Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Österreich verschläft Renditechancen des Kapitalmarktes


Allianz
Akt. Indikation:  381.00 / 381.50
Uhrzeit:  08:16:41
Veränderung zu letztem SK:  0.62%
Letzter SK:  378.90 ( 0.42%)

27.09.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Allianz Österreich (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

„Beim Schuldenmachen waren Herr und Frau Österreicher vergangenes Jahr vorne dabei, beim Vermögensaufbau eher Abstiegskandidat. Während Anleger weltweit bei der Vermögensbildung überwiegend von Zuwächsen an den Kapitalmärkten profitieren, gehen die meisten Österreicher einen anderen Weg – und lassen ihr hart
verdientes Geld auf der Bank brachliegen“, kommentiert Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse des aktuellen Allianz Global Wealth Reports.

Aktienmärkte beflügeln Wachstum – aber die Sparer bringen ihr Geld lieber zur Bank

In der Studie werden die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Im vergangenen Jahr wuchs das weltweite Brutto-Geldvermögen um 7,1 Prozent auf knapp 170 Billionen Euro. Zu verdanken ist diese gute Entwicklung in erster Linie der Jahresendrallye an den Aktienmärkten, vor allem in den Industrieländern. Knapp 70 Prozent des Vermögenszuwachses ging 2016 auf das Konto von Wertveränderungen im Bestand, nur gut 30 Prozent
entfielen auf Mittelzuflüsse. Die Zusammensetzung der frischen Spargelder offenbart dabei eine Überraschung: Die Privatanleger trugen zwei Drittel ihrer Ersparnisse zu den Banken – ein neuer Rekordwert. „Das Sparverhalten der Privatanleger ist weiterhin von großer Risikoscheu geprägt“, erklärt Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz. „Neue Gelder fließen hauptsächlich in Bankeinlagen, wo sie an realem Wert verlieren: Allein im letzten Jahr dürften die Sparer in den Industrieländern durch die Geldentwertung Einbußen in Höhe von rund 300 Milliarden Euro erlitten haben; 2017 dürfte sich dieser Wert mit der Rückkehr der Inflation verdoppeln“, so Heise.

Österreich bleibt auf Platz 17 der Rangliste, USA erstmals an der Spitze

Die Wachstumsbeschleunigung im vergangenen Jahr ging hauptsächlich von den Industrieländern aus. Hier hat sich die Wachstumsrate der Vermögen auf 5,2 Prozent verdoppelt, sie blieb aber dennoch unter dem globalen Trend. Spitzenreiter beim Vermögensaufbau war 2016 erneut Asien (ex Japan) mit einem Zuwachs von 15 Prozent. In der Rangliste der 20 reichsten Länder verharrte Österreich wie in den Vorjahren auf Platz 17, einen Platz vor Deutschland: In Österreich wuchs das Netto-Geldvermögen (Brutto-Geldvermögen abzüglich Verbindlichkeiten) um 2,0 Prozent auf 51.980 Euro pro Kopf. An der Spitze kam es 2016 erstmals zu einem Wechsel: Die USA verdrängten mit einem Wert von 177.210 Euro die Schweiz (175.720 Euro) von Platz 1, auf Platz 3 rangiert, mit einigem Abstand, Japan (96.890 Euro). Ansonsten bietet sich jedoch auch im letzten Jahr das gewohnte Bild: Skandinavische und asiatische Länder dominieren die Top 10 – mit den Niederlanden (87.980 Euro) ist nur noch ein Staat aus der Eurozone vertreten.

Seit 2012: Österreich mit niedrigster Vermögensrendite in Europavergleich

Wirft man einen Blick auf die vergangenen fünf Jahre, so wuchs das Geldvermögen pro Kopf im Euroraum rund 40 Prozent schneller als in Österreich. Es ist sicher kein Zufall, dass Finnland und die Niederlande bei der Vermögensrendite am besten abschneiden: Finnland weist die höchste Vermögensrendite auf (8 Prozent pro Jahr), knapp vor den Niederlanden (7,6 Prozent). Grund dafür ist bei den Finnen eine hohe Wertpapierquote im Portfolio, die niederländischen Haushalte sind mit Abstand am stärksten in Pensionsfonds engagiert. Der Anteil der Bankeinlagen ist hingegen in Österreich, Deutschland und Portugal am höchsten – die Konsequenz: Nirgendwo sonst im Euroraum war die durchschnittliche Rendite des Geldvermögens niedriger als in Österreich (2,6 Prozent). „Es wird Zeit, dass Österreich ‚umspart‘“, erklärt Bruckner.

