16.11.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Uniqa Group Communication (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die UNIQA Insurance Group (UNIQA) ist in den ersten drei Quartalen 2017 in allen Versicherungssparten weiter gewachsen. In Summe stiegen die verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung um gute 6,1 Prozent. Strategiekonform konnten die Prämieneinnahmen vor allem in Zentral- und Osteuropa deutlich gesteigert werden (+ 19,7 Prozent), insbesondere in der Schaden- und Unfallversicherung sowie der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung. Auch in Österreich sind die Prämien um 0,7 Prozent leicht gestiegen, wobei die Krankenversicherung und die Schaden- und Unfallversicherung deutlich zugelegt haben, während die Prämien aus der Lebensversicherung durch die strategische Zurückhaltung bei Einmalerlägen zurückgegangen sind.
UNIQA CEO Andreas Brandstetter: „Mit der Entwicklung in den ersten neun Monaten sind wir zufrieden: Es ist uns gelungen, die Prämien weiter zu steigern, und wir konnten auch beim Ergebnis vor Steuern deutlich zulegen. Auch mit unseren Anstrengungen zur nachhaltigen Verbesserung im Kerngeschäft waren wir erfolgreich: Vor allem aufgrund der Reduktion der Kostenquote und der weiteren Verbesserung der Combined Ratio ist es gelungen, das versicherungstechnische Ergebnis um 69,4 Prozent zu steigern. Diese nachhaltige Verbesserung überkompensiert sowohl die Rückgänge im Kapitalanlageergebnis, wo uns die Folgen des Niedrigzinsumfeldes nach wie vor zu schaffen machen, als auch die erhöhten Schäden aus den Wetterereignissen der ersten neun Monate.
Auch nach den zusätzlichen Sturmschäden im Oktober erwarten wir für das Geschäftsjahr 2017 unverändert eine leichte Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern gegenüber dem Vorjahr und beabsichtigen, die Dividende je Aktie auch für das Geschäftsjahr 2017 wieder moderat zu erhöhen.“
Konzernkennzahlen 1 – 9/2017 im Detail
Die gesamten verrechneten Prämien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen in den ersten drei Quartalen 2017 aufgrund des soliden Wachstums in allen Sparten um 6,1 Prozent auf 4.043,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.812,3 Millionen Euro). Die darin enthaltenen laufenden Prämien stiegen um 3,8 Prozent auf 3.837,2 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.695,5 Millionen Euro). Die abgegrenzten Nettoprämien einschließlich der Nettosparanteile der Prämien aus der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich um 7,1 Prozent auf 3.844,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.590,8 Millionen Euro). Die abgegrenzten Prämien im Eigenbehalt (nach IFRS) stiegen um 4,2 Prozent auf 3.473,0 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.332,4 Millionen Euro).
Alle drei Versicherungssparten wiesen auch in den ersten drei Quartalen 2017 positive Wachstumsraten auf. In der Krankenversicherung stiegen die verrechneten Prämien im Berichtszeitraum um 3,7 Prozent auf 783,5 Millionen Euro (1 – 9/2016: 755,2 Millionen Euro), jene in der Schaden- und Unfallversicherung wuchsen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 um 5,7 Prozent auf 2.048,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 1.937,6 Millionen Euro). In der Lebensversicherung wuchsen die gesamten verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung – getrieben vom starken Wachstum der Einmalerläge in Polen in den ersten drei Quartalen – um 8,3 Prozent auf 1.211,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 1.119,4 Millionen Euro).
Im internationalen Bereich stiegen die verrechneten Prämien um stattliche 19,7 Prozent auf 1.217,7 Millionen Euro (1 – 9/2016: 1.017,3 Millionen Euro), in Österreich stiegen sie leicht auf 2.739,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 2.774,7 Millionen Euro).
Der Gesamtbetrag der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Group erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 2,9 Prozent auf 2.659,0 Millionen Euro (1 – 9/2016: 2.585,1 Millionen Euro) und wuchs damit deutlich langsamer als die Prämien.
Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb abzüglich der erhaltenen Rückversicherungsprovisionen stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 nur leicht um 0,9 Prozent auf 942,7 Millionen Euro (1 – 9/2016: 934,5 Millionen Euro). Dabei blieben die Aufwendungen für den Versicherungsabschluss trotz des deutlich gestiegenen abgegrenzten Prämienvolumens mit 645,5 Millionen Euro fast auf dem Niveau des Vorjahres (1 – 9/2016: 644,4 Millionen Euro). Die sonstigen Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen in den ersten drei Quartalen 2017 bedingt durch Aufwendungen in Höhe von rund 25 Millionen Euro im Rahmen des Innovations- und Investitionsprogramms um 2,4 Prozent auf 297,2 Millionen Euro (1 – 9/2016: 290,1 Millionen Euro).
Die Gesamtkostenquote – das Verhältnis der gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb zu den abgegrenzten Prämien einschließlich der Nettosparanteile der Prämien aus der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung – verbesserte sich unter Einbeziehung der erhaltenen Rückversicherungsprovisionen auf 24,5 Prozent (1 – 9/2016: 26,0 Prozent). Die Combined Ratio nach Rückversicherung verbesserte sich auf 97,1 Prozent (1 – 9/2016: 98,3 Prozent).
Das Kapitalanlageergebnis sank unter dem Einfluss des anhaltenden Niedrigzinsumfelds und negativer Währungseffekte in Höhe von rund 56 Millionen Euro in den ersten drei Quartalen 2017 um 6,2 Prozent auf 393,6 Millionen Euro (1 – 9/2016: 419,4 Millionen Euro).
Der Kapitalanlagebestand der UNIQA Group (einschließlich als Finanzinvestitionen gehaltener Immobilien, nach der Equity-Methode bilanzierter Finanzanlagen und sonstiger Kapitalanalgen) reduzierte sich zum 30. September 2017 gegenüber dem letzten Bilanzstichtag auf 19.526,7 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 20.024,8 Millionen Euro).
Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group verbesserte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 69,4 Prozent auf 97,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 57,8 Millionen Euro). Diese Verbesserung reflektiert die gesunkenen Kostenquoten im Bereich der Krankenversicherung und der Lebensversicherung sowie die verbesserte Combined Ratio in der Schaden- und Unfallversicherung. Das operative Ergebniserhöhte sich um 9,9 Prozent auf 226,3 Millionen Euro (1 – 9/2016: 205,9 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern der UNIQA Group erhöhte sich um 21,8 Prozent auf 181,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 148,9 Millionen Euro).
Das Konzernergebnis (den Aktionären der UNIQA Insurance Group AG zurechenbarer Anteil des Periodenergebnisses) reduzierte sich um 23,1 Prozent auf 114,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 148,8 Millionen Euro). Darin enthalten ist ein negatives Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen (nach Steuern) in Höhe von 33,1 Millionen Euro aufgrund einer einmaligen Belastung aus der Kaufpreisanpassung im Rahmen der Veräußerung des Italiengeschäfts. Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,37 Euro (1 – 9/2016: 0,48 Euro).
Das Eigenkapital der UNIQA Group belief sich auf 3.107,6 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 3.186,3 Millionen Euro)
Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der UNIQA Group sank in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 auf 12.797 (1 – 9/2016: 13.584).
Ausblick
Aufgrund der starken Entwicklung in den ersten neun Monaten rechnet UNIQA für das Geschäftsjahr 2017 mit einem deutlichen Wachstum der verrechneten Prämien von rund 4 Prozent. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet UNIQA, unabhängig von den Unwetterschäden im Juli, August und Oktober weiterhin eine leichte Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des seit 2016 laufenden Investitionsprogramms und des herausfordernden Niedrigzinsumfelds beabsichtigt UNIQA auch weiterhin, die jährliche Ausschüttung je Aktie im Rahmen einer progressiven Dividendenpolitik in den kommenden Jahren kontinuierlich zu steigern.
