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Vorschau Freiluftsaison (Österreichischer Leichtathletik-Verband)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



17.05.2017, 8050 Zeichen

Mit den österreichischen Meisterschaften der Vereine diesen Samstag in Salzburg/Rif (20.5.) startet die erste heiße Phase der Freiluftsaison 2017 in der Stadion-Leichtathletik, die dann Anfang August mit der WM in London / GBR (4.-13.8.) ihren Höhepunkt erreicht.

Bereits fix für die WM qualifiziert sind die Mehrkämpfer Ivona Dadic (Union St.Pölten) und Dominik Distelberger (UVB Purgstall). Beide haben bereits 2016 die jeweiligen Limits erbracht. Weiters in London dabei sein werden Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ LA) und Marathonläufer Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr), die ihre WM-Normen in den letzten Wochen überboten haben.

ÖLV-Sportdirektor Gregor Högler ist überzeugt, den äußerst positiven Trend des Jahres 2016 und der sehr erfolgreichen Hallensaison 2017 weiter führen zu können.

„Bei der Allgemeine Klasse ist nach weiteren Limitverschärfungen seitens des Weltverbandes und bereits vier Fixqualifizierten mit einem 5-7 köpfigen Team bei der WM in London zu rechnen. Ich denke, dass sowohl im Mehrkampf, 100m Hürden der Frauen sowie Marathon der Männer eine Verstärkung des Teams möglich ist.

Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten auf einen Top 8 Platz dort sind Lukas Weißhaidinger und Ivona Dadic, die beide schon im Winter international sehr stark aufzeigen konnten. Auch Dominik Distelberger ist nach einer gelungenen Hallensaison eine gute Platzierung zuzutrauen.
Zur U23 EM nach Bydgoszcz/POL und zur U20 EM Grosseto/ITA werden wir große Mannschaften schicken, wobei wir sicher einige Chancen auf Top-Platzierungen haben werden, da wir ja auch 2016 einige Medaillen bei internationalen Nachwuchsmeisterschaften geholt haben.

Als Team werden wir bei der Team EM der 2. Liga in Tel Aviv/ISR gefordert sein. Nach dem Aufstieg des letzten Jahres wird es nun wichtig als ausgeglichene Mannschaft unsere Position in Europa zu festigen. In diesem Bewerb treten unsere erfahrenen Athleten gemeinsam mit hoffnungsvollen jungen Sportlern an. Dies fördert den Zusammenhalt unter den Athleten/innen.“



Nachstehend eine detaillierte Vorschau zu den ÖLV-A-Kader-Athleten:

Vize-Europameisterin Ivona Dadic (Union St.Pölten) wird vor dem Mehrkampf-Meeting in Götzis (27./28.5.) bei den Vereinsmeisterschaften diesen Samstag im Hochsprung, Kugelstoß und 100m Hürdenlauf an den Start gehen und ihre Form testen. „Meine Vorbereitung ist gut verlaufen, aber natürlich ist die Hallensaison für mich noch nicht sehr lange her. Meine Form ist gut, nur muss ich für Götzis jetzt im Training herausnehmen und mich erholen. In Götzis möchte ich dann an meine Bestleistung herankommen. Im Hinblick auf die WM in London habe ich noch etwas Zeit mich noch besser vorzubereiten und dann dort in Top-Form zu sein.“

Diskus-Ass Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ LA) hat für heuer drei Ziele definiert: „Bei der WM den 6.Platz von Rio zu steigern, mich fürs Diamond-League-Finale zu qualifizieren und meinen österreichischen Rekord zu verbessern.“ Starts in Oslo, Stockholm und London sollen dafür die Basis legen. In Österreich wird der 25-jährige Oberösterreicher bei den Meetings in Linz und Ried sowie den Staatsmeisterschaften zu bewundern sein.

Zehnkämpfer Dominik Distelberger (UVB Purgstall) war bis vor wenigen Tagen auf Trainingscamp in Montpellier/FRA. „Ich habe dort zwei Wochen lang gut trainiert und einige Einheiten mit dem deutschen Top-Athleten Kai Kazmirek absolvieren können. Ich bin körperlich ganz gut drauf und freu mich schon auf den Saisonauftakt. Für mich ist es wichtig, dass wir bis Götzis an der Technik arbeiten, um dort dann meine Bestleistung angreifen zu können. Highlight der Saison ist sicher die WM in London“.  Wenn möglich möchte der Niederösterreicher heuer aber auch im September beim Meeting in Talence/FRA starten und sich damit in der IAAF Multievents Challenge platzieren.