Schuldenstandsquote: Österreicher bleiben Musterschüler

Wirft man einen Blick auf die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte weltweit, so stiegen diese 2016 mit 5,5 Prozent so stark wie seit 2007 nicht mehr – auf insgesamt knapp 41 Billionen Euro. Erstmals seit dem Jahr 2009 wuchsen die Schulden damit auch wieder schneller als die nominale Wirtschaftsleistung, wodurch sich die
globale Schuldenstandsquote (Verbindlichkeiten in Prozent des BIP) um einen knappen Prozentpunkt auf 64,6 Prozent erhöhte. Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief dabei recht unterschiedlich: In West- und Osteuropa sowie in Nordamerika kam es – auf moderatem Niveau – zu einer leichten Beschleunigung des Schuldenwachstums. In Westeuropa befinden sich die österreichischen Haushalte (hinter Schweden, Norwegen, Finnland und Großbritannien) mit einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf Platz 5, insgesamt ist die Schuldenstandsquote in Österreich mit 52,8 Prozent aber immer noch die niedrigste in Westeuropa.

Chinesische Haushalte als Schuldenkaiser

Während sich das Schuldenwachstum in Lateinamerika weiter abschwächte, erhöhte es sich in Asien (ex Japan) dagegen noch einmal kräftig um vier Prozentpunkte, auf knapp 17 Prozent. An der Spitze standen dabei die chinesischen Haushalte mit einem Plus von über 23 Prozent. Von den weltweit knapp 41 Billionen Euro privaten
Verbindlichkeiten entfällt damit bereits rund ein Fünftel auf diese Region; vor zehn Jahren lag dieser Wert noch bei unter 7 Prozent. „Die Verschuldungssituation in China erfordert genaue Beobachtung“, kommentiert Michaela Grimm, Co-Autorin des Reports. „Zwar liegt die Schuldenstandsquote der Haushalte mit 45 Prozent noch nicht im roten Bereich, aber die Dynamik ist beunruhigend: In den letzten fünf Jahren ist die Quote um 17 Prozentpunkte nach oben geschnellt, allein 2016 waren es knapp sechs Punkte – beides sind weltweit absolute Spitzenwerte. Zum Vergleich: In den fünf Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise stieg die entsprechende Quote in den USA um rund 20 Prozentpunkte“, betont Grimm.

Die Unterschiede in der globalen Vermögensverteilung werden langsam kleiner

Die Entwicklung der globalen Vermögensverteilung seit der Jahrtausendwende wird vor allem durch ein Phänomen bestimmt: durch das stürmische Wachstum der globalen Vermögensmittelklasse. Die Zahl ihrer Mitglieder hat sich seit dem Jahr 2000 von rund 450 Millionen auf über eine Milliarde Menschen mehr als verdoppelt. Die überwiegende Mehrheit der neuen Mitglieder der Mittelklasse rekrutiert sich dabei aus der Vermögensunterklasse, knapp 600 Millionen Menschen ist seit 2000 der Aufstieg gelungen. Trotz des Entstehens einer neuen globalen Vermögensmittelklasse ist die Welt als Ganzes jedoch noch weit von einer „gerechten“ Vermögensverteilung entfernt. Wird die Bevölkerung in den untersuchten Ländern in globale Bevölkerungsdezile nach Netto-Geldvermögen pro Kopf eingeteilt, wird
deutlich: Die reichsten zehn Prozent der Welt vereinen 79 Prozent der Netto-Geldvermögen auf sich. Im Jahr 2000 lag diese Vermögenskonzentration allerdings noch bei 91 Prozent.

Company im Artikel

Allianz

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Versicherer
Show latest Report (23.09.2017)
 



Martin Bruckner präsentiert den "Allianz Euro Monitor": Österreich verbessert sich von Rang 3 auf Rang 2



Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, Österreichische Post, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, VIG, Uniqa, Bajaj Mobility AG, FACC, Rosgix, CPI Europe AG, Marinomed Biotech, SW Umwelttechnik, Addiko Bank, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, DO&CO, CA Immo, Telekom Austria, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Beiersdorf, MTU Aero Engines, Scout24, Porsche Automobil Holding, DAIMLER TRUCK HLD....

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    PARTLINK zu Kontron
    #gabb #2079

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S24/04: Stephan Kunsch

    Stephan Kunsch ist Leiter Redevelopment bei der Strabag Real Estate. Wir starten diesmal mit der Porr, gehen zum Trophy-Projekt Erste Campus, die Premium Bauträger GmbH und Esterhazy Immobilien, um...

