25.09.2017, 2818 Zeichen
Was soll ich sagen, es fühlt sich einfach nur gut an, dass bei meiner 10km Bestzeit endlich ein 3er vorne steht :-) In den letzten Monaten habe ich meine Gedanken vermehrt auf 39:xx gelegt, weg von sub40. Am Papier mag es das Gleiche sein, im Kopf macht es einen großen Unterschied.
Abgesehen von mentalem Training (vor allem Visualisieren & positive Selbstgespräche) habe ich auch mein Lauftraining nach dem Frauenlauf wiedereinmal umgestellt. Im Frühjahr hatte ich immer auf der 2. Hälfte des 10ers grobe Probleme. Anfangs dachte ich, dass ich einfach noch mehr lange Intervalle (1-3km) trainieren muss. Aber im Endeffekt lag es vermutlich eher am zu geringen Laufpensum. Ich habe nur selten Läufe über 12km gemacht und schnelle Dauerläufe waren auch zu wenig dabei. Ich hab mich im Sommer an den Trainingsplänen von Jack Daniels (ja, der heißt tatsächlich wie der Whiskey ;-)) orientiert. Nach seinen Plänen hatte ich sowohl viel mehr Distanz (fast jede Woche einen 20km-Lauf), als auch wesentlich schnellere kurze Intervalle (200m und 400m Intervalltraining mit 3:30min/km). Das tat mir erstaunlich gut!
[Wer sich für die Trainingsgeschwindigkeiten nach der Formel von Jack Daniels interessiert kann das hier ausrechnen: http://runsmartproject.com/calculator/ ]
Nachdem ich schon unbedingt einen 10km-Bewerb laufen wollte, habe ich mich am Freitag noch kurzfristig für Alfreds Lauf im Prater entschieden: AIMS vermessen und flach, nur zwei 180° Wenden, das war durchaus Bestzeiten-tauglich. Schon vor dem Start war die Stimmung sehr positiv. Viele hatten sich ambitionierte Ziele für den Lauf gesteckt und man konnte diese aufgeregte Vorfreude förmlich spüren.
Von der Strecke gibt es diesmal nicht viel zu erzählen :-) Es lief richtig gut. Ich war entspannt, zufrieden und konnte mein Tempo recht locker halten (nicht falsch verstehen, es war schon sehr anstrengend ;-)). Meine Splitzeiten zeigen, dass ich diesmal ein halbwegs gleichmäßiges Tempo geschafft habe: 3:56 - 3:56 - 4:01 - 4:01 - 4:01 - 4:02 - 3:57 - 4:02 - 4:00 - 3:41; der Zielsprint auf den letzten 200m wird bei diesem Lauf extra gemessen und gewertet, die habe ich sogar in 36,1sek geschafft (3:00min/km) - da war ich selbst überrascht.
Der letzte Kilometer und der Zielsprint zeigen mir deutlich, dass ich mich davor noch anstrengen hätte können. Aber ich wollte nicht zu viel riskieren. Die 39er-Zeit war mir wichtig und die ging sich gestern mit 39:37 locker aus. Schon kommende Woche kann ich beim Tierschutzlauf entspannt und mit viel Selbstvertrauen den nächsten Zehner in Angriff nehmen, diesmal vielleicht mit mehr Risiko.
Ich habe mich sehr gefreut, dass mich so viele Leute angefeuert haben und auch dass sich so viele mit mir mitgefreut habe, dass ich die 40er-Marke endlich geknackt habe!
Ich bin sehr zufrieden und lächle heute noch immer :-)
Fotos: Hans Newetschny
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