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Zugemailt von / gefunden bei: voestalpine/Aktionärsbrief (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Dem vor etwas mehr als zwei Monaten aus Anlass der Vorlage des Geschäftsberichtes 2016/17veröffentlichten Ausblick für das mit 1. April 2017 begonnene neue Geschäftsjahr ist auch nach Ablauf des 1. Quartals nichts hinzuzufügen. Im Einzelnen bedeutet dies, dass für 2017/18 einerseits durch die Inbetriebnahme einer Reihe von neuen Anlagen sowie andererseits durch eine schon heute weitgehend abgesicherte Vollauslastung der Produktionskapazitäten über die gesamte konzernale Wertschöpfungskette eine deutliche Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr absehbar ist. Diese positive Erwartung wird durch die jüngsten makroökonomischen Wachstumsprognosen vor allem für die Europäische Union und China untermauert. Allfällige negative Auswirkungen der schwer abschätzbaren aktuellen US-Wirtschaftspolitik werden sich vor diesem Hintergrund aus aktueller Sicht jedenfalls in engen Grenzen halten.
In ergebnismäßiger Hinsicht ist nach dem hervorragend verlaufenen 1. Quartal ein durch unverändert hohe Nachfrage, allerdings auch durch saisonale Effekte (Produktionsrücknahmen infolge von Werksferien) geprägtes 2. Quartal zu erwarten. Trotz der anhaltend soliden Nachfragesituation besteht in einzelnen Branchen traditionell der Versuch, in dieser Periode Druck auf die Margen auszuüben. Im Unterschied zu den Sommermonaten der letzten Jahre sollte dies aufgrund der aktuell gegebenen, d. h. durch deutliches Wachstum geprägten Marktsituation an der insgesamt erfreulichen Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr 2017/18 nichts Grundlegendes ändern, erlaubt aber seriöse Prognosen zur Entwicklung in der 2. Jahreshälfte nicht vor dem Ende des 2. Quartals. Dies vor allem im Hinblick auf die anhaltende Preisvolatilität im Rohstoffbereich. Unabhängig davon erscheint die für das Geschäftsjahr 2017/18 im Vergleich zum Vorjahr erwartete, deutlich positive Entwicklung von Umsatz und Ergebnis auf Basis der Ziffern des 1. Quartals gut abgesichert.
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Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post.
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Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.
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09.08.2017, 2460 Zeichen
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Dem vor etwas mehr als zwei Monaten aus Anlass der Vorlage des Geschäftsberichtes 2016/17veröffentlichten Ausblick für das mit 1. April 2017 begonnene neue Geschäftsjahr ist auch nach Ablauf des 1. Quartals nichts hinzuzufügen. Im Einzelnen bedeutet dies, dass für 2017/18 einerseits durch die Inbetriebnahme einer Reihe von neuen Anlagen sowie andererseits durch eine schon heute weitgehend abgesicherte Vollauslastung der Produktionskapazitäten über die gesamte konzernale Wertschöpfungskette eine deutliche Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr absehbar ist. Diese positive Erwartung wird durch die jüngsten makroökonomischen Wachstumsprognosen vor allem für die Europäische Union und China untermauert. Allfällige negative Auswirkungen der schwer abschätzbaren aktuellen US-Wirtschaftspolitik werden sich vor diesem Hintergrund aus aktueller Sicht jedenfalls in engen Grenzen halten.
In ergebnismäßiger Hinsicht ist nach dem hervorragend verlaufenen 1. Quartal ein durch unverändert hohe Nachfrage, allerdings auch durch saisonale Effekte (Produktionsrücknahmen infolge von Werksferien) geprägtes 2. Quartal zu erwarten. Trotz der anhaltend soliden Nachfragesituation besteht in einzelnen Branchen traditionell der Versuch, in dieser Periode Druck auf die Margen auszuüben. Im Unterschied zu den Sommermonaten der letzten Jahre sollte dies aufgrund der aktuell gegebenen, d. h. durch deutliches Wachstum geprägten Marktsituation an der insgesamt erfreulichen Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr 2017/18 nichts Grundlegendes ändern, erlaubt aber seriöse Prognosen zur Entwicklung in der 2. Jahreshälfte nicht vor dem Ende des 2. Quartals. Dies vor allem im Hinblick auf die anhaltende Preisvolatilität im Rohstoffbereich. Unabhängig davon erscheint die für das Geschäftsjahr 2017/18 im Vergleich zum Vorjahr erwartete, deutlich positive Entwicklung von Umsatz und Ergebnis auf Basis der Ziffern des 1. Quartals gut abgesichert.
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