23.01.2018
Zugemailt von / gefunden bei: OeNB (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Nachfrage nach Unternehmenskrediten steigt in Österreich bereits seit mehr als einem Jahr, wie die aktuellen Ergebnisse der vierteljährlichen Umfrage über das Kreditgeschäft im Euroraum zeigen. Damit wird ein bereits seit dem vierten Quartal 2016 bestehender Trend fortgesetzt, der bei der Nachfrage nach langfristigen Krediten am stärksten ausgeprägt ist. Auch für das erste Quartal 2018 erwarten die österreichischen Banken weitere Nachfragesteigerungen im Unternehmenskundengeschäft.
Die verstärkte Nachfrage ist vor dem Hintergrund der anhaltend guten Konjunktur zu sehen. Die an der Umfrage teilnehmenden Banken begründen diese Nachfrageentwicklung vor allem mit einem gestiegenen Finanzierungsbedarf für expansive unternehmerische Aktivitäten. Österreichische Unternehmen weiten seit 2016 ihre Investitionstätigkeit stark aus. Die Ausrüstungsinvestitionen sind in den Jahren 2016 und 2017 real um jeweils über 8 % gewachsen.
Die Kreditnachfrage privater Haushalte blieb im vierten Quartal 2017 weitgehend auf dem Niveau des Vorquartals, nachdem sie in den ersten drei Quartalen noch zugenommen hatte.
Angebotsseitig gab es weder im Unternehmenskundengeschäft noch im Privatkundengeschäft im vierten Quartal 2017 nennenswerte Änderungen beim Kreditvergabeverhalten der Banken.
Beim Zugang der Banken zu Refinanzierungsquellen kommt es seit mehreren Quartalen durchwegs zu Verbesserungen. Vor allem die Refinanzierung über mittel- bis langfristige Anleihen ist seit Anfang 2017 leichter geworden.
Die Umfrage thematisierte diesmal auch die Auswirkungen regulatorischer Aktivitäten. In diesem Zusammenhang besteht – den Angaben der befragten Banken zufolge – seit 2012 ein Trend zur Stärkung der Eigenkapitalpositionen.
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Aktien auf dem Radar:Semperit, Flughafen Wien, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, UBM, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Austriacard Holdings AG, Andritz, Athos Immobilien, AT&S, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Lenzing, OMV, Palfinger, Porr, SBO, Telekom Austria, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)195231
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Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
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23.01.2018, 2365 Zeichen
23.01.2018
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Die Nachfrage nach Unternehmenskrediten steigt in Österreich bereits seit mehr als einem Jahr, wie die aktuellen Ergebnisse der vierteljährlichen Umfrage über das Kreditgeschäft im Euroraum zeigen. Damit wird ein bereits seit dem vierten Quartal 2016 bestehender Trend fortgesetzt, der bei der Nachfrage nach langfristigen Krediten am stärksten ausgeprägt ist. Auch für das erste Quartal 2018 erwarten die österreichischen Banken weitere Nachfragesteigerungen im Unternehmenskundengeschäft.
Die verstärkte Nachfrage ist vor dem Hintergrund der anhaltend guten Konjunktur zu sehen. Die an der Umfrage teilnehmenden Banken begründen diese Nachfrageentwicklung vor allem mit einem gestiegenen Finanzierungsbedarf für expansive unternehmerische Aktivitäten. Österreichische Unternehmen weiten seit 2016 ihre Investitionstätigkeit stark aus. Die Ausrüstungsinvestitionen sind in den Jahren 2016 und 2017 real um jeweils über 8 % gewachsen.
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