10.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly: Die globalen Aktienmärkte tendierten in der vergangenen Woche um 1,6% fester. Der S&P 500 stieg um +2,3%, der Stoxx 600 legte +0,5% zu. Die meisten europäischen Länderindizes befestigten sich ebenfalls moderat. Sie erzielten jedoch eine deutlich geringe Performance als der US-Leitindex.
Nach einer langen Phase der relativen Stärke entwickelte sich der globale Aktienindex der Schwellenländer in der Vorwoche leicht negativ (-0,2%). Die positiven Gewinn- und Umsatzwachstumsperspektiven der Schwellenländer werden wird jedoch voraussichtlich mittelfristig den Aufwärtstrend unterstützen.
Die Einführung von Zöllen auf Stahl und Aluminium durch die USA ist nun Faktum. Die Bedeutung dieser Maßnahmen für US-Unternehmen sollte nicht überbewertet werden, zumal es zahlreiche Lieferanten-Länder gibt, die davon ausgenommen. Auch ist ungewiss, wie lange diese Zölle aufrechterhalten werden können.
Die globalen Wirtschaftsdaten übertreffen derzeit in der Mehrzahl die zuvor angenommen Erwartungen. Der Global Economic Surprise Index befindet sich daher im positiven Bereich. Die positiven Überraschungen nehmen jedoch anteilsmäßig ab. Der Hauptgrund dafür ist, dass dieser Indikator für die Eurozone in den negativen Bereich gerutscht ist, während die Ausprägung dieses Indikators für die USA und die größten Emerging Markets positiv ist. Der Aktienmarkt zeigt insbesondere dann heftige Bewegungen, wenn er sich längere Zeit gegen die Bewegung des Economic Surprise Index bewegt hat. Zuletzt war das Ende Jänner der Fall.
Target (Verkaufen)
Das Unternehmen berichtete diese Woche das Ergebnis des 4. Quartals Positiv ist, dass die Umsätze im Jahresvergleich von USD 20,7 Mrd. auf USD 22,8 erhöht werden konnten. Allerdings wurde dieser Anstieg von einem deutlichen Rückgang der operativen Marge begleitet. Diese fiel von 6,5% auf 5,1%. Der PTP (Vorsteuergewinn) fiel in der Folge von USD 1,2 auf USD 1 Mrd. Die aktuelle Verkaufen-Empfehlung bleibt vorerst aufrecht, bis Anzeichen einer nachhaltigen Besserung ersichtlich sind.
Ausblick Globale Aktien:
Wir erwarten in der kommenden Woche eine moderat positive Tendenz an den Aktienmärkten. Der Technologiesektor sollte weiterhin positiv performen. Telekom- und Versorgeraktien dürften ihre relative Schwäche fortsetzen.
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moderat_positive_tendenz_an_den_aktienmarkten_erwartet
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)198908
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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10.03.2018, 2764 Zeichen
10.03.2018
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Aus dem Equity Weekly: Die globalen Aktienmärkte tendierten in der vergangenen Woche um 1,6% fester. Der S&P 500 stieg um +2,3%, der Stoxx 600 legte +0,5% zu. Die meisten europäischen Länderindizes befestigten sich ebenfalls moderat. Sie erzielten jedoch eine deutlich geringe Performance als der US-Leitindex.
Nach einer langen Phase der relativen Stärke entwickelte sich der globale Aktienindex der Schwellenländer in der Vorwoche leicht negativ (-0,2%). Die positiven Gewinn- und Umsatzwachstumsperspektiven der Schwellenländer werden wird jedoch voraussichtlich mittelfristig den Aufwärtstrend unterstützen.
Die Einführung von Zöllen auf Stahl und Aluminium durch die USA ist nun Faktum. Die Bedeutung dieser Maßnahmen für US-Unternehmen sollte nicht überbewertet werden, zumal es zahlreiche Lieferanten-Länder gibt, die davon ausgenommen. Auch ist ungewiss, wie lange diese Zölle aufrechterhalten werden können.
Die globalen Wirtschaftsdaten übertreffen derzeit in der Mehrzahl die zuvor angenommen Erwartungen. Der Global Economic Surprise Index befindet sich daher im positiven Bereich. Die positiven Überraschungen nehmen jedoch anteilsmäßig ab. Der Hauptgrund dafür ist, dass dieser Indikator für die Eurozone in den negativen Bereich gerutscht ist, während die Ausprägung dieses Indikators für die USA und die größten Emerging Markets positiv ist. Der Aktienmarkt zeigt insbesondere dann heftige Bewegungen, wenn er sich längere Zeit gegen die Bewegung des Economic Surprise Index bewegt hat. Zuletzt war das Ende Jänner der Fall.
Target (Verkaufen)
Das Unternehmen berichtete diese Woche das Ergebnis des 4. Quartals Positiv ist, dass die Umsätze im Jahresvergleich von USD 20,7 Mrd. auf USD 22,8 erhöht werden konnten. Allerdings wurde dieser Anstieg von einem deutlichen Rückgang der operativen Marge begleitet. Diese fiel von 6,5% auf 5,1%. Der PTP (Vorsteuergewinn) fiel in der Folge von USD 1,2 auf USD 1 Mrd. Die aktuelle Verkaufen-Empfehlung bleibt vorerst aufrecht, bis Anzeichen einer nachhaltigen Besserung ersichtlich sind.
Ausblick Globale Aktien:
Wir erwarten in der kommenden Woche eine moderat positive Tendenz an den Aktienmärkten. Der Technologiesektor sollte weiterhin positiv performen. Telekom- und Versorgeraktien dürften ihre relative Schwäche fortsetzen.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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