23.06.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die vorgelegten Zahlen von Kapsch TrafficCom für das GJ17/18 führten den Trend der Vorquartale fort. In Summe zeigt das Gesamtbild eine steigende Nachfrage (Umsatz +7% J/J), die zum Teil bereits das in den vergangenen Quartalen kontraktierte Neugeschäft widerspiegelt. Profitabilitätsseitig belasten niedrigere Margen von kürzlich verlängerten bzw. neuvergebenen Mautbetriebsprojekten in Österreich u Tschechien, aber auch anhaltender Preisdruck beim Verkauf von On-Board-Units. Die Währungsentwicklung, hier sind vor allem der USD und der AUD zu nennen, wirkte zusätzlich belastend. Während der Gewinn pro Aktie um 31% auf EUR 2,20 zurückgegangen ist, wird dennoch eine Dividende von EUR 1,50 (Dividendenrendite: 3,8%) vorgeschlagen.
Ausblick. Das Geschäftspotenzial, bestehend aus laufenden und zu erwartenden Ausschreibungen, wirkt weiterhin attraktiv. Landesweite Mautausschreibungen laufen derzeit in Deutschland (3). In Tschechien ist die Ausschreibung aufgrund rechtlicher Vorbehalte des Wettbewerbshüters aufgehoben worden und es wird eine Neuausschreibung erwartet. Polen hat die Ausschreibung für einen Mautbetreiber gestoppt, da der kommerzielle Betrieb ab November 2019 dem Staat unterstellt wird. Kapsch geht allerdings weiterhin davon aus, dass sie den Betrieb mit ihrem Knowhow unterstützen wird. In Nordamerika stehen in den kommenden 24 Monaten Ausschreibungen mit einem Gesamtvolumen im USD 2,2Mrd. an. Auch Afrika und Asien bieten Wachstumsperspektiven für KTC. In Tschechien und Polen besteht für KTC das Risiko, dass ein signifikantes Geschäftsvolumen wegfällt, sollte KTC nicht neubeauftragt werden, bzw. im Falle Polens den Mautbetrieb zumindest technisch zu gewährleisten.
Der Umsatz soll im GJ 18/19 um zumindest 10% wachsen, so wie das EBIT. Die Implementierung des satellitenbasierten Mautsystems in Bulgarien, die Umsetzung des Verkehrssicherheitskonzepts in Zambia und die Neuaufträge in den USA sind hierbei die Wachstumstreiber. Ein interessantes Potenzial bietet die Einführung eines Europäischen Mautdienstleisters (EETS). Dieser soll nun im Laufe des Jahres 2019 als regionaler Mautdienst in CEE gestartet werden, um dann auf weitere Europäische Länder ausgedehnt zu werden. Kurzfristig ist die Performance der Aktie stark davon abhängig, ob KTC bei den großen, landesweiten Ausschreibungen zum Zug kommt. Mittelfristig ist KTC gut aufgestellt, um das global steigende Interesse an smarten Verkehrskonzepten zu bedienen.
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, EVN, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Polytec Group, Amag, Rosgix, DO&CO, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, CA Immo, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Airbus Group, Allianz, HeidelbergCement, Fresenius Medical Care, Deutsche Post, Beiersdorf, Scout24, BASF.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)205865
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UBS
UBS bietet weltweit finanzielle Beratung und Lösungen für private, institutionelle und Firmenkunden als auch für private Kundinnen und Kunden in der Schweiz. UBS mit dem Hauptsitz in Zürich hat eine weltweite Präsenz in allen wichtigen Finanzmärkten.
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23.06.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die vorgelegten Zahlen von Kapsch TrafficCom für das GJ17/18 führten den Trend der Vorquartale fort. In Summe zeigt das Gesamtbild eine steigende Nachfrage (Umsatz +7% J/J), die zum Teil bereits das in den vergangenen Quartalen kontraktierte Neugeschäft widerspiegelt. Profitabilitätsseitig belasten niedrigere Margen von kürzlich verlängerten bzw. neuvergebenen Mautbetriebsprojekten in Österreich u Tschechien, aber auch anhaltender Preisdruck beim Verkauf von On-Board-Units. Die Währungsentwicklung, hier sind vor allem der USD und der AUD zu nennen, wirkte zusätzlich belastend. Während der Gewinn pro Aktie um 31% auf EUR 2,20 zurückgegangen ist, wird dennoch eine Dividende von EUR 1,50 (Dividendenrendite: 3,8%) vorgeschlagen.
Ausblick. Das Geschäftspotenzial, bestehend aus laufenden und zu erwartenden Ausschreibungen, wirkt weiterhin attraktiv. Landesweite Mautausschreibungen laufen derzeit in Deutschland (3). In Tschechien ist die Ausschreibung aufgrund rechtlicher Vorbehalte des Wettbewerbshüters aufgehoben worden und es wird eine Neuausschreibung erwartet. Polen hat die Ausschreibung für einen Mautbetreiber gestoppt, da der kommerzielle Betrieb ab November 2019 dem Staat unterstellt wird. Kapsch geht allerdings weiterhin davon aus, dass sie den Betrieb mit ihrem Knowhow unterstützen wird. In Nordamerika stehen in den kommenden 24 Monaten Ausschreibungen mit einem Gesamtvolumen im USD 2,2Mrd. an. Auch Afrika und Asien bieten Wachstumsperspektiven für KTC. In Tschechien und Polen besteht für KTC das Risiko, dass ein signifikantes Geschäftsvolumen wegfällt, sollte KTC nicht neubeauftragt werden, bzw. im Falle Polens den Mautbetrieb zumindest technisch zu gewährleisten.
Der Umsatz soll im GJ 18/19 um zumindest 10% wachsen, so wie das EBIT. Die Implementierung des satellitenbasierten Mautsystems in Bulgarien, die Umsetzung des Verkehrssicherheitskonzepts in Zambia und die Neuaufträge in den USA sind hierbei die Wachstumstreiber. Ein interessantes Potenzial bietet die Einführung eines Europäischen Mautdienstleisters (EETS). Dieser soll nun im Laufe des Jahres 2019 als regionaler Mautdienst in CEE gestartet werden, um dann auf weitere Europäische Länder ausgedehnt zu werden. Kurzfristig ist die Performance der Aktie stark davon abhängig, ob KTC bei den großen, landesweiten Ausschreibungen zum Zug kommt. Mittelfristig ist KTC gut aufgestellt, um das global steigende Interesse an smarten Verkehrskonzepten zu bedienen.
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