Marathonläufer Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr) wird in London sein WM-Debüt feiern, nachdem er sich beim Vienna City Marathon nach aufopferndem Kampf qualifizieren konnte. „Ich habe gerade die Regenerationsphase nach dem VCM abgeschlossen und bin wieder ins systematische Training eingestiegen. Eventuell absolviere ich Mitte Juni noch Starts über kürzere Distanzen, dass muss ich von den nächsten Wochen abhängig machen. Ansonsten gilt volle Konzentration auf den WM Marathon.“

Siebenkämpferin Verena Preiner (Union Ebensee) musste nach guter Vorbereitung vor wenigen Wochen einen Rückschlag hinnehmen. Nach einem Bänderriss im Sprunggelenk ist ein Start in Götzis nicht mehr möglich. „Der Saisoneinstieg ist nun für 11. Juni mit Einzeldisziplinen in Regensburg/GER als Vorbereitung auf den Mehrkampf in Kladno/CZE (17./18.Juni) geplant. Den Saisonhöhepunkt stellt die U23 EM in Bydgoszcz/POL dar. Falls ich mich qualifiziere, ist die WM in London natürlich ein weiteres Highlight und wenn alles gut läuft möchte ich die Saison in Taipei bei der Universiade abschließen.“

Ebenfalls Chancen bei der WM dabei zu sein hat Hürdensprinterin Steffi Bendrat (Union Salzburg LA). Mit ihrer Bestleistung von 13,11s liegt sie nur knapp über der geforderten Norm (12,98s). Auch sie steigt diesen Samstag in die Saison ein, weitere Wettkämpfe folgen in Weinheim und Regensburg (jeweils GER). „Die Vorbereitungen für die Freiluftsaison sind sehr gut verlaufen. Demnach gehe ich optimistisch und voll motiviert in die neue Wettkampfsaison. Dennoch versuche ich locker zu bleiben und das WM-Limit so gut wie möglich auszublenden, auch wenn das natürlich mein großes Ziel ist. Ich weiß, dass ich körperlich in einem top Zustand bin. Meine Aufgabe ist es die Hürden voll zu attackieren und mental locker zu bleiben. Wenn mir das gelingt werden die schnellen Zeiten kommen.“

Zurück an die Spitze im Hürdensprint möchte sich Beate Schrott (Union St.Pölten) kämpfen. Ein neues Trainingsumfeld daheim in St.Pölten und teilweise in Stuttgart/GER soll nach für sie nicht zufriedenstellenden Jahren neue Motivation und gesteigerte Leistungen sicherstellen. Die ehemalige Olympiafinalistin bereitete sich mit Trainingscamps auf Korsika/FRA und Lanzarote/ESP auf die Freiluft-Saison vor. „Mein oberstes Zeil heuer ist wieder Spaß am Hürdenlaufen zu haben, aber natürlich würde ich auch sehr gerne das WM-Limit erbringen“, ist die Niederösterreicherin ganz auf einen Neustart fokusiert. Internationale Starts sind u.a. in Weinheim/GER, Genf/SUI und Ostrava/CZE geplant.

Das WM-Limit knapp verpasst hat Lemawork Ketema Weldearegaye (SVS-LA). Beim Linz Marathon Anfang April blieb er um 68s über dem Limit von 2:15:00h, war aber in den letzten Wochen nicht ganz fit, muskuläre Probleme behinderten den Ausdauerspezialisten. „Derzeit liegt der Fokus ganz auf der kompletten Ausheilung der Verletzung. Je nachdem wie sich diese entwickelt wird der weitere Saisonverlauf geplant.“

Die WM bereits abschreiben muss hingegen Marathonläufer Edwin Kemboi (KLC). „Ich habe mich sechs Monate gezielt auf Rotterdam vorbereitet und war wirklich in Top-Form, musste dann aber schweren Herzens wegen einer Oberschenkel-Zerrung absagen. Mit dieser habe ich immer noch zu kämpfen und der Sommer ist damit leider gelaufen. Nun heißt es Rehab und dann volle Konzentration auf einen Herbstmarathon mit Ziel 2h10min.“

