenwerte (Goodwill) im Zusammenhang mit den italienischen Gesellschaften in der Höhe von 115 Millionen Euro aus. Verbunden mit der Wertminderung dieser Firmenwerte wird sich aus dem Verkauf ein negativer Effekt auf das Konzernergebnis von ungefähr 100 Millionen Euro in 2016 ergeben. Das erwartete Ergebnis vor Steuern wird um den positiven Beitrag aus dem italienischen Geschäft reduziert, das für 2016 mit rund 25 Millionen Euro veranschlagt war.

    Die 1965 gegründete UNIQA Italien erwirtschaftete 2015 verrechnete Prämien in der Höhe von 1.114 Millionen Euro und trug mit rund 25 Millionen Euro positiv zum Ergebnis der Gruppe bei. Aktuell sind in den drei Gesellschaften 321 Mitarbeiter beschäftigt. „UNIQA Italien ist ein ausgezeichnet geführtes Unternehmen, das über die Jahre regelmäßig positive Ergebnisbeiträge geliefert hat“, so Wolfgang Kindl, CEO von UNIQA International. „Ich bedanke mich ganz ausdrücklich bei Michele Meneghetti, CEO UNIQA Italien, und seinem Team für die jahrelange hervorragende Unterstützung. Wir freuen uns außerordentlich mit Società Reale Mutua di Assicurazioni einen Käufer gefunden zu haben, der schon lang in Italien präsent ist, fest verwurzelt ist und über ausgezeichnete versicherungstechnische Fähigkeiten verfügt. Alles Stärken im Sinne der Vertriebspartner, Mitarbeiter und Kunden.“

    Andreas Brandstetter zum Ausblick: „Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2016 weiterhin ein, im Vergleich zum sehr guten Ergebnis 2015, um bis zu 50 Prozent reduziertes Ergebnis vor Steuern. Gründe dafür sind der nun nicht mehr im Ergebnis vor Steuern enthaltene positive Beitrag aus Italien und das Anfang 2016 gestartete Innovationsprogramm mit erheblichen Zukunftsinvestitionen in das ‚Re-Design‘ des Geschäftsmodells, den personellen Kompetenzaufbau und die erforderliche Modernisierung unserer IT-Landschaft. Zusätzlich gehen wir davon aus, dass sich die anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen mit negativen Zinsen, sinkenden Kapitalerträgen und politischen Unsicherheiten in einzelnen Märkten mittelfristig nicht verbessern werden. Auch nach dem Verkauf der Operations in Italien halten wir an unserem Vorhaben einer kontinuierlich steigenden Dividende je Aktie fest.“

    UNIQA wurde bei der Transaktion von KPMG Corporate Finance Italien und Unicredit beraten, sowie von Legance und Schönherr rechtlich unterstützt.

     

    Company im Artikel

    Uniqa

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group ATX
    Show latest Report (26.11.2016)
     
    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Uniqa-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Oddo Seydler Bank AG, Société Générale S.A., Spire Europe Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    Italien





    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1124: ATX erneut schwach, Bajaj Mobility gesucht, Spoiler zu Emerald Horizon und der Tag des doppelten IPOs




    Uniqa
    Akt. Indikation:  14.68 / 14.72
    Uhrzeit:  09:42:46
    Veränderung zu letztem SK:  -0.41%
    Letzter SK:  14.76 ( -1.34%)



     

    Bildnachweis

    1. Italien   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.


    Random Partner

    Wiener Börse
    Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Italien


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Porr
      BSN MA-Event Strabag
      BSN MA-Event Verbund
      BSN MA-Event VIG
      BSN MA-Event Bayer
      #gabb #2070

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S23/24: Melanie Steiner

      Melanie Steiner ist Verkaufsleiterin Wohnbau bei der Strabag Real Estate und der Mischek Bauträger GmbH. Wir sprechen über eine lange Karriere in der Branche, über die wilden 90er als Maklerin, übe...

      Books josefchladek.com

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
      Banalité
      1930
      Librairie Gallimard