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APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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10.01.2019, 5297 Zeichen

Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Quartalsbericht
Wien - Überblick über die ersten drei Quartale 2018|19
Umsatz: 1.863,5 Mio. EUR (-7,3 %; Vorjahr: 2.010,6 Mio. EUR)\nEBIT: 63,5 Mio. EUR (-63,0 %; Vorjahr: 171,6 Mio. EUR)\nEBIT-Marge: 3,4 % (Vorjahr: 8,5 %)\nKonzernergebnis: 37,0 Mio. EUR (-71,0 %; Vorjahr: 127,6 Mio. EUR)\nEigenkapitalquote: 59,4 % (28. Februar 2018: 61,7 %)\nAusblick Gesamtjahr 2018|19
Prognose für Gesamtjahr 2018|19 mit deutlichem EBIT-Rückgang und Umsatz leicht unter Vorjahr bestätigt\nFortsetzung der Spezialitätenstrategie\nInvestitionen deutlich über Abschreibungsniveau\nDiversifikation in die drei Segmente Frucht, Stärke, Zucker ist Basis für stabile Unternehmensentwicklung\nDie ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2018|19 des Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzerns AGRANA waren von sehr niedrigen Verkaufspreisen in den Segmenten Zucker und Stärke geprägt. Dazu AGRANA-CEO Johann Marihart: "Die anhaltenden Tiefst-Preise bei Zucker und Isoglukose nach dem Quotenende in der EU, aber auch im Vorjahresvergleich deutlich niedrigere Ethanolpreise schlagen sich drastisch in den heurigen Ergebnissen nieder. Im Segment Frucht verzeichnen wir stabile Umsätze, wobei insbesondere das Fruchtsaftkonzentratgeschäft aufgrund besserer Deckungsbeiträge bei Apfelsaftkonzentrat aus der Ernte 2017 zum zufriedenstellenden Ergebnis beitrug."
Geschäftsentwicklung in den Segmenten
Segment FRUCHT Der Umsatz im Segment Frucht betrug in den ersten drei Quartalen 890,2 Mio. EUR und war damit auf Vorjahresniveau. Das EBIT in Höhe von 62,0 Mio. EUR lag um 4,9% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Während im Geschäftsbereich Fruchtzubereitungen die Umsätze trotz gestiegener Absätze währungsbedingt stagnierten und die Abwertungen einiger Lokalwährungen im Vergleich zum Euro zu einer Ergebnisverschlechterung führten, stiegen bei Fruchtsaftkonzentraten die Umsatzerlöse aufgrund der hohen Apfelsaftkonzentratpreise aus der Ernte 2017. In der Folge stieg auch das EBIT aufgrund besserer Deckungsbeiträge im Fruchtsaftkonzentratgeschäft sehr deutlich an.
Segment STÄRKE Der Umsatz im Segment Stärke in den ersten drei Quartalen lag mit 566,4 Mio. EUR um 1,7% leicht unter dem Vorjahreswert. Die Umsatzrückgänge resultierten zum einen durch die im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedrigeren Bioethanolpreise und zum anderen durch rückläufige Erlöse bei Verzuckerungsprodukten, u.a. beeinflusst durch das sehr niedrige Preisniveau bei kristallinem Zucker. Dies führte zu einem EBIT-Rückgang um 47,6% auf 36,9 Mio. EUR.
Segment ZUCKER Der Umsatz im Segment Zucker betrug in den ersten drei Quartalen 406,9 Mio. EUR und ging im Vorjahresvergleich um 26,1% zurück. Das EBIT reduzierte sich markant auf -35,4 Mio. EUR. Im Vergleich zur Vorjahresperiode sehr stark gesunkene Zuckerverkaufspreise aber auch niedrigere Zuckerverkaufsmengen führten zu dieser negativen Entwicklung.
Die detaillierte Ergebnisaufschlüsselung finden Sie in der Zwischenmitteilung über die ersten drei Quartale 2018|19 --> LINK [https://www.agrana.com/ fileadmin/inhalte/agrana_group/quarterly_reports/2018_19/ AGRANA_Zwischenmitteilung_Q1-3_2018_19_DE_web.pdf]
Ausblick AGRANA erwartet für das Geschäftsjahr 2018|19 weiterhin einen deutlichen Rückgang beim Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT). Beim Konzernumsatz wird von einer Entwicklung leicht unter Vorjahresniveau ausgegangen.
CEO Johann Marihart: "Im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld sehen wir uns als global ausgerichtetes Industrieunternehmen mit einem diversifizierten Geschäftsmodell strategisch gut positioniert. Wir setzen dem rein preisbasierten Wettbewerb auch zukünftig unsere Spezialitätenstrategie entgegen und zusammen mit der Diversifikation in die drei Standbeine Frucht, Stärke und Zucker werden wir uns im Vergleich zu reinen Zuckerunternehmen besser behaupten."
Das Investitionsvolumen des Konzerns beträgt im Geschäftsjahr 2018|19 185 Mio. EUR und wird deutlich über dem Abschreibungsniveau von rund 96 Mio. EUR liegen. Hauptprojekte sind die Errichtung des zweiten Fruchtzubereitungswerkes in China (Großraum Shanghai), das zum Jahresende in Betrieb ging, und der Ausbau der Weizenstärkefabrik in Pischelsdorf bei Tulln, der planmäßig verläuft und Ende 2019 abgeschlossen sein wird.
Über AGRANA AGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und einer Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 9.400 Mitarbeiter erwirtschaften an weltweit 60 Produktionsstandorten einen jährlichen Konzernumsatz von rund 2,6 Mrd. EUR. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet, ist Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie bedeutendster Produzent von Fruchtsaftkonzentraten in Europa und im Segment Stärke ein bedeutender Produzent von kundenspezifischen Stärkeprodukten und Bioethanol. AGRANA ist außerdem heute das führende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa.
Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter https://www.agrana.com/ [https://www.agrana.com/] zur Verfügung.