Ebenfalls keine Freiluft-Saison auf der 400m-Rundbahn bestreitet Jennifer Wenth (SVS-LA). Die Olympiafinalistin über 5.000m laborierte lange an einer Beckenlockerung, die für Oberschenkelprobleme sorgte und ein Training auf der Bahn unmöglich machte. „Mein Ziel für diese Saison ist ein langfristiger, verletzungsfreier Aufbau für die EM 2018. Mit Zwischenziel einer guten Herbst-/Wintersaison mit Straßenläufen und der Crosslauf EM.“


Wichtige LA-Events 2017:

25. Mai: Austrian Top Meeting Linz
27./28. Mai: IAAF Mehrkampfmeeting Götzis
24./25. Juni: Team-EM 2.Liga Tel Aviv/ISR
30. Juni: Austrian Top Meeting Ried i. Innkreis
8./9. Juli: Österreichische Staatsmeisterschaften, Linz/Gugl
13.-16. Juli: U23-EM Bydgoszcz/POL
20.-23. Juli: U20-EM Grosseto/ITA
29. Juli: Austrian Top Meeting Andorf

4.-13. August: WM London/GBR (Olympia-Stadion)
 

Im Original hier erschienen: Vorschau Freiluftsaison



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    2019
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    Mit den österreichischen Meisterschaften der Vereine diesen Samstag in Salzburg/Rif (20.5.) startet die erste heiße Phase der Freiluftsaison 2017 in der Stadion-Leichtathletik, die dann Anfang August mit der WM in London / GBR (4.-13.8.) ihren Höhepunkt erreicht.

    Bereits fix für die WM qualifiziert sind die Mehrkämpfer Ivona Dadic (Union St.Pölten) und Dominik Distelberger (UVB Purgstall). Beide haben bereits 2016 die jeweiligen Limits erbracht. Weiters in London dabei sein werden Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ LA) und Marathonläufer Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr), die ihre WM-Normen in den letzten Wochen überboten haben.

    ÖLV-Sportdirektor Gregor Högler ist überzeugt, den äußerst positiven Trend des Jahres 2016 und der sehr erfolgreichen Hallensaison 2017 weiter führen zu können.

    „Bei der Allgemeine Klasse ist nach weiteren Limitverschärfungen seitens des Weltverbandes und bereits vier Fixqualifizierten mit einem 5-7 köpfigen Team bei der WM in London zu rechnen. Ich denke, dass sowohl im Mehrkampf, 100m Hürden der Frauen sowie Marathon der Männer eine Verstärkung des Teams möglich ist.

    Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten auf einen Top 8 Platz dort sind Lukas Weißhaidinger und Ivona Dadic, die beide schon im Winter international sehr stark aufzeigen konnten. Auch Dominik Distelberger ist nach einer gelungenen Hallensaison eine gute Platzierung zuzutrauen.
    Zur U23 EM nach Bydgoszcz/POL und zur U20 EM Grosseto/ITA werden wir große Mannschaften schicken, wobei wir sicher einige Chancen auf Top-Platzierungen haben werden, da wir ja auch 2016 einige Medaillen bei internationalen Nachwuchsmeisterschaften geholt haben.

    Als Team werden wir bei der Team EM der 2. Liga in Tel Aviv/ISR gefordert sein. Nach dem Aufstieg des letzten Jahres wird es nun wichtig als ausgeglichene Mannschaft unsere Position in Europa zu festigen. In diesem Bewerb treten unsere erfahrenen Athleten gemeinsam mit hoffnungsvollen jungen Sportlern an. Dies fördert den Zusammenhalt unter den Athleten/innen.“



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    Diskus-Ass Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ LA) hat für heuer drei Ziele definiert: „Bei der WM den 6.Platz von Rio zu steigern, mich fürs Diamond-League-Finale zu qualifizieren und meinen österreichischen Rekord zu verbessern.“ Starts in Oslo, Stockholm und London sollen dafür die Basis legen. In Österreich wird der 25-jährige Oberösterreicher bei den Meetings in Linz und Ried sowie den Staatsmeisterschaften zu bewundern sein.

    Zehnkämpfer Dominik Distelberger (UVB Purgstall) war bis vor wenigen Tagen auf Trainingscamp in Montpellier/FRA. „Ich habe dort zwei Wochen lang gut trainiert und einige Einheiten mit dem deutschen Top-Athleten Kai Kazmirek absolvieren können. Ich bin körperlich ganz gut drauf und freu mich schon auf den Saisonauftakt. Für mich ist es wichtig, dass wir bis Götzis an der Technik arbeiten, um dort dann meine Bestleistung angreifen zu können. Highlight der Saison ist sicher die WM in London“.  Wenn möglich möchte der Niederösterreicher heuer aber auch im September beim Meeting in Talence/FRA starten und sich damit in der IAAF Multievents Challenge platzieren.

