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Inbox: Wiener Börse mit Input zur Nationalratswahl


26.09.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Wiener Börse (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Fit für die Nationalratswahl 2017?

Diese drei Fragen sollten Sie sich vor der Wahl stellen – sie könnten über Ihre finanzielle Zukunft entscheiden:

  • Wer wird Anreize für Kleinanleger schaffen, damit der Aktienkauf attraktiver wird?
  • Welche Partei wird sich – auch nach der Wahl – für den österreichischen Kapitalmarkt einsetzen?
  • Wer wird ganz sicher nichts für Börse und Anleger machen?

Welche Maßnahmen sollte die nächste Regierung zur Stärkung der Wiener Börse und zur Unterstützung der Anleger und Emittenten ergreifen?

Plan für den Kapitalmarkt entwickeln. Belebung des Kapitalmarkts in Österreich.
Österreich braucht eine Kapitalmarktstrategie mit klaren politischen Leitlinien für den Börsestandort. Der ATX hat erstmals seit sechs Jahren die 3.000 Punkte überschritten, die Marktkapitalisierung ist mit 110 Mrd. EUR auf Höchststand seit 2008. Leider wird das Potenzial für Wachstum und Beschäftigung nicht genutzt. Die Kapitalisierung im Verhältnis zum BIP ist nur halb so groß wie der europäische Durchschnitt.

 

Steuerliche Freiräume schaffen. Finanzbildung stärken. Wertschöpfung allen zugutekommen lassen.
Aktuell kann nur ein kleiner Prozentsatz der österreichischen Bevölkerung von den Renditen des Kapitalmarkts profitieren. Der ATX hat in der Langzeitbetrachtung 5,8 % pro Jahr zugelegt und die Unternehmen derzeit eine Dividendenrendite von 3,1 %. Alle Österreicher müssen die Möglichkeit bekommen teilzuhaben. Eine KESt-Befreiung für geringe Einkommensbezieher ist eine geeignete Maßnahme. Da Bildung der beste Anlegerschutz ist, muss auch bereits in den Lehrplänen der Schulen ein verstärkter Fokus auf Finanzthemen gelegt werden.

 

Mitarbeiterbeteiligung stärken. Arbeitsplätze in Österreich sichern.
Börsenotierte Unternehmen sichern heute rund 400.000 Arbeitsplätze (ca. 9 % aller Beschäftigungsverhältnisse) in Österreich. Mitarbeiter sollen sich aber auch an „ihren“ Unternehmen direkt beteiligen können und am Unternehmenserfolg mitverdienen. Durch Mitarbeiterstiftungen kann ein starker österreichischer Kernaktionär sichergestellt werden, der Arbeitsplätze in Österreich behalten und ausbauen will.

 

KMU Börse ermöglichen. KMUs fördern.
Österreich ist ein Land der Klein- und Mittelbetriebe (KMU). Regional verankert haben sie eine enge Beziehung zu ihren Mitarbeitern und leisten einen großen Beitrag zum Erfolg der österreichischen Wirtschaft. Für zusätzliches Wachstum und neue Arbeitsplätze muss das KMU-Segment der Wiener Börse (Dritter Markt) vom Gesetzgeber wieder geöffnet und neue Anreize gesetzt werden.

Links, Rechts, Entscheidung, Wahl (Bild: Pixabay/683440 https://pixabay.com/de/baum-stamm-wald-pfeile-brown-746617/ )



Aktien auf dem Radar:Strabag, Porr, Uniqa, S Immo, CA Immo, DO&CO, Agrana, AMS, EVN, Rosgix, Immofinanz, Österreichische Post, Polytec Group, ATX TR, voestalpine, Amag, Bawag, Mayr-Melnhof, Marinomed Biotech, Cleen Energy, Linz Textil Holding, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom, Südzucker.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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