Emittent: AGRANA Beteiligungs-AG F.-W.-Raiffeisen-Platz 1 A-1020 Wien Telefon: +43-1-21137-0 FAX: +43-1-21137-12926 Email: info.ab@agrana.com WWW: www.agrana.com ISIN: AT000AGRANA3 Indizes: WBI Börsen: Stuttgart, Wien, Frankfurt, Berlin Sprache: Deutsch

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1. Grundsteinlegung für 100 Mio. Euro Großinvestition am Standort Pischelsdorf im Tullnerfeld, AGRANA Aufsichtsratsvorsitzender Erwin Hameseder, NÖ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Generalsekretär Josef Plank vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus sowie AGRANA Generaldirektor Johann Marihart (fotocredit: AGRANA/Martina Draper) , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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    AGRANA mit deutlichem Ergebnisrückgang nach drei Geschäftsquartalen 2018|19


    10.01.2019, 5297 Zeichen

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    Geschäftsentwicklung in den Segmenten
    Segment FRUCHT Der Umsatz im Segment Frucht betrug in den ersten drei Quartalen 890,2 Mio. EUR und war damit auf Vorjahresniveau. Das EBIT in Höhe von 62,0 Mio. EUR lag um 4,9% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Während im Geschäftsbereich Fruchtzubereitungen die Umsätze trotz gestiegener Absätze währungsbedingt stagnierten und die Abwertungen einiger Lokalwährungen im Vergleich zum Euro zu einer Ergebnisverschlechterung führten, stiegen bei Fruchtsaftkonzentraten die Umsatzerlöse aufgrund der hohen Apfelsaftkonzentratpreise aus der Ernte 2017. In der Folge stieg auch das EBIT aufgrund besserer Deckungsbeiträge im Fruchtsaftkonzentratgeschäft sehr deutlich an.
    Segment STÄRKE Der Umsatz im Segment Stärke in den ersten drei Quartalen lag mit 566,4 Mio. EUR um 1,7% leicht unter dem Vorjahreswert. Die Umsatzrückgänge resultierten zum einen durch die im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedrigeren Bioethanolpreise und zum anderen durch rückläufige Erlöse bei Verzuckerungsprodukten, u.a. beeinflusst durch das sehr niedrige Preisniveau bei kristallinem Zucker. Dies führte zu einem EBIT-Rückgang um 47,6% auf 36,9 Mio. EUR.
    Segment ZUCKER Der Umsatz im Segment Zucker betrug in den ersten drei Quartalen 406,9 Mio. EUR und ging im Vorjahresvergleich um 26,1% zurück. Das EBIT reduzierte sich markant auf -35,4 Mio. EUR. Im Vergleich zur Vorjahresperiode sehr stark gesunkene Zuckerverkaufspreise aber auch niedrigere Zuckerverkaufsmengen führten zu dieser negativen Entwicklung.
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