    Marathonläufer Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr) wird in London sein WM-Debüt feiern, nachdem er sich beim Vienna City Marathon nach aufopferndem Kampf qualifizieren konnte. „Ich habe gerade die Regenerationsphase nach dem VCM abgeschlossen und bin wieder ins systematische Training eingestiegen. Eventuell absolviere ich Mitte Juni noch Starts über kürzere Distanzen, dass muss ich von den nächsten Wochen abhängig machen. Ansonsten gilt volle Konzentration auf den WM Marathon.“

    Siebenkämpferin Verena Preiner (Union Ebensee) musste nach guter Vorbereitung vor wenigen Wochen einen Rückschlag hinnehmen. Nach einem Bänderriss im Sprunggelenk ist ein Start in Götzis nicht mehr möglich. „Der Saisoneinstieg ist nun für 11. Juni mit Einzeldisziplinen in Regensburg/GER als Vorbereitung auf den Mehrkampf in Kladno/CZE (17./18.Juni) geplant. Den Saisonhöhepunkt stellt die U23 EM in Bydgoszcz/POL dar. Falls ich mich qualifiziere, ist die WM in London natürlich ein weiteres Highlight und wenn alles gut läuft möchte ich die Saison in Taipei bei der Universiade abschließen.“

    Ebenfalls Chancen bei der WM dabei zu sein hat Hürdensprinterin Steffi Bendrat (Union Salzburg LA). Mit ihrer Bestleistung von 13,11s liegt sie nur knapp über der geforderten Norm (12,98s). Auch sie steigt diesen Samstag in die Saison ein, weitere Wettkämpfe folgen in Weinheim und Regensburg (jeweils GER). „Die Vorbereitungen für die Freiluftsaison sind sehr gut verlaufen. Demnach gehe ich optimistisch und voll motiviert in die neue Wettkampfsaison. Dennoch versuche ich locker zu bleiben und das WM-Limit so gut wie möglich auszublenden, auch wenn das natürlich mein großes Ziel ist. Ich weiß, dass ich körperlich in einem top Zustand bin. Meine Aufgabe ist es die Hürden voll zu attackieren und mental locker zu bleiben. Wenn mir das gelingt werden die schnellen Zeiten kommen.“

    Zurück an die Spitze im Hürdensprint möchte sich Beate Schrott (Union St.Pölten) kämpfen. Ein neues Trainingsumfeld daheim in St.Pölten und teilweise in Stuttgart/GER soll nach für sie nicht zufriedenstellenden Jahren neue Motivation und gesteigerte Leistungen sicherstellen. Die ehemalige Olympiafinalistin bereitete sich mit Trainingscamps auf Korsika/FRA und Lanzarote/ESP auf die Freiluft-Saison vor. „Mein oberstes Zeil heuer ist wieder Spaß am Hürdenlaufen zu haben, aber natürlich würde ich auch sehr gerne das WM-Limit erbringen“, ist die Niederösterreicherin ganz auf einen Neustart fokusiert. Internationale Starts sind u.a. in Weinheim/GER, Genf/SUI und Ostrava/CZE geplant.

    Das WM-Limit knapp verpasst hat Lemawork Ketema Weldearegaye (SVS-LA). Beim Linz Marathon Anfang April blieb er um 68s über dem Limit von 2:15:00h, war aber in den letzten Wochen nicht ganz fit, muskuläre Probleme behinderten den Ausdauerspezialisten. „Derzeit liegt der Fokus ganz auf der kompletten Ausheilung der Verletzung. Je nachdem wie sich diese entwickelt wird der weitere Saisonverlauf geplant.“

    Die WM bereits abschreiben muss hingegen Marathonläufer Edwin Kemboi (KLC). „Ich habe mich sechs Monate gezielt auf Rotterdam vorbereitet und war wirklich in Top-Form, musste dann aber schweren Herzens wegen einer Oberschenkel-Zerrung absagen. Mit dieser habe ich immer noch zu kämpfen und der Sommer ist damit leider gelaufen. Nun heißt es Rehab und dann volle Konzentration auf einen Herbstmarathon mit Ziel 2h10min.“

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