    Books josefchladek.com

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    Daido Moriyama
    Farewell Photography (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Inbox: Österreich verschläft Renditechancen des Kapitalmarktes


    27.09.2017, 7432 Zeichen

    27.09.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: Allianz Österreich (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    „Beim Schuldenmachen waren Herr und Frau Österreicher vergangenes Jahr vorne dabei, beim Vermögensaufbau eher Abstiegskandidat. Während Anleger weltweit bei der Vermögensbildung überwiegend von Zuwächsen an den Kapitalmärkten profitieren, gehen die meisten Österreicher einen anderen Weg – und lassen ihr hart
    verdientes Geld auf der Bank brachliegen“, kommentiert Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse des aktuellen Allianz Global Wealth Reports.

    Aktienmärkte beflügeln Wachstum – aber die Sparer bringen ihr Geld lieber zur Bank

    In der Studie werden die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Im vergangenen Jahr wuchs das weltweite Brutto-Geldvermögen um 7,1 Prozent auf knapp 170 Billionen Euro. Zu verdanken ist diese gute Entwicklung in erster Linie der Jahresendrallye an den Aktienmärkten, vor allem in den Industrieländern. Knapp 70 Prozent des Vermögenszuwachses ging 2016 auf das Konto von Wertveränderungen im Bestand, nur gut 30 Prozent
    entfielen auf Mittelzuflüsse. Die Zusammensetzung der frischen Spargelder offenbart dabei eine Überraschung: Die Privatanleger trugen zwei Drittel ihrer Ersparnisse zu den Banken – ein neuer Rekordwert. „Das Sparverhalten der Privatanleger ist weiterhin von großer Risikoscheu geprägt“, erklärt Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz. „Neue Gelder fließen hauptsächlich in Bankeinlagen, wo sie an realem Wert verlieren: Allein im letzten Jahr dürften die Sparer in den Industrieländern durch die Geldentwertung Einbußen in Höhe von rund 300 Milliarden Euro erlitten haben; 2017 dürfte sich dieser Wert mit der Rückkehr der Inflation verdoppeln“, so Heise.

    Österreich bleibt auf Platz 17 der Rangliste, USA erstmals an der Spitze

    Die Wachstumsbeschleunigung im vergangenen Jahr ging hauptsächlich von den Industrieländern aus. Hier hat sich die Wachstumsrate der Vermögen auf 5,2 Prozent verdoppelt, sie blieb aber dennoch unter dem globalen Trend. Spitzenreiter beim Vermögensaufbau war 2016 erneut Asien (ex Japan) mit einem Zuwachs von 15 Prozent. In der Rangliste der 20 reichsten Länder verharrte Österreich wie in den Vorjahren auf Platz 17, einen Platz vor Deutschland: In Österreich wuchs das Netto-Geldvermögen (Brutto-Geldvermögen abzüglich Verbindlichkeiten) um 2,0 Prozent auf 51.980 Euro pro Kopf. An der Spitze kam es 2016 erstmals zu einem Wechsel: Die USA verdrängten mit einem Wert von 177.210 Euro die Schweiz (175.720 Euro) von Platz 1, auf Platz 3 rangiert, mit einigem Abstand, Japan (96.890 Euro). Ansonsten bietet sich jedoch auch im letzten Jahr das gewohnte Bild: Skandinavische und asiatische Länder dominieren die Top 10 – mit den Niederlanden (87.980 Euro) ist nur noch ein Staat aus der Eurozone vertreten.

    Seit 2012: Österreich mit niedrigster Vermögensrendite in Europavergleich

    Wirft man einen Blick auf die vergangenen fünf Jahre, so wuchs das Geldvermögen pro Kopf im Euroraum rund 40 Prozent schneller als in Österreich. Es ist sicher kein Zufall, dass Finnland und die Niederlande bei der Vermögensrendite am besten abschneiden: Finnland weist die höchste Vermögensrendite auf (8 Prozent pro Jahr), knapp vor den Niederlanden (7,6 Prozent). Grund dafür ist bei den Finnen eine hohe Wertpapierquote im Portfolio, die niederländischen Haushalte sind mit Abstand am stärksten in Pensionsfonds engagiert. Der Anteil der Bankeinlagen ist hingegen in Österreich, Deutschland und Portugal am höchsten – die Konsequenz: Nirgendwo sonst im Euroraum war die durchschnittliche Rendite des Geldvermögens niedriger als in Österreich (2,6 Prozent). „Es wird Zeit, dass Österreich ‚umspart‘“, erklärt Bruckner.

    Schuldenstandsquote: Österreicher bleiben Musterschüler

    Wirft man einen Blick auf die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte weltweit, so stiegen diese 2016 mit 5,5 Prozent so stark wie seit 2007 nicht mehr – auf insgesamt knapp 41 Billionen Euro. Erstmals seit dem Jahr 2009 wuchsen die Schulden damit auch wieder schneller als die nominale Wirtschaftsleistung, wodurch sich die
    globale Schuldenstandsquote (Verbindlichkeiten in Prozent des BIP) um einen knappen Prozentpunkt auf 64,6 Prozent erhöhte. Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief dabei recht unterschiedlich: In West- und Osteuropa sowie in Nordamerika kam es – auf moderatem Niveau – zu einer leichten Beschleunigung des Schuldenwachstums. In Westeuropa befinden sich die österreichischen Haushalte (hinter Schweden, Norwegen, Finnland und Großbritannien) mit einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf Platz 5, insgesamt ist die Schuldenstandsquote in Österreich mit 52,8 Prozent aber immer noch die niedrigste in Westeuropa.

