07.11.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Polytec/Zwischenbericht Q3 (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Konzernumsatz der POLYTEC GROUP erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 5,4% auf EUR 508,0 Mio. (Q1-Q3 2016: EUR 481,9 Mio.). In den Monaten Jänner bis September 2017 konnten deutliche Steigerungen insbesondere bei den Werkzeug- und Entwicklungsumsätzen erzielt werden. Diese positive Entwicklung – die mittelfristig zu neuen Teileumsätzen führt – verteilte sich über die gesamte POLYTEC GROUP und war sowohl bei Personenkraft- wagen als auch Nutzfahrzeugen zu verzeichnen.
Das EBITDA des Konzerns belief sich in den ersten drei Quartalen 2017 auf EUR 63,9 Mio. und lag mit einem Plus von 20,4% deutlich über dem Niveau des Vorjahres (EUR 53,1 Mio.). Die EBITDA-Marge stieg von 11,0% auf 12,6%. Das EBIT der POLYTEC GROUP konnte in den ersten neun Monaten 2017 um 28,4% auf EUR 43,4 Mio. (Q1-Q3 2016: EUR 33,8 Mio.) gesteigert werden. Die EBIT-Marge verbesserte sich um 1,5 Prozentpunkte auf
8,5% (Q1-Q3 2016: 7,0%). Im dritten Quartal 2017 lagen die Ertragskennzahlen unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Ein wesentlicher Grund dafür waren die kräftig gestiegenen Werkzeug- und Entwicklungsumsätze, die deutlich niedrigere Ertragsmargen aufweisen, als jene der Teileumsätze.
Die Materialquote erhöhte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 47,6% (Q1-Q3 2016: 47,2%). Dies resultierte insbesondere aus gestiege- nen Werkzeug- und Entwicklungsumsätzen sowie höheren Rohstoffpreisen.
Die Personalquote reduzierte sich im Ver- gleich zur Vorjahresperiode um 1,8 Prozentpunkte auf 31,4% (Q1-Q3 2016: 33,2%). Gründe hierfür waren einerseits ein im zweiten Quartal des Vorjahres unüblicher Aufwand im Zusammenhang mit einer Nachschussverpflichtung in eine Pensionskasse in Höhe von rund EUR 2,9 Mio., andererseits Effizienzsteigerungen und ein höherer Automatisierungsgrad.
Das Finanzergebnis entwickelte sich positiv und betrug EUR -2,4 Mio. (Q1-Q3 2016: EUR -3,5 Mio.). Der Zinsaufwand reduzier- te sich durch die Begebung neuer Schuld- scheindarlehen mit deutlich besseren Konditionen, die per Ende März 2017 zur Rückzahlung der kompletten variablen Tei- le der Schuldscheindarlehen aus dem Jahr 2014 verwendet wurden. Die Steuerquote des Konzerns betrug zum Ende des dritten Quartals 2017 24,4% und reduzierte sich aufgrund eines günstigeren Ländermixes um 1,6 Prozentpunkte im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres.
Die POLYTEC GROUP erzielte in den Monaten Jänner bis September 2017 ein Nettoergebnis von EUR 31,0 Mio., das um EUR 8,5 Mio. bzw. 38,2% über dem Vorjahreswert lag. Das Ergebnis je Aktie stieg von EUR 1,00 auf EUR 1,38.
Das Management der POLYTEC GROUP geht für das Geschäftsjahr 2017 – auf Grundlage eines stabilen Konjunkturverlaufs sowie der positiven Geschäftsentwicklung aller Großkunden – weiterhin von einem mindestens leichten Wachstum sowohl des Konzernumsatzes als auch der operativen Ergebniszahlen aus.
8419
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DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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07.11.2017, 3995 Zeichen
07.11.2017
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Der Konzernumsatz der POLYTEC GROUP erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 5,4% auf EUR 508,0 Mio. (Q1-Q3 2016: EUR 481,9 Mio.). In den Monaten Jänner bis September 2017 konnten deutliche Steigerungen insbesondere bei den Werkzeug- und Entwicklungsumsätzen erzielt werden. Diese positive Entwicklung – die mittelfristig zu neuen Teileumsätzen führt – verteilte sich über die gesamte POLYTEC GROUP und war sowohl bei Personenkraft- wagen als auch Nutzfahrzeugen zu verzeichnen.
Das EBITDA des Konzerns belief sich in den ersten drei Quartalen 2017 auf EUR 63,9 Mio. und lag mit einem Plus von 20,4% deutlich über dem Niveau des Vorjahres (EUR 53,1 Mio.). Die EBITDA-Marge stieg von 11,0% auf 12,6%. Das EBIT der POLYTEC GROUP konnte in den ersten neun Monaten 2017 um 28,4% auf EUR 43,4 Mio. (Q1-Q3 2016: EUR 33,8 Mio.) gesteigert werden. Die EBIT-Marge verbesserte sich um 1,5 Prozentpunkte auf
8,5% (Q1-Q3 2016: 7,0%). Im dritten Quartal 2017 lagen die Ertragskennzahlen unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Ein wesentlicher Grund dafür waren die kräftig gestiegenen Werkzeug- und Entwicklungsumsätze, die deutlich niedrigere Ertragsmargen aufweisen, als jene der Teileumsätze.
Die Materialquote erhöhte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 47,6% (Q1-Q3 2016: 47,2%). Dies resultierte insbesondere aus gestiege- nen Werkzeug- und Entwicklungsumsätzen sowie höheren Rohstoffpreisen.
Die Personalquote reduzierte sich im Ver- gleich zur Vorjahresperiode um 1,8 Prozentpunkte auf 31,4% (Q1-Q3 2016: 33,2%). Gründe hierfür waren einerseits ein im zweiten Quartal des Vorjahres unüblicher Aufwand im Zusammenhang mit einer Nachschussverpflichtung in eine Pensionskasse in Höhe von rund EUR 2,9 Mio., andererseits Effizienzsteigerungen und ein höherer Automatisierungsgrad.
Das Finanzergebnis entwickelte sich positiv und betrug EUR -2,4 Mio. (Q1-Q3 2016: EUR -3,5 Mio.). Der Zinsaufwand reduzier- te sich durch die Begebung neuer Schuld- scheindarlehen mit deutlich besseren Konditionen, die per Ende März 2017 zur Rückzahlung der kompletten variablen Tei- le der Schuldscheindarlehen aus dem Jahr 2014 verwendet wurden. Die Steuerquote des Konzerns betrug zum Ende des dritten Quartals 2017 24,4% und reduzierte sich aufgrund eines günstigeren Ländermixes um 1,6 Prozentpunkte im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres.
Die POLYTEC GROUP erzielte in den Monaten Jänner bis September 2017 ein Nettoergebnis von EUR 31,0 Mio., das um EUR 8,5 Mio. bzw. 38,2% über dem Vorjahreswert lag. Das Ergebnis je Aktie stieg von EUR 1,00 auf EUR 1,38.
Das Management der POLYTEC GROUP geht für das Geschäftsjahr 2017 – auf Grundlage eines stabilen Konjunkturverlaufs sowie der positiven Geschäftsentwicklung aller Großkunden – weiterhin von einem mindestens leichten Wachstum sowohl des Konzernumsatzes als auch der operativen Ergebniszahlen aus.
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