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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16.11.2017, 9105 Zeichen
16.11.2017
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Die UNIQA Insurance Group (UNIQA) ist in den ersten drei Quartalen 2017 in allen Versicherungssparten weiter gewachsen. In Summe stiegen die verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung um gute 6,1 Prozent. Strategiekonform konnten die Prämieneinnahmen vor allem in Zentral- und Osteuropa deutlich gesteigert werden (+ 19,7 Prozent), insbesondere in der Schaden- und Unfallversicherung sowie der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung. Auch in Österreich sind die Prämien um 0,7 Prozent leicht gestiegen, wobei die Krankenversicherung und die Schaden- und Unfallversicherung deutlich zugelegt haben, während die Prämien aus der Lebensversicherung durch die strategische Zurückhaltung bei Einmalerlägen zurückgegangen sind.
UNIQA CEO Andreas Brandstetter: „Mit der Entwicklung in den ersten neun Monaten sind wir zufrieden: Es ist uns gelungen, die Prämien weiter zu steigern, und wir konnten auch beim Ergebnis vor Steuern deutlich zulegen. Auch mit unseren Anstrengungen zur nachhaltigen Verbesserung im Kerngeschäft waren wir erfolgreich: Vor allem aufgrund der Reduktion der Kostenquote und der weiteren Verbesserung der Combined Ratio ist es gelungen, das versicherungstechnische Ergebnis um 69,4 Prozent zu steigern. Diese nachhaltige Verbesserung überkompensiert sowohl die Rückgänge im Kapitalanlageergebnis, wo uns die Folgen des Niedrigzinsumfeldes nach wie vor zu schaffen machen, als auch die erhöhten Schäden aus den Wetterereignissen der ersten neun Monate.
Auch nach den zusätzlichen Sturmschäden im Oktober erwarten wir für das Geschäftsjahr 2017 unverändert eine leichte Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern gegenüber dem Vorjahr und beabsichtigen, die Dividende je Aktie auch für das Geschäftsjahr 2017 wieder moderat zu erhöhen.“
Konzernkennzahlen 1 – 9/2017 im Detail
Die gesamten verrechneten Prämien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen in den ersten drei Quartalen 2017 aufgrund des soliden Wachstums in allen Sparten um 6,1 Prozent auf 4.043,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.812,3 Millionen Euro). Die darin enthaltenen laufenden Prämien stiegen um 3,8 Prozent auf 3.837,2 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.695,5 Millionen Euro). Die abgegrenzten Nettoprämien einschließlich der Nettosparanteile der Prämien aus der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich um 7,1 Prozent auf 3.844,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.590,8 Millionen Euro). Die abgegrenzten Prämien im Eigenbehalt (nach IFRS) stiegen um 4,2 Prozent auf 3.473,0 Millionen Euro (1 – 9/2016: 3.332,4 Millionen Euro).
Alle drei Versicherungssparten wiesen auch in den ersten drei Quartalen 2017 positive Wachstumsraten auf. In der Krankenversicherung stiegen die verrechneten Prämien im Berichtszeitraum um 3,7 Prozent auf 783,5 Millionen Euro (1 – 9/2016: 755,2 Millionen Euro), jene in der Schaden- und Unfallversicherung wuchsen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 um 5,7 Prozent auf 2.048,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 1.937,6 Millionen Euro). In der Lebensversicherung wuchsen die gesamten verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung – getrieben vom starken Wachstum der Einmalerläge in Polen in den ersten drei Quartalen – um 8,3 Prozent auf 1.211,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 1.119,4 Millionen Euro).
Im internationalen Bereich stiegen die verrechneten Prämien um stattliche 19,7 Prozent auf 1.217,7 Millionen Euro (1 – 9/2016: 1.017,3 Millionen Euro), in Österreich stiegen sie leicht auf 2.739,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 2.774,7 Millionen Euro).
Der Gesamtbetrag der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Group erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 2,9 Prozent auf 2.659,0 Millionen Euro (1 – 9/2016: 2.585,1 Millionen Euro) und wuchs damit deutlich langsamer als die Prämien.
Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb abzüglich der erhaltenen Rückversicherungsprovisionen stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 nur leicht um 0,9 Prozent auf 942,7 Millionen Euro (1 – 9/2016: 934,5 Millionen Euro). Dabei blieben die Aufwendungen für den Versicherungsabschluss trotz des deutlich gestiegenen abgegrenzten Prämienvolumens mit 645,5 Millionen Euro fast auf dem Niveau des Vorjahres (1 – 9/2016: 644,4 Millionen Euro). Die sonstigen Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen in den ersten drei Quartalen 2017 bedingt durch Aufwendungen in Höhe von rund 25 Millionen Euro im Rahmen des Innovations- und Investitionsprogramms um 2,4 Prozent auf 297,2 Millionen Euro (1 – 9/2016: 290,1 Millionen Euro).
Die Gesamtkostenquote – das Verhältnis der gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb zu den abgegrenzten Prämien einschließlich der Nettosparanteile der Prämien aus der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung – verbesserte sich unter Einbeziehung der erhaltenen Rückversicherungsprovisionen auf 24,5 Prozent (1 – 9/2016: 26,0 Prozent). Die Combined Ratio nach Rückversicherung verbesserte sich auf 97,1 Prozent (1 – 9/2016: 98,3 Prozent).
Das Kapitalanlageergebnis sank unter dem Einfluss des anhaltenden Niedrigzinsumfelds und negativer Währungseffekte in Höhe von rund 56 Millionen Euro in den ersten drei Quartalen 2017 um 6,2 Prozent auf 393,6 Millionen Euro (1 – 9/2016: 419,4 Millionen Euro).
Der Kapitalanlagebestand der UNIQA Group (einschließlich als Finanzinvestitionen gehaltener Immobilien, nach der Equity-Methode bilanzierter Finanzanlagen und sonstiger Kapitalanalgen) reduzierte sich zum 30. September 2017 gegenüber dem letzten Bilanzstichtag auf 19.526,7 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 20.024,8 Millionen Euro).
Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group verbesserte sich in den ersten drei Quartalen 2017 um 69,4 Prozent auf 97,9 Millionen Euro (1 – 9/2016: 57,8 Millionen Euro). Diese Verbesserung reflektiert die gesunkenen Kostenquoten im Bereich der Krankenversicherung und der Lebensversicherung sowie die verbesserte Combined Ratio in der Schaden- und Unfallversicherung. Das operative Ergebniserhöhte sich um 9,9 Prozent auf 226,3 Millionen Euro (1 – 9/2016: 205,9 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern der UNIQA Group erhöhte sich um 21,8 Prozent auf 181,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 148,9 Millionen Euro).
Das Konzernergebnis (den Aktionären der UNIQA Insurance Group AG zurechenbarer Anteil des Periodenergebnisses) reduzierte sich um 23,1 Prozent auf 114,4 Millionen Euro (1 – 9/2016: 148,8 Millionen Euro). Darin enthalten ist ein negatives Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen (nach Steuern) in Höhe von 33,1 Millionen Euro aufgrund einer einmaligen Belastung aus der Kaufpreisanpassung im Rahmen der Veräußerung des Italiengeschäfts. Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,37 Euro (1 – 9/2016: 0,48 Euro).
Das Eigenkapital der UNIQA Group belief sich auf 3.107,6 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 3.186,3 Millionen Euro)
Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der UNIQA Group sank in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 auf 12.797 (1 – 9/2016: 13.584).
Ausblick
Aufgrund der starken Entwicklung in den ersten neun Monaten rechnet UNIQA für das Geschäftsjahr 2017 mit einem deutlichen Wachstum der verrechneten Prämien von rund 4 Prozent. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet UNIQA, unabhängig von den Unwetterschäden im Juli, August und Oktober weiterhin eine leichte Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des seit 2016 laufenden Investitionsprogramms und des herausfordernden Niedrigzinsumfelds beabsichtigt UNIQA auch weiterhin, die jährliche Ausschüttung je Aktie im Rahmen einer progressiven Dividendenpolitik in den kommenden Jahren kontinuierlich zu steigern.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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