    Chinesische Haushalte als Schuldenkaiser

    Während sich das Schuldenwachstum in Lateinamerika weiter abschwächte, erhöhte es sich in Asien (ex Japan) dagegen noch einmal kräftig um vier Prozentpunkte, auf knapp 17 Prozent. An der Spitze standen dabei die chinesischen Haushalte mit einem Plus von über 23 Prozent. Von den weltweit knapp 41 Billionen Euro privaten
    Verbindlichkeiten entfällt damit bereits rund ein Fünftel auf diese Region; vor zehn Jahren lag dieser Wert noch bei unter 7 Prozent. „Die Verschuldungssituation in China erfordert genaue Beobachtung“, kommentiert Michaela Grimm, Co-Autorin des Reports. „Zwar liegt die Schuldenstandsquote der Haushalte mit 45 Prozent noch nicht im roten Bereich, aber die Dynamik ist beunruhigend: In den letzten fünf Jahren ist die Quote um 17 Prozentpunkte nach oben geschnellt, allein 2016 waren es knapp sechs Punkte – beides sind weltweit absolute Spitzenwerte. Zum Vergleich: In den fünf Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise stieg die entsprechende Quote in den USA um rund 20 Prozentpunkte“, betont Grimm.

    Die Unterschiede in der globalen Vermögensverteilung werden langsam kleiner

    Die Entwicklung der globalen Vermögensverteilung seit der Jahrtausendwende wird vor allem durch ein Phänomen bestimmt: durch das stürmische Wachstum der globalen Vermögensmittelklasse. Die Zahl ihrer Mitglieder hat sich seit dem Jahr 2000 von rund 450 Millionen auf über eine Milliarde Menschen mehr als verdoppelt. Die überwiegende Mehrheit der neuen Mitglieder der Mittelklasse rekrutiert sich dabei aus der Vermögensunterklasse, knapp 600 Millionen Menschen ist seit 2000 der Aufstieg gelungen. Trotz des Entstehens einer neuen globalen Vermögensmittelklasse ist die Welt als Ganzes jedoch noch weit von einer „gerechten“ Vermögensverteilung entfernt. Wird die Bevölkerung in den untersuchten Ländern in globale Bevölkerungsdezile nach Netto-Geldvermögen pro Kopf eingeteilt, wird
    deutlich: Die reichsten zehn Prozent der Welt vereinen 79 Prozent der Netto-Geldvermögen auf sich. Im Jahr 2000 lag diese Vermögenskonzentration allerdings noch bei 91 Prozent.

    Company im Artikel

    Allianz

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Versicherer
    Show latest Report (23.09.2017)
     



    Martin Bruckner präsentiert den "Allianz Euro Monitor": Österreich verbessert sich von Rang 3 auf Rang 2





    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1133: ATX schwächer, Auftakt zur Zürs-Konferenz und damit zur Main Event Woche mit etwas Neuem auch von uns




    Allianz
    Akt. Indikation:  381.00 / 381.50
    Uhrzeit:  08:16:41
    Veränderung zu letztem SK:  0.62%
    Letzter SK:  378.90 ( 0.42%)



     

    Bildnachweis

    1. Martin Bruckner präsentiert den "Allianz Euro Monitor": Österreich verbessert sich von Rang 3 auf Rang 2   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, Österreichische Post, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, VIG, Uniqa, Bajaj Mobility AG, FACC, Rosgix, CPI Europe AG, Marinomed Biotech, SW Umwelttechnik, Addiko Bank, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, DO&CO, CA Immo, Telekom Austria, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Beiersdorf, MTU Aero Engines, Scout24, Porsche Automobil Holding, DAIMLER TRUCK HLD....


    Random Partner

    VIG
    Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Martin Bruckner präsentiert den "Allianz Euro Monitor": Österreich verbessert sich von Rang 3 auf Rang 2


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      PARTLINK zu Kontron
      #gabb #2079

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S24/04: Stephan Kunsch

      Stephan Kunsch ist Leiter Redevelopment bei der Strabag Real Estate. Wir starten diesmal mit der Porr, gehen zum Trophy-Projekt Erste Campus, die Premium Bauträger GmbH und Esterhazy Immobilien, um...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      A Hunter (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser